Hindu Kette

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Der rechtliche Rahmen für die Hindu-Ehe ist im Hindu-Ehegesetz von 1955 festgelegt. Teilweise wird explizit auf die hinduistischen Überlieferungen und Riten (saptapadi) verwiesen. Heutige Gesetzgebungen enthalten in vielerlei Hinsicht eine klare Abweichung von den herkömmlichen Werten des hinduistischen Rechts. Eheschließung wird in den antiken Gesetzestexten des Hindus (Dharmashastras) als Sacrament (Samskara) bezeichnet.

Der formale Übergang der Ehefrau durch den Papa (Sanskrit, Canyadan, wörtlich: "Mädchengeschenk") und der siebenfache Bräutigam und die Ehefrau umgeben das heilige Feuer (saptapadi) haben wesentliche Bedeutungen für Hindu-Ehen. Ein tugendhaftes Weib, das auch nach dem Tode ihres Mannes jungfräulich blieb und keinen eigenen Nachwuchs hat, wie diese jungfräulichen Menschen (MS v.160).

Ein Weib, das aus Verlangen nach Abkömmlingen seine Pflicht gegenüber seinem (verstorbenen) Mann missachtet, Schande über sich erregt und seinen Sitz neben seinem Mann (im Himmel) aufgibt. Das Gesetz für Ehen von Hindus wurde 1829 eingeführt, als die Verbrennung von Witwen (Sati) auf Anregung von Ram Mohan Roy aufgehoben wurde.

Das Hindu Widow's Re-Heirat Act von 1856 legalisiert die Re-Heirat von Verwitweten. Das Gesetz zur Auflösung der Ehe von 1866 erleichtert die Ehescheidung für diejenigen Menschen, die den Christen geglaubt haben. Das Sonderheiratsgesetz von 1872 führt die freiwillige standesamtliche Trauung ein, gilt aber nicht für diese. Die Novelle des Sonderheiratsgesetzes von 1923 regelt standesamtliche Ehen zwischen Ehegatten unterschiedlicher Religion (Hindus, Buddha, Sikhs und Jainas).

Im Jahr 1929 wurde der Gesetzesentwurf "Child Eriage Restraint Act"[1] erlassen, der die Heirat von Kindern mit 18 Jahren und von Knaben mit 21 Jahren vorsieht. Das Gesetz zur Validierung der Arya-Ehe von 1937 bestätigt die Rechtmäßigkeit von Ehen zwischen unterschiedlichen Kaste und Ehen mit Bekehrten zum hinduistischen Glauben unter den Gefolgsleuten von Arja Sámaj.

Das Hinduistische Heiratsbehindertengesetz von 1946 erlaubte es, die Heirat zwischen gewissen Teilfällen (Untergruppen der Jatis) und innerhalb der eigenen Gruppe zu legalisieren (Gotra (Clan) und Prag (Familie). Mit dem Hinduistischen Ehefrauenrecht von 1949 erwerben sie das Recht auf einen eigenen Aufenthalt. Das Hinduistische Eheschließungsgesetz von 1949 legitimiert die interreligiösen Ehe.

Die Neuauflage des hinduistischen Familienrechts unter Jawaharlal Nehru umfasste mehrere alte koloniale Rechte, die dadurch überholt wurden. Das 1954 erlassene Sonderheiratsgesetz macht die standesamtliche Trauung für alle Indianer, ungeachtet ihrer Glaubensrichtung, möglich. Diese Eheschließung ist bei einem Eheschließungsbeamten eingetragen. Erst im zweiten Versuch ist es gelungen, mit der Kodifizierung und Reformierung des hinduistischen Familienrechts die Vorstellung von einem echter Hindu-Kodex aufzugeben und an ihrer Stelle vier koordinierte Individualgesetze zu verabschieden:

1955 wurde in beiden Haushalten (Lok Sabha, Rajya Sabha) das Hindu-Ehegesetz erlassen. Danach muss der Bräutigam das 21. Lebensjahr vollendet haben und die Ehefrau das 18. Nach dem Hindu-Ritual kann die Heirat in das Hindu-Heiratsregister eingetragen werden, dies ist jedoch nicht obligatorisch.

Im Jahr 1956 folgten das Hindu-Nachfolgegesetz, das Hindu-Minderheiten- und Vormundschaftsgesetz und das Hindu-Adoptions- und Unterhaltsgesetz. Dieser Kern der traditionellen hinduistischen Agrargesellschaft, mit der Einschränkung des Miteigentums auf männliche Nachkommen, verblieb im Erbfallrecht und damit im institutionellen Rahmen des Mitgiftwesens. Mit der Änderung des Hindu-Nachfolgegesetzes von 2005 wurden auch im Bereich des Erbrechts für die Frau gleiche Bedingungen geschaffen, auch in der Landwirtschaft.

