Heilfasten wie lange Mindestens

Heilung schnell wie lange wie lange Mindestens

¿Wie lange sollte man (mindestens) eine Mayr-Kur durchführen? Auch die Ernährung sollte so lange wie möglich erhalten bleiben. Und wie weit muss sie sinken, damit zumindest eine Lipolyse stattfinden kann? Er erzählte mir von Patienten, die bis zu sechzig Tage lang gefastet haben.

Zeitdauer des therapeutischen Fastens nach Mayr

Die Mayr-Kur hat zum Zweck, den Darmbereich und den ganzen Menschen zu entschlacken, zu entschlacken und zu erneuern und so zu einer besseren körperlichen, geistigen und geistigen Gesunderhaltung beizutragen. Die Mayr-Kur ist sicherlich keine Massnahme, die größere Änderungen an einem Wochende mit sich bringt: Es ist eine Dauer von mindestens 3 Kalenderwochen zu erwarten.

SIE DIESE SEITE: Wie lange Sie eine Mayr-Kur machen sollten, hängt von mehreren Dingen ab:: Zuallererst ist natürlich der gesundheitliche Zustand zu Anfang entscheidend, aber auch die jeweiligen Fähigkeiten des Individuums, die eigenen Vorstellungen und Anforderungen spielten eine wichtige Funktion in Hinblick auf die Dauer des Kurses. Generell gilt: Die Mindestkurdauer von Mayr liegt bei 3 Wo.

Mit den unterschiedlichen Kurztherapien, die von unterschiedlichen Kurinstitutionen oder Institutionen meistens mit der Laufzeit von max. 1 Kalenderwoche durchgeführt werden, kann kein nennenswerter Therapieerfolg erzielt werden - sie sind jedoch eine gute Gelegenheit, um die Mayr-Kur zu erlernen. Für die ambulante Versorgung in einer Badeanstalt oder einer vergleichbaren Anlage gelten hinsichtlich der Behandlungsdauer folgende Regeln: Vollbehandlung = 4 Wo.

Wenn Sie eine Ambulanz in Anspruch nehmen wollen, müssen Sie mit einer höheren Lebenserwartung auskommen. Im Durchschnitt sind 5 bis 8 Schwangerschaftswochen zu erwarten. Im Regelfall wird der Kurs einer mayrischen Heilung in drei Zeit- oder Heilungsabschnitte unterteilt: Vorbehandlung ( "Vorbehandlung"): Dieser Bereich sollte sich auf die aktuelle Therapie einstellen und den Metabolismus schrittweise auf den weiteren Kurs umstellen.

Der tatsächliche Mayr-Kuraufenthalt (mehrere Wochen): Sowohl die Zeitdauer als auch die Intensitäten (ob Heilung und Tee-Fasten, Milchrollenkur oder verlängerte leichte Kost, leichte Ableitungsdiät) werden durch den gesundheitlichen Zustand und die persönlichen Gegebenheiten beeinflusst. Das Kurabwechslung (ca. 2-3 Wochen): Die Ablenkung der Kur ist die individuelle Gewohnheit zu einer gesunden, hochwertigen Dauernahrung und ist zudem der allmähliche Übergang zwischen den verschiedenen Ernährungsarten.

Intervall-Fasten - wie lange muss ich fasten?

Inwiefern dauert das Fasting, um diese Zielvorgaben zu ereichen? Intervallbetrieb oder Intervallbetrieb ist die Praxis, über einen langen Zeitabschnitt hinweg überhaupt keine Nahrungsmittel zu essen. Der physiologische Effekt, den das Verzicht auf Lebensmittel auf den Organismus hat, hat in vielerlei Hinsicht einen positiven Einfluss auf die gesundheitliche Situation des Benutzers.

Aber wie lange muss eine Fastphase dauern, um das volle Potenzial des Intervallnüchternens wirklich auszuloten? Die Fastenzeit reduziert Entzündungen, Oxidationsstress, steigert die Zahl und Güte der Zellmitochondrien (die so genannten "Kraftwerke") und fördert den Autophagieprozess, durch den Zellreparaturen durchgeführt und von Abfallprodukten befreien werden. Die meisten dieser unerwünschten Wirkungen sind mit einem geringen Insulinspiegel verbunden.

