Hamid Sardar

Sardar Hamid

Dunkle Himmel von Hamid Sardar. Sardar Hamid Hamid Sardar, Jahrgang 1966, lebt in Paris und ist Forscher, Photograph und ausgezeichnet. Sardar hat sich in den letzten Jahren vor allem der Erforschung der Mongolen verschrieben und will mit seinen Fotos und Videos auf die Not der nomadischen Bevölkerung hinweisen. Sardar' Fotos und Berichte erschienen in namhaften Veröffentlichungen wie National Geographic Adventure, Geo, Le Figaro und Paris Match.

Seit 2000 begleitete der Doktor der mongolischen und tibetischen Sprachwissenschaft das Nomadenleben in der Mongolenregion. Die große Gebärde wird von Sardar nicht in Szene gesetzt, er verfolgt den Lebensalltag und konzentriert sich auf das Zusammenleben in der und mit der Umwelt. Wohnen im Gleichklang mit der Umwelt. Der in Paris ansässige Regisseur und Photograph Hamid Sardar begleitete seit 2000 nomadische Stämme in der Mongolei. 2.

In den Farb- und Schwarzweißaufnahmen wird die Verbindung zur Umwelt eindrucksvoll vermittelt (....). Der von Hamid Sardar in seinem großartigen Bilderbuch dokumentierte Alltag der wandernden Jäger und Schamanen in der Mongolischen Republik gibt Einblick in ihr Dasein. Die Fotografin folgt seit 2000 den alltäglichen Ritualen, der Jagd und den geistlichen Gepflogenheiten der einheimischen Tradition.

Nur im Rhythmus der jeweiligen Jahreszeit bewegen sich nomadische Stämme in der mongolischen Ausdehnung umher. Die Fotografin Hamid Sadar hat einige von ihnen seit beinahe 20 Jahren betreut und ist begeistert von ihrer Verbundenheit und ihrem Geist. Hamid Sardar hatte die Lebenskunst im Einvernehmen mit der Wildnis und der Tierwelt in der Zivilisation verloren, und so beschloss er, in die Mongolen zu gehen.

Beinahe 20 Jahre lang war Sardar bei Shamanen und Jagdern in der Mongolei, um sie zu typisieren - also beim Jagen, Geweihsammeln und Eisfischen. Aber jedes Mal, wenn er den Auslöseknopf für ein solches Portrait gedrückt hat, bemerkte Sardar, dass etwas auf den Fotos fehlt. Hamid Sadar präsentiert die Fotos dieser intensiveren Begegnung nun auf 272 S. in seinem Bilderbuch "Dark Heavens".

Sardar begleitete sie mehrere Jahre und dokumentierte ihren bedrohten Lebensalltag in eindrucksvollen Bildmaterial. Der heute in Paris lebende Hamid Sardar hat sich in den vergangenen Jahren vor allem der Erforschung der Mongolen verschrieben und die dort lebenden Mongolen in ihrem rauhen, natürlichen und rauhen Alltagsleben mitgenommen. In seinem ersten Werk "Dark Heavens" entführt Sardar den Zuschauer mit Hilfe von 121 Farb- und 26 Schwarzweißaufnahmen auf eine bewegende Bildreise zu den zuletzt wandelnden Mongoleiern und Jagdern.

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