Heilpflanze

Arzneipflanze

Aber wer weiß, dass die süße Verbundblume eine alte Heilpflanze ist. Terminologie cl.C3.A4rung"> terminologieklärung[Bearbeiten | < Quelltext bearbeiten] Ein weit verbreitetes Heilmittel ist Salbei (z.B.

ist eine Heilpflanze eine nützliche Anlage, die aufgrund ihres Wirkstoffgehalts für Arzneimittel oder zur Krankheitsbekämpfung eingesetzt werden kann). Der Begriff Heilkraut ist vor allem bei krautartigen Arzneipflanzen weit verbreitet. Der Begriff der Heilkräuter ist in der Praxis weit verbreit. Einige Arzneipflanzen sind auch giftige Pflanzen. Im Bereich der medizinischen Pflanzenkunde (Phytopharmakognosie) wird zwischen folgenden Begriffen unterschieden: Eine Heilpflanze ist eine Anlage, die für ärztliche Untersuchungen genutzt werden kann.

Phytopharmaka sind fertige Arzneimittel, die aus einer oder mehreren Arzneipflanzen hergestellt werden. Phytogenes Arzneimittel ist ein Arzneimittel (medizinischer Wirkstoff), das aus Komponenten von Nutzpflanzen besteht (siehe auch Biogenes Arzneimittel). Bestimmte Gewächse, die einst bedeutende Arzneikräuter waren, werden heute als Stimulanzien (z.B. Tees, Kaffees oder Tabaks) oder als Kulinarikkräuter (aromatische Kräuter, z.B. Pfeffer, Cinnamon, Basilikum) oder als einfache Lebensmittel (Äpfel, Zitrusfrüchte) eingesetzt.

Sämtliche Jäger- und Sammlerstämme, die in den vergangenen 200 Jahren gefunden und erforscht oder zumindest beschrieben wurden, verwenden auch Heilpflanzen zur Behandlung medizinischer Probleme. Der Einsatz von Heilpflanzen kann bereits in den ersten Lagen der babylonischen, altägyptischen, indischen (Hymnen der Rig Veda) oder chinesischen Texten nachgewiesen werden, aber auch der explizite Anzucht von Heilpflanzen.

Die bekanntesten Zeugnisse dieser alten medizinischen Bestrebungen mit vielen Exemplaren von Arzneipflanzen und deren Verwendung sind die Papyrus Ebers, die im XVI Jh. v. Chr. in Ägypten entstanden sind. Im Mittelalter wurde der Ackerbau, die Beschreibung[8] und die Verwendung von Arzneipflanzen hauptsächlich von Mönchen durchgeführt (siehe Klostermedizin).

Arzneipflanzen werden heute in der Pflanzenheilkunde eingesetzt, in einigen osteuropäischen Staaten sowie in den USA spielt sie aufgrund der Entstehung von synthetischen und synthetischen Pflanzenschutzmitteln nur eine untergeordnete Bedeutung. Vor allem die kaum recherchierte und erschlossene Pflanzenwelt der Tropenurwälder und der in der Traditionell-Chanical Medicine (TCM) sowie in der Indianermedizin Ayurveda eingesetzten Anlagen haben hier großes Potential.

War die Sammlung von Arzneipflanzen in der Vergangenheit ein grundlegender Bestandteil einer Existenzwirtschaft, so wird die Nutzung von Arzneipflanzen als Medikamente gerade in konjunkturell schwierigen Phasen noch immer auf der ganzen Welt eingesetzt. Arzneipflanzen für die pharmazeutische Nutzung in der Apotheke werden unter bestmöglichsten Kontrollbedingungen angebau. Ein ganzes Spektrum wirksamer Medikamente kommt aus der Pflanzenwelt oder wurde aus Pflanzenstoffen weiterentwickel.

In hohem Maße werden pflanzliche Mittel auch als unterstützendes Mittel verwendet. Arzneipflanzen beinhalten in der Regel eine Reihe von Substanzen, die unterschiedlich, ja sogar entgegengesetzt wirken können. Dementsprechend, wenn der oder die aktiven Bestandteile einer Arzneipflanze bekannt sind, versuchen sie oft, mit einem höheren Gehalt an aktiven Bestandteilen zu brüten. Manche traditionellen Arzneipflanzen wurden wegen schwerwiegender Begleiterscheinungen aus dem Pharmakopöe entfernt.

Viele Arzneipflanzen sind noch nicht auf ihre Wirkung hin geprüft worden, weil kein wirtschaftliches Interessengebiet vorliegt oder weil der Bund und/oder die pharmazeutischen Unternehmen nicht die notwendigen Forschungsmittel bereitstellen. Noch heute werden viele Medikamente aus der Natur produziert oder wenigstens naturnah aufgebaut (mit der gleichen chemischen Zusammensetzung wie der in der Pflanze vorhandene Wirkstoff). Einige dieser Stoffe sind in nicht-medizinischen Anwendungen hochwirksam oder hochgiftig.

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