Heiße Hände

Warme Hände

Heiße und warme Füße, Beine, Hände und Arme sind in der Regel kein Symptom für eine schwere Erkrankung. Ein Heilpraktiker sagte kürzlich, dass heiße Füße und Hände ein Zeichen von Azidose seien. Das Schwitzen und Schwitzen sowie warme Hände und Füße zeigen an, dass die Temperatur nicht ansteigt oder gar fällt.

Warmes Extremität - Ursache, Therapie & Unterstützung

Heiße und heiße Füsse, Hände und Hände sind in der Regel kein Anzeichen für eine schwere Erkrankung. Aber auch bei verschiedenen entzündlichen Erkrankungen und Krankheitsbildern können diese heissen und erwärmten Gliedmaßen auftauchen. Im Gegensatz zu Erkältungen spüren die Erkrankten in den genannten Bereichen meist ein Gefühl von Hitze oder gar brennenden Schmerz.

Warmes Extremität sind Körperbereiche, die ohne externe Beeinflussung schlagartig erwärmt oder geheizt werden. Bei Krampfanfällen kommt es zu erwärmten Gliedmaßen, besonders in der Ruhephase oder kurz nach dem Schlafengehen. Bei Abkühlung der erwärmten Gliedmaßen melden die Patientinnen eine kurzzeitige Erleichterung. In der Regel zeigen die heißen Gliedmaßen eine rot bis dunkelrote Färbung.

Häufig sind die erwärmten Gliedmaßen von schweren Beschwerden und neurodegenerativen Defiziten wie z. B. Prickeln oder Taubheitsgefühl begleitet. Besonders bekannt sind sie beim Burning Feet Syndrom und beim Syndrom der unruhigen Beine. Es gibt unterschiedliche Gründe für die Entstehung der heißen Gliedmaßen. Einerseits gibt es unterschiedliche Erkrankungen wie Burning Feet Syndrome (BFS), RLS (Restless Legs Syndrome), Multiple Sklerose, rheumatoide Arthritis, Polyneuropathie oder vaskuläre Entzündungen, die erwärmte Gliedmaßen verursachen können.

Stoffwechsel- und Rückenmarkserkrankungen können auch die Ursachen für die Erwärmung der Gliedmaßen sein. Es wird auch davon ausgegangen, dass die Ursachen in den betreffenden Gebieten erhöht oder erhöht sind. Darüber hinaus kann die Medikamenteneinnahme auch die sogenannten heißen Gliedmaßen verursachen. Das gilt insbesondere dann, wenn diese Arzneimittel eine Gefäßerweiterung bewirken, die zu einer erhöhten Blutzirkulation in den Gliedmaßen führen kann.

Ein weiterer Grund für die Entstehung warmer Gliedmaßen ist die Erbanlage. Warmes Gewebe kommt vor allem bei Entzündungsprozessen vor. Darüber hinaus können sich die Gliedmaßen auch bei Entzündungserkrankungen der Gelenke aufwärmen. Dies kann auch dazu führen, dass der Kieferknochen bröckelt und schwere Beschwerden verursacht, die die Qualität des Lebens erheblich einschränken. Warmes Gewebe sollte immer ärztlich geklärt werden.

Normalerweise weisen heiße Füsse, Hände, Beine u. Ä. auf eine schwere Grunderkrankung hin, die sich noch verschlimmern kann, wenn sie unversorgt bleibt. Die ärztliche Aufklärung ist besonders dringend, wenn Schmerz, Juckreiz oder hohes Maß an Angst auftritt. Der Schmerz deutet auf einen Gichtanfall oder eine Blutgerinnung hin, während der Fieberanfall eine Venenentzündung verursachen kann. In der Regel müssen daher Warmextremitäten, die ohne erkennbaren Grund vorkommen und über einen längeren Zeitraum als gewöhnlich andauern, ärztlich begutachtet und aufbereitet werden.