Das Insulin ist ein hormonelles Mittel, das die Körperzellen dazu stimuliert, Blutzucker zu absorbieren und dadurch den Zuckerspiegel zu senken. In der Regel wird der Zuckerspiegel gesenkt. Das Insulin sichert so die Energiespeicherung und das Wachsen des Körpers. Umgekehrt verhindert die Freisetzung von Insulin, dass Fette, d.h. Fette, die Fettzelle auflösen. Weil Abnehmen nichts anderes ist, als Fette aus den Fettzelle zu bekommen und zu verzehren, ist es unerlässlich, darauf zu achten, wie sich die Nahrungszufuhr auf den Hormonspiegel auswirkt.

Schon ein kleiner Anstieg des Insulins macht die Fettspaltung, d.h. den Fettabbau aus Fettzelle, praktisch unwirksam. Bei der Nahrungsaufnahme wird Insulin freigesetzt. Wie viel es ist, hängt von verschiedenen Einflussfaktoren ab, wie z.B. der Ernährungsform und der Insulinempfindlichkeit der betroffenen Menschen. Ähnlich wird bei Menschen mit niedriger Insulinempfindlichkeit mehr Insulin ausgeschieden, da die gleiche Insulinmenge weniger effektiv ist als bei einer Menschen mit einer hohen Insulinempfindlichkeit.

Wenn keine weitere Nahrungsaufnahme erfolgt, fällt der Harnstoffspiegel wieder ab. Dementsprechend effektiv ist das Intervall-Fasten, um den Harnstoffspiegel zu reduzieren und die Fettspaltung zu stärken, d.h. Gewicht zu verlieren. Aber welche Fastenperiode senkt das Insulin niveau ausreichend und inwieweit muss es zumindest absinken, damit eine Fettspaltung erfolgen kann? In den Umfragen zeigte sich, dass ein Insulinstatus von etwa 40 pmol/L innerhalb von 18 bis 24 Std. nach dem Fasten erreichbar ist.

Diese Werte sind so niedrig, dass die Fettspaltung intensiver erfolgen kann. Ein häufiger Bestandteil des Intervallfastens ist der 16 bis 8-Takt, bei dem 16 Fastenstunden durch ein 8-Stunden-Fenster ersetzt werden, in dem Sie uneingeschränkt essen können. Der Insulinstatus ist nach 16 Std. nur so weit zurückgegangen, dass wünschenswerte Auswirkungen des Nüchternens auftreten.

Letztendlich ist es nicht nur wichtig, einen niedrigen Blutzuckerspiegel und eine entsprechende hohe Fettspaltung zu erzielen, sondern auch so lange wie möglich in diesem Bereich zu bleiben. Es wird daher empfohlen, eine Fastenzeit über 16 Std. hinaus zu erstrecken, z.B. in den Nachmittagsstunden oder auch auf 24 Std. - sofern man willens ist, die damit verbundenen Unannehmlichkeiten in Gestalt des Hungers zu erleiden.

Diejenigen, die nur bis zur 16. vollen Std. fasten, verschenken viel Potenzial und würden mit zwei Std. mehr Profit erwirtschaften - nicht nur im Hinblick auf den Fettreduktion. Neben einer erhöhten Fettspaltung, die für den Fettverlust zuständig ist, intensiviert das Intervall-Fasten die Selbstheilungskräfte. Der Autophagieprozess ist ein Verfahren in den Zellen des Körpers, das Abfallmaterialien und alternde Zellkomponenten zu neuen Organellen zerlegt und wiederverwertet.

Nur wenn der Harnstoffspiegel gering ist, kommt die Autophilie in Schwung. Bei jungen Lebewesen tritt die Selbstheilungskräfte in den Koerperzellen in der Regel hoeher auf als bei aelteren Lebewesen. Mit Hilfe des intermittierenden Fastens kann die Selbstheilungskräfte auf das Niveau der jungen körpereigenen Zellen gehoben werden. Vielmehr wird die Autoophagie bei Insulinresistenzen permanent drosselt.

Mit anderen Worten, bei Menschen, deren Organismus mehr Insulin ausscheiden muss als bei einem gesünderen Menschen und deren Insulinstatus daher permanent ansteigt. Diejenigen, die bereits davon Ã?berzeugt sind und regelmÃ?Ã?ig fasten, sollten die Periode jedoch Ã?berdenken und bei Bedarf leicht verlÃ?ngern, um das Optimum aus Fettspaltung und Autoophagie zu holen.

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