Hinduismus Erklärung

Erklärung zum Hinduismus

Hinduismus ist eine der großen Weltreligionen. Den Anhängern dieser Religion wird der Name Hindus gegeben. Der Hinduismus - Das kostenlose Kinder-Lexikon Hinduismus ist eine asiatische Glaubensrichtung. Genau genommen gibt es mehrere Glaubensrichtungen der Hinduisten. Der Begriff "Hindu" kommt aus dem Persien und heißt "Fluss".

Das haben sich die Menschen aus den Flusstälern des Indus und Ganges, zwei großen indischen Flüsse, genannt. Hinduismus ist die weltweit zweitgrößte Religionsgemeinschaft nach Christianismus und Israel mit rund 900 Mio. Nachfolgern.

Der überwiegende Teil der Hinduisten lebt in Indien und Pakistan. Wonach streben die Hinduisten? Der Hinduismus handelt vom absoluten Göttlichen, vom Sein an sich und von der Fragestellung, woher es kommt. Hindu nennt das völlig göttlich "Brahman". Das sind die sogenannten hinduistischen "Götter". Inwiefern hat sich der Hinduismus entwickelt?

Es ist der grösste hinduistische Bügel. Wahrscheinlich kommen die als Hindu bezeichneten Glaubensrichtungen aus dem Volk der Dravida und Harappa. Im dritten Millennium v. Chr. wohnten sie im Industal. Etwa 1.500 v. Chr. kamen aus Zentralasien, die sich arische Völker nennen, dorthin.

Infolgedessen verschmolzen die Dravidas und die Arer zu einem Hinduismus. Damals wurden auch die bedeutendsten Werke des Hinduismus geschrieben: die Vedas. Deshalb wird der Zeitraum von 1500 bis 800 v. Chr. auch als "vedische Periode" bezeichne. Gegen 800 v. Chr. übernahmen die Hirten die Vorherrschaft.

Die ersten philosophischen Texte wurden von diesen Hindus damals in Indien verbreitet. Es folgt die "klassische Zeit", die von 500 v. Chr. bis 800 n. Chr. dauerte. Brahma, Vishnu und Schiwa wurden immer bedeutender, bis sie endlich die wichtigsten hinzukommen. Ein weiterer bedeutender Unterricht des Hinduismus ist der Samsara, der Zyklus des Leben.

In den Lehren heißt es, dass die Menschenseele aus dem Himmlischen, dem Endlosen kommt. An einem bestimmten Punkt tritt die Geist in den Zyklus ein und wird zur ersten Menschenexistenz. Die Menschen versuchen in ihrem eigenen irdischen Dasein, sich an die Gesetze des Kama, das Emotionale und das Materielle zu binden.

Er sollte auch durch gute Werke und ein einfaches Privatleben versucht haben, sein Schicksal zu erholen. Hat ein Mensch in seinem oder ihrem eigenen Dasein Gutes bewirkt, so wird ihm das ebenso gutgeschrieben wie das Böse. Nachdem die Geistlichkeit in einen neuen Menschenkörper hineingeboren wurde, fängt der Zyklus wieder an.

Unter Moksha versteht man die Seelenbefreiung aus dem Zyklus von Samsara und den erneuten Eintritt in das GÖttliche, Ewige. Wäre das Yeli einer Existens gut, würde die Seelen dieser Errettung nahe kommen und einen höheren Platz in der Hindu-Ordnung, dem Kastensystem, in der folgenden Existenzsituation erhalten. Die Doktrin des Zyklus prägt daher auch die soziale Ordnung im Hinduismus, das so genannte Kastensystem.

Nahezu alle Hinduisten sind Teil dieser Ordnung, die man nicht zurücklassen kann. Obwohl das Kastensystem in Indien heute amtlich aufgehoben wurde, ist es im täglichen Leben vieler Hinduisten oft noch sehr wichtig. Kindergerechtes und leicht verständliches Wissen - Mehr über den "Hinduismus" in der Blindenkuh. Die Enzyklopädie ist wie eine Art Wörterbuch für Schulkinder und Schüler: Wiki = schnelle, die wichtigsten Dinge leicht gemacht, in 12 Wissensbereichen und gut für die Präsentation in der Klasse.

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