Heilpraktiker mit Augendiagnose

Arzt mit Augendiagnose

Für Heilpraktiker bietet die Irisdiagnose einen tiefen Einblick in das Erbgut des Menschen. Augendiagnostik - Heilpraktiker Kanal Die ganze Augenpartie - nicht nur die Iris (deshalb ziehe ich es vor, über die Augendiagnose und nicht nur über die Irisdiagnostik zu sprechen) - gibt uns Aufschluss über den Gesundheitszustand der Organe, des Bewegungsapparats einschließlich der Wirbelsäulen, des Nervenapparates, der Gewebeflüssigkeiten, der Gewebsflüssigkeit, der Gewebslymphe, des Bluts und im Allgemeinen über die (für die homöopathische Medizin besonders wichtige) "Verfassung" und die Krankheitsanfälligkeit des Menschen.

Allerdings ist der Konflikt um die fachliche Würdigung der Irisdiagnostik (noch) nicht entschieden. Inzwischen muss sich der Praktizierende an dem Leitspruch orientieren: "Wer Heilung betreibt, hat Recht". Es ist zu beachten, dass die Augendiagnose immer nur eine zusätzliche Diagnose sein kann, die die klinisch-diagnostischen Verfahren in sinnvoller Weise ergänzt. In vielen Fällen deutet die Augendiagnose unmittelbar auf eine Homöopathie, Homotoxikologie oder Phytotherapie hin.

Häufig kann eine gute Augendiagnose (Dauer bis zu einer Stunde) dazu führen, dass der Arzt auf Gründe stößt, die für die allergopathologischen Ereignisse verantwortlich sind. Zur Bestimmung dieser Naturheilmittel und zur Bestimmung des Heilungsverlaufs ist die Augendiagnose das bevorzugte Vorgehen. Es gibt eine schöne Story über die Herkunft oder Entdeckungen der Augendiagnose, aber ich möchte nicht für ihre Richtigkeit bürgen.

Der ungarische Mediziner Ignatz von Pezcely, der als Begründer der lridologischen Forschung gilt, hat die erste Irisdiagnostik erst zu Anfang des 19. Jahrhunderts erstellt. Dieser Vorgang führte bei ihm zu einem lebenslangen Engagement für das Studium der Psychiatrie.

Schließlich wird die lridologie (Irisdiagnose, Augendiagnose) in Staaten wie Amerika, Australien, Deutschland und Russland unterrichtet und weiter untersucht, wo sie auch von der Schulmedizin anerkannt wird.

Augendiagnostik / Irisdiagnostik | Susanne von Ahn

Die Iris, aber auch das ganze Augeninnere gibt uns Aufschluss über den Gesundheitszustand Ihrer Organe, des Bewegungsapparats einschließlich der Wirbelsäulen, des Nervenapparates, der Nervensysteme, der Lymphgefäße, des Bluts und der Körperbauteile und damit über Ihre Erkrankungslage. Bei der Augendiagnose handelt es sich um eine präventive Maßnahme, die dazu beiträgt, erbliche und erbliche Krankheiten oder "Leiden" zu erfassen und entsprechend der jeweiligen Einzeltherapie zu beeinflussen.

Bei der Augendiagnose handelt es sich um eine in langjähriger, systematischer Forschungsarbeit und Praxis erarbeitete Methodik, die Aufschluss über potenzielle Erkrankungen geben kann. Die Augendiagnose ist für Heilpraktiker und in der Naturheilkunde zu einem wertvollen Helfer geworden. Wofür wird die Augendiagnose verwendet? Die Betrachtung durch ein Iris-Mikroskop gibt einen Überblick über die zumeist unsichtbaren genetischen Veranlagungen.

So haben z.B. Fehlsichtigkeiten oder Krankheiten wie Kurz- oder Erblindung oder die Neigung zu solchen Krankheiten oft ihre Ursache in den Erbanlagen. Mit den für die Augendiagnose wichtigen Merkmalen, Gebilden und Pigmenten besteht die Chance, diese vor Beginn der Krankheit zu erfassen und ihren Tendenzverlauf zu ermitteln. Diese genetisch-pathologische Veranlagung (Krankheitsneigung) ist für einen erfahrenen Heilpraktiker leicht zu nachvollziehen.

Mit Hilfe der Augendiagnose ist es möglich, z.B. Autoimmunerkrankungen oder auch wesentliche Krankheiten zu diagnostizieren und zu diagnostizieren. Bei der Augendiagnose wird zwischen dem klinischen und dem körperlichen Gesundheitszustand unterschieden und es werden die erblich bedingten, körperlichen Schwachstellen einer Person dargestellt. Abhängig von Ihrer körperlichen Verfassung gibt es verschiedene Behandlungsmöglichkeiten: z.B. mit naturheilkundlichen Komplexpräparaten, mit der klassischen Naturheilkunde oder mit der Pflanzentherapie (Kräutermedizin).

Die Augendiagnose basiert auf unterschiedlichen Verfassungstypen und deren Subtypen. Blaues Augen (lymphatische Konstitution), graues Augen, gemischtes Augen (biliäre Kondition, braungrünes, grünes Auge) und braunes Augen (hämatogene Konstitution). Dabei spielt nicht nur die Irisfarbe eine Rolle, sondern auch die Beschaffenheit, die individuellen Farbflecken, Form und Anzeichen im Augeninneren.

Für die Diagnose steht eine Irritopographie mit allen Bereichen und Bereichen des Augeninneren zur Auswahl. Was kann man mit der Augendiagnose erreichen? Eine Patientin mit blauem Blick (eine so genannte Lymphspezialistin) kommt in meine Ordination. Es ist mir bekannt, dass ich bei diesem Menschen pathologische Eigenschaften im Augenbereich in der dritten und vierten kleinen Zone feststelle.

Dieser Aufbau zeigt Schwierigkeiten bei der Freisetzung von Substanzen. Für die Diagnose meiner Augen benutze ich ein Iris-Mikroskop: Sie setzen sich hinter das Iris-Mikroskop, wobei Ihre Stirn an Ihrem Kinnbereich anliegt und Sie geradeaus schauen. Dann fange ich mit der Augendiagnose im rechten auf. Auf den ersten Blick kann ich deine Augentönung und damit deine Verfassung ausmachen.

Die Augen sind in drei große und sechs kleine Bereiche untergliedert. Nach der Untersuchung deines rechten Auges schaue ich auf dein linkes Augen. Auf jeden Falle werde ich Ihnen die homöopathischen Komplexpräparate zur Verbesserung Ihrer körperlichen Verfassung verschreiben. Bei der Augendiagnose brauche ich etwa eine halbstündige bis dreiviertelstündige.

Ich stelle Ihre Kontaktperson ganz bewußt nicht in Frage, bevor eine Augendiagnose gestellt wurde. Indem ich die Verfassung und die Anzeichen von Schwäche in der Iris erkenne, bin ich in der Lage, alle akuten und vergangenen Krankheiten selbst zu erfassen und Sie nach meiner Prüfung darüber zu informieren.

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