Hinduismus Elefant

Der Hinduismus Elefant

Der Ganesha oder Ganapati ist einer der beliebtesten Götter des Hinduismus, der auch im Westen sehr bekannt ist. Er kam durch den Zorn Shivas an den Kopf eines Elefanten. Ganesha, der Elefant im Hinduismus (Archiv) Derjenige, der nach Indien fährt, trifft ihn überall: den Gott mit dem Kopf des Elefanten, die Göttin Diana. Ganescha ist Teil des Hausaltars jeder hinduistischen Familie. In keinem hinduistischen Zeremoniell wird nicht zuerst um Hilfe ersucht.

"Er ist der Gott der Wissenschaft, der Kunst und der Klugheit. Auch für die unterschiedlichen Lebensphasen ist er von großer Bedeutung.

Bei der Heirat muss der Jugendliche zur Trauung gerufen werden, um ihm viel Freude zu bringen, das Ehepaar zu schützen und diesen Wechsel in eine ganz andere Lebensphase zu begleiten. "Zahllose Legenden berichten, wie er an den Kopf seines Elefanten kam. Der Ehemann, Gott Shiva, hatte sich als asketischer Mensch in den Himalaya zurück gezogen, um zu meditieren.

Sie hat Ganesha so geformt. Nach jahrelanger Rückkehr von Ganesha kam der Fremde nicht herein. Die Frau war wütend und verlangte, dass ihr Mann Ganesha wiederherstellt. Das war ein Elefant. Der große Kopf des Elefanten steht für Aufklärung. Mit dem Rüssel des Elefanten kann man einen Stamm herausziehen und einen Rasenhalm zärtlich vom Erdboden abheben. Das ist ein sehr wichtiger Punkt in der Indischen Philosophie: zwischen Wichtigem und Unwichtigem, Gutem und Bösem zu unterscheid.

Die Ganesha wiedergibt. Meistens setzt sich der Elefantenkopf auf einen Stuhl und trÃ?gt eine krone. Um Ganesha wie jeden anderen hinduistischen Gott nach seinem Bild verehren zu können, wird er durch ein rituelles Leben erfrischt. Von da an, nach dieser Feier, sind die Götter nur noch in den Zahlen da. "Ganesha wird jeden vierten Tag nach dem Voll- oder Neumond angebetet.

Der indische Nationalheld Bal Gangadhar Tilak wollte alle Hinduisten in einem großen Folk-Festival vereinen und auf die Strasse setzen. "Anfangs nimmt man eine Ganeshafigur mit nach Haus, dass Ganeshafiguren in Heiligtümern, in Zelten aufgehängt werden, dass sie zehn Tage anwesend ist. Aber nicht nur: "Es gibt Alphabetisierungskampagnen, es gibt Forderungen nach Impfungen, es werden die politischen Schwierigkeiten mit Pakistan vorgestellt, Gipfel zwischen indischem und pakistanischem Premierminister, Atomraketentests, alles, was in Indien bisher von Bedeutung war, kommt dann zu einer dieser Etappen.

Hinterwäldler feierten ihre Heroen, warben für Indianerzahnpasta oder ließen wie nach dem pakistanisch-indischen Kriege auf einem Tank in allgemeiner Uniform herumfahren.

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