Heilpraktiker mit Osteopathie

Osteopathischer Heilpraktiker

In die osteopathische Ausbildung kann die Verleihung des Heilpraktikerstatus nicht integriert werden! Die Osteopathie nur mit dem "großen" Heilpraktiker? Die Osteopathie darf nur von einem Doktor oder "großen" Heilpraktiker praktiziert werden, so das OG. Das Oberlandesgericht hat damit das in der ersten Instanz getroffene und für gleichlautend befundene Ergebnis des Landgerichts Düsseldorf bestätigt. Einen Physiotherapeuten mit eigener Arztpraxis warnte ein Verband vor der Studie, weil er in einem Branchenverzeichnis und im Netz darauf hingewiesen hatte, dass in seiner Arztpraxis Osteopathie praktiziert wird.

Er hat die Behandlung immer selbst von einem Physiotherapeuten mit fünfjähriger osteopathischer Ausbildung nach den Richtlinien der BAG Osteopathie e. ?V. (BAO) durchführen lassen. Dem Therapeuten wurde zunächst außergerichtlich die Zahlung eines Betrages von rund 150 EUR und die Abgabe einer Abbrucherklärung aufgetragen, in der er sich ohne die Zustimmung des Hausarztes dazu bereit erklärt hätte, keine Osteopathie mehr aufzulegen.

Da der Inhaber der Praxis dies nicht verstanden hat, hat ihn der Verband, zu dem auch Heilpraktiker gehören, verklagt, um die Belange der Gesellschafter zu durchsetzen. Über eventuelle Ähnlichkeiten zwischen den verschiedenen Verfahren sind sich weder die zuständigen Stellen noch die Gerichtshöfe einig, sondern betrachten die Osteopathie als eine fortgeschrittene Form der Therapie. Therapeutinnen und Herapeuten, die keine Heilpraktiker-Genehmigung haben, aber trotzdem Osteopathie praktizieren oder gar nur mit ihr Werbung machen, laufen Gefahr, gewarnt zu werden.

Der Therapeut hatte nicht das Recht, gegen das Urteilsurteil Berufung einzulegen, da das Schiedsgericht das Urteilsurteil als individuelle Angelegenheit betrachtet. So hat das Amt selbst festgestellt, dass das Gutachten nicht unmittelbar auf andere Rechtssachen übertragen werden kann. Daher gibt es immer noch kein oberstes Gerichtsurteil, das alle Gerichtshöfe bindet. Es ist auch darauf hinzuweisen, dass das Oberlandesgericht die Sache während des Prozesses nicht klar dargelegt hat und dass bis zum abschließenden Bescheid davon ausgegangen werden konnte, dass die getroffene Wahl in die entgegengesetzte Richtung gehen würde.

Das sollte Osteopathie fördern. Auf jeden Fall sollten Osteopathinnen und -Experten zunächst darüber nachgedacht haben, die Internet-Werbung mit Osteopathie zu stoppen, denn Warnungen sind hier zuerst gefragt. Wenn Sie ganz Gewissheit haben wollen, können Sie eine Heilpraktikerlaubnis erwerben oder die Therapie einstellen. Für den Werbetreibenden ist es immer eine Risikobewertung, ob er Gefahr läuft, gewarnt zu werden oder ob er lieber auf Nummer Sicher geht.

In den Gerichten sollte nicht zwischen Osteopathie und osteopathischer Technik unterschieden werden, denn Osteopathie wurde schon immer als Osteopathie betrachtet. Hauptproblem ist immer wieder die mit der Warnung einhergehende Abmeldeerklärung, die oft darauf abzielt, den Behandler zu stark einzuschränken und ihn für die weitere Entwicklung in vielerlei Hinsicht behindern kann.

Bei der Abmeldeerklärung handelt es sich um eine bei der Therapeutin zu beantragende Abmeldeerklärung, in der sich die Therapeutin dazu verpflichtete, die Osteopathie nicht ohne die Zustimmung des Heilpraktikers aufzugeben. Zugleich ist er in einer solchen Deklaration dazu angehalten, im Falle eines Verstosses eine Geldstrafe an den Verwarnungsbeamten zu bezahlen. Das Gericht betrachtet das Risiko der Wiederholung nicht als ausgenommen, bis eine solche Deklaration abgegeben wurde.

Eine inhaltliche Auseinandersetzung mit der Begründung ist sinnvoll, denn hier kann dem Behandler noch Freiheit gegeben werden. Wem wegen Anzeige mit oder der Lieferung von Osteopathie gewarnt wurde, sollte unbedacht keine Zahlen oder Signaturen machen, sondern sich umgehend fachkundigen Rechtsbeistand holen. Osteopathinnen und -patienten müssen sich daher zunächst überlegen, wie sie mit dem Gericht umzugehen haben - obwohl die Konsequenzen noch nicht ersichtlich sind.

Insbesondere die physiotherapeutischen Verbände werden sich nun die Frage stellen müssen, welche Lösungsansätze neben dem Heilpraktiker existieren.

Mehr zum Thema