Hindu Gottheiten übersicht

Die Hindu-Gottheiten im Überblick

Eine der berühmtesten hinduistischen Götter in diesem Land ist Ganesha, was "Herr aller Wesen" bedeutet. Die Lakshmi, Durga, Kali oder Saraswati - die grundlegenden hinduistischen Gottheiten. Dem Gläubigen nützt schon der bloße Blick auf die Gottheit (Darshana). Ein Überblick über wichtige Gottheiten und Manifestationen.

href="/lexikon/b/b/brahma">Brahma

Aber immer und überall: Geben Sie keine Angaben über sich selbst und klicken Sie weg, wenn Ihnen etwas gruselig vorkommt. Weitere Informationen zu diesem Themenbereich finden Sie auf den nächsten Seiten: Für Hindu ist er der Erschaffer der Erde. Man glaubt, dass aus dem Ei des Kosmos herausgekommen ist und dann die ganze Erde erbaut hat.

Priesterliche Erziehung in hinduistischen Religionen - Die Göttin ist im Ritus anwesend (Archiv)

In der hinduistischen Kirche treffen sich die Götterwelt und die Menschheit. Das Ritual im Bügel wird von den Geistlichen durchgeführt, die je nach ihrem Gott wie z. B. Schiwa oder Vishnu unterschiedlichen hinduistischen Traditionen anzugehören haben. Eine Priesterausbildung fängt in der frühen Jugend an und hält etwa 30 Jahre an.

Es müssen ungefähr fünfzig Jungs sein, die in dieser Hindu-Schule von Priestern vor den Pune's Pforten Sanskrit-Hymnen vortragen. Du sitzt, die Füße übereinander, auf dem Fußboden. Von Zeit zu Zeit schaut einer von ihnen schüchtern auf Mukesh Shashtri - den Lehrmeister, der die Betonung und richtige Betonung der geistlichen Trigramme von einem kleinen Sockel aus an.

Seine Vorgesetzte ist der Anführer dieses Gukul - Anil Gupta. Anil Gupta sagt, dass ein Gürukul eine kirchliche Einrichtung ist, in der die Studenten ununterbrochen leben. Ihre spirituelle Lehrerin kümmert sich um ihr Futter, ihre Kleidung und ihre Ausbildung. Seinen Schülern ging es darum, dass sie sich wohl fühlen und regelmässig meditieren.

"Um die unterschiedlichen Hinduzeremonien und Riten richtig durchzuführen, absolvieren die zukünftigen Pfarrer bisweilen nicht nur Jahre, sondern gar Jahre. Derjenige, der von einem renommierten Lehrinstitut wie diesem bei Pune akzeptiert wird, hat Glück. Teilweise werden die Knaben auch von einem Pfarrer unterrichtet, während andere das Basiswissen durch Eigenstudium erwerben.

Manche Pfarrer orientieren sich an der schiitischen oder viktorianischen Orientierung, deren wichtigster Gott also Schiwa oder Vishnu ist. In den hinduistischen Religionen gibt es viele verschiedene Religionen, die nicht immer viel miteinander gemein haben. Vor dem Rezitieren heiliger Strophen bei einer Geburt, im Angesicht des Rituals der Brandstiftung oder während eines Festes, das einer besonderen Göttin gewidmet ist, besprachen seine Klienten alle Einzelheiten mit dem Kandidat ihrer Wahl. 2.

Der Pfarrer steht in enger Verbindung mit den Ritual-Spezialisten. Zum Beispiel sucht er die Friseure aus, die die Haare und Bärte von Herren und Knaben mähen. Darüber hinaus hat der Pfarrer das allerletzte Wort bei der Auswahl von Musikern und Sängern, die je nach Herkunft kirchliche Lieder, subtile Sitark-Klänge oder Lobeshymnen auf Ganesha, Krishna oder andere Gottheiten aufführen.

Ein Pfarrer, der solche Arbeiten ausführen kann, steht vor einem langen, schwierigen Weg, sagt Gurukul's Brahman-Instruktor Mukesh Shashtri. "In der Regel lassen wir Studenten zwischen acht und zwölf Jahren zu. Jungs in diesem Lebensalter haben ein besonders gutes Erinnerungsvermögen. "Es ist uns auch ein Anliegen, dass nicht nur die Erziehungsberechtigten ihren Sohn in unserer Sprachschule kennen lernen wollen.

Danach hört man den Betreffenden zu, wie sie die heilige Silbe reproduzieren, die der Pfarrer zu ihnen singt. In dieser Zeit erforschen wir die Tendenzen der Studenten, ihren Willen und ihre Lernbereitschaft.

"Hindupriester dürfen nicht räuchern, trinken oder dopen. Dreimal täglich sitzen die Studenten im Gürukul zum Mittagessen auf dem Fußboden der großen Aula. Dazwischen singen die Jungs und ihre Lehrer die heiligen Sanskrit-Silben. Sind diese Absolventen der Ausbildung eines Tages ausgebildete Pfarrer, werden sie beispielsweise von Privatpersonen zu sich nach Hause berufen, um das Wohnhaus und seine Einwohner zu preisen.

Aber sie können auch in großen Hindu-Tempeln auf der ganzen Erde Riten durchführen. "Studenten in der ganzen Welt haben oft Schwierigkeiten, sich zu sammeln, weil sie ständig ablenken. Die Jungs hier hingegen haben keinen Fernsehen, keine Möglichkeiten, etwas Neues zu erleben und gehen nicht ins Theater.

Die Studenten müssen eine enorme Menge an Einzelheiten aufsaugen und sich diese richtig merken. "Aber ob die Kinder ihr Wissen in einem der Gurukulen oder anderswo erlernen, der Pfarrer und Pädagoge Mukesh Shashtri unterstreicht, dass für die Pädagogen immer die selbe Devise gilt. "Wir müssen mit guten Beispielen vorgehen, wenn wir Studenten zu Priesterinnen und Pfarrern erziehen wollen.

Erst dann werden meine Studenten dieses Muster erkennen und verinnerlichen. "Der Rektor Gupta erklärt sich vorbehaltlos damit einverstanden. Wo auch immer unsere Pfarrer später hingehen, ihr Vertrauen in die Veðas muss tiefgreifend und unverrückbar sein und bleiben."

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