Hinduismus für Schüler

Der Hinduismus für Studenten

Die Aufgabe des Schülers ist ausschließlich das Lernen. - sind in der Lage, die zentralen Grundprinzipien des Hinduismus und seine Bedeutung zu verstehen. Der Shankaracharya-Orden, der noch heute existiert, geht auf die vier wichtigsten Schüler Shankaras zurück. In der frühen hinduistischen Mythologie symbolisiert das Ei den Kosmos. Der Schüler als Lerngegenstand und sein Umfeld sollten ernst genommen werden.

Hinduismus in den Weltreligionen

Jahrhunderts erfand die britische Kolonialherrschaft Indiens die heutige hinduistische Kirche (geläufigen). Hinduismus hat kein Gründer wie Jesus von Nazareth oder Mohammed. Strikte Richtlinien darüber, was und wie ein Hindus glaubt, gibt es im Hinduismus nicht. Kaum eine andere Religionszugehörigkeit ist so farbenfroh und anscheinend widersprüchlich wie der Hinduismus.

Welcher Gott oder welche Götter der Mensch für sich in Anspruch nimmt, ist für den Hinduismus nicht relevant. Das Glaubensbekenntnis der Hindu besticht durch seine Verständnis für die verschiedenen Möglichkeiten zum Göttlichen. Die Zielsetzung dieses Wegs ist jedoch für alle Hindu gleich: die Freiheit und Erlösung aus dem Zyklus von Geburten, Sterben und Wiedergeburten.

Sie sind von überzeugt, dass die menschliche Geist ewiglich ist. Karmas bedeuten, dass alle Handlungen von früheren life einen Einfluss auf das aktuelle Geschehen haben. Sämtliche Handlungen im heutigen Umfeld haben Einfluss auf die zukünftige Wer glücklicherer im nächsten lebt, muss im heutigen Umfeld nicht nur gut sein, sondern vor allem gut sein.

Hinduismus: Kurz gefasst

Der Hinduismus (kurz) Ursprung ca. im XV. Jh. v. Chr., historisch gewachsener Glaube in Indien. Der Hauptquelltext des Hinduismus ist die "Bhagavadgita (BhGG)", die um das zweite Jh. v. Chr. verfasst wurde und in etwa dem Alttestament des christlichen Glaubens gleicht. Hinduismus zeichnet "vier Lebensabschnitte" des Menschen aus: - Als Schüler mit einem Guru leben: nach Tradition und in strikter Abstinenz.

  • Vermählung, Familienleben, Beruf: Beteiligung am sozialen Zusammenleben bis zur Geburt des ersten Enkels. - Eremiten: Erlösung von Familien und Rassen, Loslösung von allen Bindungen. Der Hindus kann vier Kastanien (= soziale Klassen, ähnlich wie Bauern, Kunsthandwerker, Adlige usw.) und vier Grundwerte: Die vier grundlegenden Werte sind:

Hinduismus weiß eine Reihe von verschiedenen Göttern (Brahma, Vishnu, Schiwa = Schöpfung, Bewahrung und Zerstörung des Universums sind die bekanntesten) und verschiedene Wahrsager und Gurus (Tilak, Gandhi, Radhakrishnan). Tun ( = Karma) ist als Tun in jeder Lebenssituation vorgegeben. Bei der Seelenmigration ist gegenwärtige das Lebewesen des Gut und Böse der vergangenen Jahre. geprägt

Hinweis: Wegen dieses Glauben sieht der Hinduismus Jesus Christus auch als "Abstammung Gottes" an, so wie der hinduistische Gott Krishna. In der vierten Lebensphase wird deshalb "Moksha" angestrebt, "Moksha ist die Freiheit von allen Banden, die Freiheit von allem Veränderlichkeit, Begrenztheit und Materialität".

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