Hatha Yoga Asanas

Yoga Yoga-Asanas

Das Hatha Yoga besteht aus verschiedenen Übungen, auch Asanas genannt. Jede Asana wird bewusst ausgeführt und hilft, Körper und Geist zu harmonisieren. Doch was ist eigentlich Hatha Yoga?

Im Hatha Yoga die zwölf bedeutendsten Asanas

Hatha-Yoga ist einer der berühmtesten und populärsten Yogastile der Welt. Die Sanskrit-Ausdrücke "Hatha" signalisieren ebenso viel wie "kraftvoll, bewusst". Die Besonderheit ist, dass diese Asanas deinen Leib, deinen Verstand und deine Psyche kräftigen. Umso mehr Sie Hatha Yoga praktizieren, umso konzentrierter und energiegeladener wird Ihr ganzes Wesen sein.

Die Sirsasana steht für Headstand und wird "König der Asanas" genannt. Natürlich, um diese Stellung optimal auszuüben, braucht man etwas Kondition. Sie werden jedoch staunen, wie sehr es dazu beiträgt, viele Beschwerden und Erkrankungen zu mildern oder zu behandeln. Gerade für Profis, die den ganzen Tag am Arbeitsplatz sitzen müssen, ist der Kopfständer das optimale Mittel zur Regeneration.

Anders als der Kopfständer liegt dein Kopf auf deinen Schultern. Du kannst ihn nicht tragen. Versuchen Sie, die Lage für einige Augenblicke zu erhalten. Diese Haltung dehnt Ihren Nacken- und Brustbereich und stärkt Ihren gesamten Organismus. Der nach vorn gebeugte Rumpf streckt vor allem die Lendenwirbelsäule, sowie die Schulter und die HWS.

Danach entspannen Sie sich in der toten Stellung, der Savasana. Durch diese Stellung wird Ihre Brust geöffnet und Sie können besser durchatmen. Vorteilhaft ist auch, dass Sie den Haltungsschaden beheben können, da diese Asanas den Nervendruck reduzieren oder beseitigen. Paschimothanasana ist eine der bedeutendsten Asanas überhaupt.

Wir spüren Anspannung und Schmerz durch Belastung der Wirbel. Atmen Sie in die Körperhaltung ein und versuchen Sie, sie für mind. 30 Sek. zu fixieren. Sie müssen darauf achten, dass Sie Ihren Lendenwirbel nicht zu sehr belasten. Richten Sie Ihren Organismus sehr vorsichtig auf und bewegen Sie ihn nach rückwärts.

Sie sollten diese Stellung für eine Weile einnehmen. Beruhigt die Haut, fördert die Durchblutung, verstärkt den Körper, wirkt bei Stress, lindert Atembeschwerden und verstärkt das Gesäß. Das streckt die Lendenwirbelsäule. Bei etwas mehr Übung können Sie dann die Vollversion beherrschen, bei der beide Füße zur gleichen Zeit gestreckt werden.

Wenn Sie mehr trainieren, können Sie diese Stellung auch etwas mehr einnehmen. Der Effekt wirkt sich auf den gesamten Körper aus und spiegelt sich in der zunehmenden Beweglichkeit wider. Diese Übungen sind für Po, Bein und Magen geeignet. Dadurch weitet sich die ganze Seitenwirbelsäule aus. Die Asana verstärkt die Rückenwirbel. Dieser Posten bedarf intensiverer Praxis.

Der Handfuß oder Pada Hasthasana stärkt Ihre Hüfte und stärkt Ihre Bein- und Hüftgelenke und hat einen positiven Einfluss auf Ihr Gleichgewicht. Zusätzlich zur Wirbelsäulenstabilität wird das Hirn zunehmend mit Blut versorgt und damit die Aufmerksamkeit gesteigert. Triangle oder Trikonasana ist die allerletzte der zwölf Asanas. Davon profitiert vor allem Schulter, Bein und Hüfte.

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