Hindu Mythologie

Die hinduistische Mythologie

Nachfolgend finden Sie einen Überblick über meine Artikel zur indischen Mythologie, zu Gott, dem Göttlichen und zu den Göttern des Hinduismus. Indian Mythology von Vollmer: Dictionary of Mythology. In Search of Sita: Neue Einblicke in die indische Mythologie. In der indischen Mythologie geht es weitgehend um die Ideen des Hinduismus. Hinduismus basiert auf der Idee der dauerhaften Wiedergeburt.

Indianische Mythologie - Yogawiki

In der indischen Mythologie geht es vor allem um die Ideen des Hindus, aber auch andere Inder wie der Japanismus und die Inder haben ihre eigenen Theorien. Der hinduistischen Mythologie liegen die Lieder der Rhododendron (ab 1200 v. Chr.) zugrunde, ebenso wie Epiken wie die Mohabharata ("400 v. Chr. bis 400 n. Chr.") und die Ramayana sowie die Puranas.

Die Hinduistik basiert auf einem immerwährenden Zyklus von Verwandtschaft, Leib und Seele (Samsara), auch für die Gottheiten. Eine Verwandlung hat im indianischen Himmel der Himmelsgötter stattgefunden: In der Antike wurden die altvedischen Gottheiten wie Indra, Medjugorje und Varuna durch Schiwa, Vishnu und Krishna durchgesetzt. Vishnu und Schiwa (Rudra) werden bereits in den Wedas genannt, sind aber noch nicht sehr wichtig.

Der höchste indische Gott bildet eine Dreieinigkeit oder Trinity (Trimurti): Brasma als Erschaffer, Vishnu als Bewahrer und Schiwe als Vernichter. Ihre weibliche Entsprechung ist Saraswati (Göttin der Weisheit), Lakshmi (Göttin des Glücks) und Parvati, auch bekannt als Dürga oder Kales. Ganesha, der Elefantengott, und Kartikeya sind die Kinder von Schiwa und Parvati, Maya ist die Gottheit der Einbildung.

Es sind nicht nur die großen Himmelsgötter von Belang, es gibt auch andere bedeutende Mythen. Darunter zum Beispiel die Berge der Gottheiten, die alle ihre eigene Mythologie haben und die die himmlische Macht in der ganzen Erde ausmachen. Shiva's Mount ist Nandi, der Bulle, Vishnu fährt auf einem Garnuda, Ganesha auf einer Hausratte, das Gerät auf einem Tigerschwanz oder einer Löwin.

Zu den weiteren sagenumwobenen Elementen gehören zum Beispiel der Meru, der Meru, der Gesang und der Milchmeermythos, und viele unterschiedliche Teufel (Asuras, z.B. Mahishasura), die von den Göttern erkämpft werden. Im Volksglauben werden viele andere Seitengötter angebetet, man trifft auf unterschiedliche örtliche Bräuche und Sagen. Zahllose Seitengötter, Heroen, Yakshas und Nagas erscheinen, und das Ross hat an manchen Stellen auch im sagenumwobenen Sinn eine wichtige Funktion.

Zu den wichtigsten Werken der indianischen Mythologie gehören der Ramayana, der Wahabharata und sein berühmtester Abschnitt, die Bhagavad Gita sowie die diversen Portra. Aber auch die unterschiedlichen Hindu-Glauben und -Lehre haben oft ihre eigenen Zentralstellen, die weitergegeben werden. Die Essenz der in den Menschen repräsentierten Gottheiten wird am besten an ihren Eigenschaften erkannt.

In den Puranas ist die Götterikone detailliert festgehalten, kann aber nicht unmissverständlich erklärt werden, da aus ihr keine Doktrin abgeleitet werden kann. Sukadev erzählt hier von den Göttern der indianischen Mythologie. Sie sehen farbenfrohe Darstellungen dieser hingegebenen Gottheiten und Göttinnen: Bei Eva Rudy Jansen: Die Bildsprache des Hindus.

Gottheiten und Gottheiten, Manifestationen und Bedeutung. 1993, 1st Edition, ISBN 9074597-06-8pbk, ISBN 9074597-09-09-2 geboren am 28. August 2017 - 1. September 2017 - Erlernen Sie Mundharmonium und Kirtan im klassizistischen Indianerstil Dies ist eine einmalige Möglichkeit, von einem erfahrenen Indian Nada-Meister und Sanskrit-Wissenschaftler Kirtans und Mantras im klassich-indianischen Stil auszubilden.

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