Auch Sikhs, Buddha und Jainas, Anhängern hinduistischer Überzeugungen, unterliegen dem Hindu-Ehegesetz. Das bekannteste und am weitesten verbreitetste Heiratsform ist heute die so genannte Brahman-Hochzeit, die erste in einer von Manu, dem wichtigsten hinduistischen Abgeordneten, empfohlenen Achterliste. Heutzutage ist sie jedoch in der Regel auf wenige Arbeitsstunden oder, wenn die Brautpaarvorbereitungen, wie die Reinigungsrituale, akribisch befolgt werden, auf zwei Tage begrenzt.

Die Party wird von der Brautfamilie organisiert und erfolgt in der Regel im Innenhof unter einem Vordach oder in einem speziell aufgeschlagenen Vorzelt. Der Vater der Frau überreicht seine Frau dem Bräutigam in der Canyadan-Zeremonie: Er hüllt die beiden über einen Becher, wickelt sie in einen Blumenkranz und ein rotes Kleid (sehr ähnelt dem Pfarrer, der die Hand eines Brautpaars verbindet), weiht sie mit Wasser und bittet um die Hilfe von Gott.

Dann knüpfen die Damen den Brautsari zusammen mit einem Ende des Bräutigams als Symbol der Ehe. In der Regel wird der Mann zuerst gehen gelassen, während die alte Schrift ihn hinter der Dame sieht. Zum Schluss betupft er die ihr gewidmete Rotfärbung, Sindur, auf die Krone sowie auf ihre Stirne einen Pünktchen, den sie von nun an immer als bedeutendes Segnungszeichen der Ehefrau aufträgt.

"Ein guter Blick in das hinduistische Verständnis der Ehe wird von Pani Grahan, der Handverlesezeremonie, vermittelt. Der Mann greift die rechte Seite der Dame in seine Arme und sagt: "Ich nehm deine Hände, wir mögen froh sein. Kommt schon, lasst uns verheiratet werden! "Meistens nach drei Tagen bringt der Mann seine Ehefrau in sein Heim, wo sie die Bewohner mit Butterschmalz, Weihrauchstäbchen und Blüten begrüßt.

Mehr und mehr jugendliche Hinduisten wählen ihren eigenen Ansprechpartner. In Indien können indische Hinterwäldler, die ohne hinduistische Rituale verheiratet sein wollen, dies unter dem Sonderheiratsgesetz tun (ohne ihren hinduistischen Charakter zu verlieren). Dies ist eine standesamtliche Trauung (mit dem Bezirksverheirateten), die kein kirchliches Brauch ist.

Das Mitgiftgesetz von 1961 untersagt Mitgiftzahlungen, erlaubt aber explizit Brautgeschenke für die Trauung. Das sollte nur im Ernstfall und mit dem Einverständnis der betroffenen Person geschehen, um den Grundstücksverkauf, von dem die ganze Wohnung bewohnt war, zu unterlassen. Mit der Zeit wurde die Aussteuer größer und wurde quasi der Kaufpreis für einen ordentlichen Bräutigam.

Die Aussteuer ist in den niedrigeren Kisten, in denen die Frauen immer selbst gearbeitet haben, nicht bekannt, hier wird ein Hochzeitspreis zahlt. Der Umstand, dass nach dem Erbschaftsrecht die Tochter erbfähig ist und zugleich die Aussteuer immer noch gebräuchlich ist, bedeutet, dass sie als " verlustbringendes Geschäft " gilt. Alle Mitgiftzahlungen sollten an den jeweiligen Familienvater oder die jeweilige Familie gehen.

Wird eine zweite Aussteuer bei der Wiederverheiratung bezahlt, sollte die Ehefrau diese bekommen (RfF 3.2.11-13). Stridhana schließt auch die Gaben des Mannes während der Hochzeit und die Hochzeitsgaben der Eheleute an die Ehefrau ein. Häufig gestellte Fragen zum Thema "Frauen und hinduistisches Eherecht" The Commission of Sati (Prevention) Act (Memento des Original vom 22. Oktober 2006 im Internetarchiv) Info: Der Archiv-Link wurde automatisiert eingefügt und noch nicht überprüft.

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