Heilpraktiker Blutegel

Helixpraktiker Blutegel

In unserer Heilpraktikerpraxis in Berlin behandeln wir mit Blutegeln. Blutgel-Behandlung - Professional Association of German Healing Practitioners Der Einsatz von Blutegel als Methode der Eliminierung in der Medizin war schon immer bekannt. Die Blutegel (Hirudo medicinalis-Hirudo officialis) sind ein schwarz-braunes, wurmähnliches Lebewesen, ca. 3-5 cm lang, das beim Beißen ein Sekretion, das Gehirn, ausscheidet. Der Umgang mit diesem empfindlichen Lebewesen erfordert jedoch Zeit und Ausdauer von einem erfahrenen Heilpraktiker.

Auch muss der Betroffene zunächst seine Angst vor den Egelen überwinden. Der Effekt von Hirudin nach dem Gebiss ist vielschichtig. Die Anwendung der Blutegel muss sorgfältig vorbereitet werden, da die Tiere sehr geruchs- und temperatursensitiv sind und ihre "Beißfreude" angelockt werden muss. Besonderes Augenmerk muss auf die Betreuung der Nachbehandlung der Verletzung gelegt werden.

Am bekanntesten ist die Anwendung der Blutegel-Therapie bei akuter oder chronischer Thrombophlebitis (Krampfadern in den Beinen). Aber auch bei anderen entzündlichen Prozessen, z.B. Hautfalten oder Abszessen, auch bei Stillstandszuständen der Lunge oder im Oberbauch kann Blutegel therapieerfolgreich angewendet werden. Kontaktieren Sie für eine Therapie einen Naturheilkundigen, einen Naturheilkundigen.

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In Europa, Nordafrika und Asien kommen die für den Therapiegebrauch geeigneten Blutegel (Hirudo medicalis = Medical Leech) vor. Die Blutegel werden in Deutschland für den ärztlichen Gebrauch aufgezogen, da die dort und in einigen Ländern Europas lebenden Exemplare unter Naturschutz gestellt werden. Die Blutegel sind bisexuell und können bis zu 30 Jahre in der Wildnis leben.

Welch ein unglaubliches Zeitalter für einen kleinen Blutegel, der zur Familie der Blindschleichen gehört und mit dem gewöhnlichen Regenwurm in Verbindung steht. Das Behandeln mit Blutegel ist eine jahrhundertealte Therapiemethode - in den vergangenen 20 Jahren hat die medikamentöse Versorgung wieder an Wichtigkeit gewonnen. Traditionsgemäß werden Egelbehandlungen in der Heilkunde und in der Alternativtherapie angewendet.

Blutdünnend, antiinflammatorisch, blutreinigend imprägnierend (entgiftend), verbessert die Durchblutung, regt den Lymphfluss an, lindert den Schmerz....

Mehrere Ablehnungsverfahren

Der Unterschied zu allen anderen Entwässerungsmethoden besteht in der einzigartigen Wirkungsweise der Speichelsekretion, die der Blutegel beim Saugen in das Bluts- und Gewebesystem des Betroffenen einleitet. Auch die Speichelzusammensetzung ist der Hauptgrund, warum die Blutegel-Therapie auf ein ganz anderes Anwendungsfeld zurückgeführt werden kann. Seit mehr als 2000 Jahren wird die Leech-Therapie angewendet und ist damit eine der Ã?ltesten Heilverfahren in der Krankengeschichte.

Der Einsatz von Blutegel im geschichtlichen Zusammenhang wurde im Allgemeinen aus der Doktrin des Ungleichgewichts der Körperflüssigkeiten (Humorpathologie) hergeleitet. In Analogie zum Blutvergießen wurde die Blutegel-Therapie als eine Technik betrachtet, die Heilungsprozesse in Bewegung versetzt, indem sie schädliche Säften entfernt und das Blutvolumen erhöht (Plethora). Durch den Verfall des Dogmas der Huminalpathologie und der zunehmend wissenschaftlich ausgerichteten Heilkunde hat die Egeltherapie schnell an Bedeutung verloren und wurde jahrzehntelang kaum noch angewendet.

Mittlerweile hat die Blutegel-Therapie eine verblüffende Wiedergeburt erlebt, die zu einer krassen Veränderung des indikationsspezifischen Spektrums auftritt. Die Hauptwirkung der Blutegel-Therapie in der heutigen Wissenschaft - basierend auf neuen wissenschaftlichen Erkenntnissen - zeigt sich nun nicht mehr in der Entwässerung, sondern durch die Freisetzung der Wirkstoffe mit dem Blutegel-Speichel (Speichel).

Tab. 1: Wirkungsmechanismus und therapeutischer Effekt von ausgewählten Stoffen des Blutegel-Speichels. Bei der Verwendung der Blutegel-Therapie als Entwässerungsverfahren ist zu berücksichtigen, dass während des ca. 60 bis 90 minütigen Absaugvorgangs ein Blutschwund von ca. 10 bis 20 mln pro präpariertem Blutegel entsteht[4]. Bei Nachblutungen nach dem Biss des Blutegels wird in den folgenden Tagen etwa die selbe Dosis entfernt.