Wenn Sie bereits an einer Venenerkrankung leiden, sollten Sie mit lauwarmen Gliedmaßen zum Hausarzt gehen. Bei regelmäßiger Einnahme von Medikamenten sollten Sie einen Facharzt aufsuchen, wenn Sie heiße Gliedmaßen haben und wenn möglich auf ein anderes umsteigen. Auch bei Kindern, Schwangeren und anderen Risiko-Gruppen sollten zudem klärende Maßnahmen getroffen werden. Wenn die Symptome während der Behandlung schlagartig auftreten und sich schnell verstärken, ist es ratsam, die Ambulanz aufzusuchen.

Warmes Extremität sind Körperbereiche, die ohne externe Beeinflussung schlagartig erwärmt oder geheizt werden. Vor Beginn einer wirksamen Therapie müssen zunächst die Gründe für die Entstehung der heißen Gliedmaßen geklärt werden. Je nach Erkrankung werden die Beschwerden der heißen Gliedmaßen verschieden gehandhabt. Manchmal genügt es schon, den Wirkstoff zu wechseln oder zu reduzieren, um die heißen Gliedmaßen "abzukühlen".

Wird die warme Extremität durch eine Erkrankung wie das BFS oder RLS verursacht, muss die Erkrankung selbst von vornherein therapiert werden. Ein weiterer Behandlungsweg für warme Gliedmaßen ist die Schmerzbehandlung. Darüber hinaus hat die Akkupunktur in Verbindung mit anderen Therapieformen wie z. B. Schmerz-, Physio- und Arbeitstherapie ebenfalls gute Ergebnisse zeitigt.

Meistens können zu warm gewordene Gliedmaßen verhältnismäßig gut therapiert oder sogar gemieden werden. Lediglich in schweren Faellen sind es die waehrend der Schwangerschaft auftretenden Extremitaeten und eine Erkrankung, die vom behandelnden Arzt zu behandeln sind. Im Regelfall tritt das Beschwerdebild bei der Aufnahme von bestimmten durchblutungsfördernden Medikamenten auf.

Bei Venenentzündungen oder Burn-Feet-Syndrom können diese Erkrankungen auch zu einer Erwärmung der Gliedmaßen beitragen. Durch eine Blutuntersuchung kann die Symptomursache verhältnismäßig gut ermittelt werden. Welche Therapie es ist, richtet sich nach der jeweiligen Erkrankung. Wenn es auch Schmerz in den heißen Gliedmaßen gibt, kann eine Schmerzbehandlung verschrieben werden.

Meistens können die erwärmten Gliedmaßen gut therapiert werden, so dass es keine weiteren Krankheiten oder Beanstandungen gibt. Sie werden hier Ihre Medikation finden: Es gibt mehrere Möglichkeiten, den heißen Gliedmaßen entgegenzuwirken. Wenn der Grund dafür das Medikament ist, sollte es abgesetzt oder nach einem anderen Präparat gesucht werden.

Weil viele Patientinnen und Patienten davon sprechen, dass die Symptome hauptsächlich in der Nacht und in Ruhestellung auftauchen, ist es hier von Vorteil, wenn die erwärmten Gliedmaßen kurz vor dem Schlafengehen abgekühlt werden oder die befallenen Stellen über der Bettüberdachung belassen werden. Warmes Gewebe deutet auf eine schwere Krankheit hin und sollte ärztlich aufgeklärt werden.

Je nach Anlass können heiße Hände und Füsse mit einigen Mitteln und Massnahmen selbst versorgt werden. Zuerst ist es ratsam, die wärmenden Gliedmaßen aufzubewahren und zu schützen. Die ätherischen Minz- oder Rosmarinöle wirken kühlend und durchblutungsfördernd. Ein handwarmes Fussbad mit alkalischen Zusatzstoffen kann bei heissen Füssen hilfreich sein.

Zusätzlich zu diesen allgemeinen Maßnahmen verspricht die Akkupunktur und andere Therapien wie Physiotherapie, Ergo- oder Schmerzmedizin Abhilfe. Die warme Extremität kann auch auf Medikamente zurückgeführt werden. In den meisten Fällen kann die Ursachenforschung in Absprache mit dem betreuenden Facharzt durchgeführt werden.

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