Hatha Yoga Meditation

Yoga-Meditation in Hatha

Diese Frage ist das Thema des Yoga-Pfades. MITTELN "Der Yoga ist der innerliche Staat, in dem alle mentalen und spirituellen Prozesse zur Ruhe kommen können. "Meditation ist die korrespondierende Aufgabe, in der die spirituelle Ansammlung gesucht wird. Schließe deine Blicke, konzentriere dich und lasse all deine Ideen los. Höchstwahrscheinlich ein ziemlich unruhiger Mensch, der mit sich selbst spricht und von einem Gedanke zum anderen wie ein wildes Äffchen von Zweig zu Zweig hüpft.

Die Meditation ist die Ausübung der Kraft, dieses Karussell der Gedanken zu bremsen, zu bÃ? Die Meditation ist kein Tagträumen, sie ist keine Projektierung, Phantasie, Vorstellungskraft oder Phantasie. Obwohl diese mentalen Zustände des Ichs eine positive Wirkung haben und auch erfreulich sein können, sind sie keineswegs die eigentlichen Meditationen.

Die Meditation ist keine leichte Methode der Entspannung, sondern ein aufmerksamer und konzentrierter Vorgang. Die Meditation ist eine kontinuierliche Fokussierung auf ein konkretes Ziel oder eine nicht objektive Betrachtung. Letzteres verweist auf die mystische Richtung im Yoga, der Christenheit, dem Islam, dem Sufismus bzw. dem Buddha. Um den Seelenfrieden in der Meditation zu schulen, gibt es verschiedene Methoden:

Alle können Meditation praktizieren. Mit Sicherheit sind folgende positive Effekte, die eine regelmäßige Yogapraxis mit sich bringt: Meditationsort, wenn möglich, sollten Sie Ihren eigenen Platz als speziellen Meditationsort oder den ruhigen Teil eines Raumes aussuchen. RestHow, um sicherzustellen, dass Sie in der Meditation nicht stört werden.

Die Meditation als GewohnheitSehen Sie, dass Sie regelmäßig und wenn möglich zur gleichen Uhrzeit nachdenken. Am besten meditiert man bei Sonnenaufgang (5-6 Uhr) und Sonnenuntergang (17-18 Uhr), da in dieser Zeit eine spezielle Lebenskraft im Zimmer vibriert. Man meditiert am besten auf nüchternen Bauch und ohne vorheriges Verzehren von energieintensiven Nahrungsmitteln wie Zwiebel, Knoblauch, Fleisch, Fischen, Eiern oder Stimulanzien wie z. B. Kaffe, Schwarztee, Grüntee, Tabak und Spirituosen.

Meditationsdauer Beginnen Sie mit 5 - 10 min und erhöhen Sie sich schrittweise auf 60 min (oder mehr). Sollte dies nicht funktionieren, halten Sie sich an 30 Min. Abholung pro Tag. Entscheidend ist die Intention zu denken und die Regelmäßigkeit der Aktion. MeditationshaltungDas ist eine bequeme und stabile Sitzposition mit aufrechter Rückenwirbel. Die klassische Meditationstradition empfiehlt Sitzpositionen wie Lotus- und Kreuzsitzen.

Dabei sind die Lider leicht verschlossen oder leicht offen. BreathTo beginnen Sie Ihre Meditation, sitzen Sie auf einem dickeren Sessel. Füllen Sie Diaphragma, Lunge, Lungenspitze und Flanke vorsichtig mit Luft. Auswahl des MeditationsobjektesSuche nach einem festen Punkt, an dem dein Verstand sich erholen kann. Nehmen Sie zum Beispiel den Ort, an dem Sie Ihre natürlichen Atemzüge am besten fühlen können.

Sie können auch ein Ding mit geöffneten Armen befestigen, z.B. eine Kerze oder eine Blüte. Ziehen Sie Ihre ganze Aufmerksamkeit auf diesen Film und lassen Sie alle Ihre Ideen mit Liebe und Sanftheit in den Vordergrund drängen. Erhebt sich ein Geist an die Erdoberfläche, grüßen Sie ihn wie einen lieben Menschen, beobachten Sie ihn und lassen Sie ihn weitergehen.

In der Meditation geht es nicht darum, die eigenen Ideen abzuschalten. Beobachten und loslassen, Geduld ig, gelassen und durchhaltend. Regelmäßiges Training verbessert Ihre Aufmerksamkeit und Sie können die Ergebnisse Ihrer Bemühungen einbringen. Nehmen Sie eine komfortable und aufrecht sitzende Haltung Ihrer Wahl ein. Schließen Sie vorsichtig die Ohren und ziehen Sie sich zurück.

Lassen Sie bei jeder Atmung alles Beunruhigende und Stressige los und lassen Sie es in die Lüft. Entspannen Sie jetzt Ihren Verstand in einem bloßen Bewusstsein Ihrer Meinung. Folgen Sie nicht den entstehenden Gefühlen und Überlegungen, sondern nehmen Sie sie auf. Behalten Sie nur im Auge, wie es kommt und geht. Beenden Sie Ihre Meditation mit 3 intensiven und bewußten Atmen, spüren Sie Ihren eigenen Leib von den Füßen bis zur Schädeldecke und öffnen Sie Ihre Blicke.

Kritisieren Sie sich nicht selbst, wenn Sie merken, dass Sie Ihren Ideen folgen. Das wird dich in deiner Meditation immer mehr bestärken. Gehen Sie beim Praktizieren vorsichtig und schonend vor:) Keine andere Redensart schildert den Fortschritt in der Meditationsübung besser.

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