So kommt es beim Auftragen eines Blutsaugers zu einem Blutschwund von 20 bis 40 Millilitern pro Blutegel. Für die Zubereitung von 4 bis 6 Blutegel, die in der Therapie üblich sind, ist zu erwarten, dass 80 bis 240 Milliliter Wasser abfließen, so dass bei dieser Therapie die normale Aderlassmenge ( "500 ml") nicht überschritten wird.

Die Egeltherapie wird heute kaum noch als Aderlassersatz eingesetzt. Sie ist auf solche FÃ?lle beschrÃ?nkt, in denen die AderlÃ??sse aus fachlichen GrÃ?nden nicht durchfÃ?hrbar ist (z.B. fettleibige Personen) oder in denen die AderlÃ?sse ortsnah durchfÃ?hrt werden soll[1]. Die Blutegel Speichel kann stundenlange Nachblutungen an der Bissstätte verursachen.

Der Indikationsschwerpunkt der modernen Blutegel-Therapie liegt dagegen auf dem Anwendungsbereich bei Kreislauferkrankungen, entzündlichen Erkrankungen und Schmerztherapie[5, 6]. Daraus lassen sich eine Vielzahl von Anwendungsindikationen ableiten (Ergebnisse aus klinischen Studien): So ist beispielsweise der Therapieeinsatz von Blutegel bei Osteoarthritis überraschend erfolgreich. In 51 Fällen mit akuter Arthrose wurden nach einer einzelnen Egeltherapie ( "4 bis 6 Egel") deutlich bessere Wirkungen (Schmerzreduktion, Mobilitätsverbesserung) der Egeltherapie gezeigt als bei der alltäglichen Verabreichung einer Standardtherapie (Diclofenacgel) über 4 Wochen[7].

Im Rahmen einer Langfriststudie mit 400 Kniearthrosepatienten wurde bei 15 Prozent nach einer einzigen Egelbehandlung kein relevanter Effekt beobachtet[9]. In den übrigen 85% der Patientinnen und Patientinnen hat die Einzelbehandlung mit Blutegel zu aktiven Therapieeffekten von 3 bis 12 Monaten geführt. Eine kleine Anzahl von Patientinnen (< 10 %) meldete erst nach einer zweiten Therapie entsprechende Effekte.

In einer weiteren Untersuchung wurde die Wirkungsweise der Blutegel-Therapie bei 32 Patienten mit Arthritis des Dammsattelgelenkes untersucht[10]. Die einzigartige Blutegel-Therapie zeigt auch hier eine deutlich bessere Wirkungsweise als eine Standardtherapie (Diclofenac-Gel), die über 4 Schwangerschaftswochen hinweg tagtäglich angewendet wird. Die Ergebnisse einer Untersuchung mit 40 Epicondylitis-Patienten zeigten die Effektivität der Blutegel-Behandlung bei chronischer Sehnenentzündung.

Hierbei hat die einzigartige Blutegel-Therapie für einen ganzen Tag zu einer deutlich höheren Schmerzreduktion geführt als die tägliche Anwendung von Diclofenacgel[11]. Es liegen eine Vielzahl von Rezensionen und Fallberichten[12, 13, 15, 16, 17] vor, um die Effektivität der Blutegel-Therapie bei Patientinnen mit Venenstauung zu belegen. Für diese Anwendung steht die blutkreislauffördernde und antiinflammatorische Funktion der Blutegel-Therapie im Mittelpunkt.

Genauso gut ist die Blutegel-Therapie bei schweren Blutergüssen (z.B. Sprache, Hoden) gelungen[18, 18, 192, 20]. Diese Untersuchungen sind im Großen und Ganzen gute Indikationen für die Therapiewirkung der Blutegel-Behandlung bei der Wundheilung und bei Thrombophlebitis-Krankheiten. Individuelle Untersuchungen deuten auch auf das Therapiepotenzial der Blutegel-Behandlung bei Tinnitus[22] oder Migräne[23] hin.

Zwei: Drei-stufiges Behandlungskonzept zur Umsetzung einer professionellen Egeltherapie. Weil die Blutegelbehandlung bis hin zu ungewollten Medikamentenwirkungen nachwirken kann ( "siehe Beipackzettel" unter www.blutegel. de "Downloads"), liegt die Umsetzung dieser Technik ausschliesslich in den Händen von erfahrenen Heilpraktikern. Zur sicheren Versorgung wurde ein Qualitätssicherungssystem eingerichtet, das bei strikter Beachtung dazu beiträgt, Nebenwirkungen und Nebenwirkungen zu verringern oder ganz zu verhindern.

Das Qualitätssicherungssystem umfasst die entsprechende Zwischenstellung der Blutegel vor der Applikation, einschließlich der Therapievorbereitung (siehe Haltungshinweise vor der Therapieanwendung www.blutegel. de "Downloads") und das Gesamtkonzept des Patientenmanagements mit Prävention, Behandlung und Nachsorge[24] (?Tab. 2).

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