Hinduismus Götter

Die Götter des Hinduismus

In den hinduistischen Gottheiten gibt es die Dreieinigkeit: Es gibt mehrere andere Götter, die mit Shiva verbunden sind:. Es gibt im Hinduismus unzählige Götter und Göttinnen. Im Hinduismus gibt es eine Vielzahl von Göttern und Göttinnen. Im Hinduismus gibt es Tausende von Göttern, hier alle wichtigen indischen Götter in einer Liste mit Erklärungen und weiteren Hintergründen.

Das Wichtigste der Hindu-Götter auf einen Blick im Überblick

Wie viele Götter gibt es im Hinduismus heute? Unvorstellbar viele 330 Mio., die von den Hinduisten selbst veröffentlicht werden, klingen riesig - und der Glauben auch. Alle Götter symbolisieren nur eines, nämlich die " geheiligte Macht ". Oben steht die Dreifaltigkeit der Götter Brahma, Vishnu und Schiwa, auch Trimurti oder Trimurti gekennzeichnet.

Jedem Gott kommt eine gewisse Macht zu, weshalb unterschiedliche Götter auf unterschiedliche Weise verehrt werden. Und die Macht der Götter wird durch eine Dame an ihrer Seite wiedergegeben. Somit ist Sarasvati, die Gottheit der Sprachen und des Wissens, Eigentum des Schöpfers Brahma. Vishnus Ehefrau ist Lakshmi, die Gottheit des Wohlstandes und des Sieges.

Die Machtgöttin Schakti dagegen ist die Ehefrau des Vernichters Schiwa und wird in unterschiedlichen Erscheinungsformen wiedergegeben. All diese Götter haben auch ihre eigenen Träger, Untergebenen, Verkörperungen und selbst Tierfiguren, mit denen sie 330 Mio. hinduistische Gottheiten, sogenannte Mohadevas, erschaffen. Das erste lebende Wesen der Erde ist der Gott Brahma, der normalerweise mit vier Häuptern in alle vier Richtungen und vier Hände mit den vier Vedas, den Heiligtümern der Hindu, einem Szepter, einem Wasserkanne und einer Perlenhalskette blickt.

Brahma, der Gott der Klugheit, soll die vier Veedas der Menschheit übergeben haben: Rigveda, Samaveda, Yajurveda und Veda. Sie kommen von den Götter selbst und werden daher von den Hinduisten nicht in Zweifel gezogen. Im Glauben heißt es, dass Brahma's Paradies den Himmelsrichtungen der anderen Götter überlegen ist und die ganze Herrlichkeit der Götter eint.

Nach den Schlussfolgerungen der Veden, den sogenannten Veden, wird er als "höchster Kosmosgeist " des Hinduismus bezeichne. Brahma ist jedoch mehr als nur ein Spirit, er ist aus der Weltseele Brahman hervorgegangen, um den Schöpfungsdrang zum Ausdruck zu bringen und ihm eine Gestalt zu verleihen. Er hat aus Körperteilen seine Ehefrau Sarasvati geschaffen, die sowohl seine Ehefrau als auch seine Tocher ist.

Im Hinduismus ist die Erschaffung von Sarasvati, der Gottheit der Klugheit, vor allem wichtig, dass Wissen das Allerwichtigste für alle lebenden Wesen ist. Vishnu, der Hüter des Daseins, soll Götter und Menschen beschützen und das Übel ausrotten. Vishnu, einer der drei Hauptgötter, wird als jugendlich und schön wirkender Gott mit einer dunkelblauen oder schwarzen Schale, viel Juwelen und Königsgewänder porträtiert.

Die friedliebenden Herren Vishnu haben klare Grundsätze der Ordnung, der Gerechtigkeit und der Aufrichtigkeit. Auch zwischen Brahma, dem Erschaffer, und dem Vernichter Schiwi. In zehn Inkarnationen ist Vishnu erschienen, aber in der Summe gibt es 24 Manifestationen des Vaishnava. Im Süden Indiens ist Vishnu zum Beispiel auch als Venkateshwara bekannt.

Ein mächtiger und faszinierender Gott ist der Schiwa, auch bekannt als Mahesh, Pashupati, Nataraja oder Vishwanath, um nur einige zu erwähnen. Herr Schiwa steht für Tot und Verfall und ist wohl der schwierigste aller hinduistischen Götter. Er ist also selbstbeherrscht, jungfräulich und immer noch der Geliebte seiner Ehefrau Schakti und des Gottes der Yogis.

Als der zentrale Gott des Hinduismus in den Wörtern Sundaram, Shivam, Sundaram bezeichnet wird - die Wirklichkeit, das Gute, die Schonheit. Der Berg von Shiva ist ein Stier von Nandi, der in jedem Shiva-Tempel zu finden ist. Die Ehefrau von Schiwa ist Schakti, von dem er seine ganze Kraft hat. Parvati ist die beliebteste Manifestation von Shaktis, die auch die zweite Ehefrau von Schiwa ist.

In beinahe jedem hinduistischen Tempel wird sie verehrt, aber auch von den heimischen Christen in Gestalt von Shinva Lingua, einem phallischen Symbol, das Shinva wiedergibt. Die Yoni, die Schamlippen, umschließen diesen Ring, der die universale Kraft ist. Auf diese Weise ist das Mysterium der Kreation ein Liebesakt.

Mit seiner blauen Haut und der Schäferflöte ist er leicht zu unterscheiden und hat die Hindu nicht nur in ihrer eigenen Hautfarbe, sondern auch in ihrem Denken und Handeln geprägt. Fürst Krishna ist auch ein Repräsentant der Hinduistischen Kirche, einer der wichtigsten Texte des Hinduismus. Eine der berühmtesten hinduistischen Götter in diesem Land ist Ganesha, was "Herr aller Wesen" heißt.

Einer der populärsten Götter im Hinduismus und ein wahres Glücksspiel. Auch er ist der Gott des Erkennens, der Klugheit und des Aufschwungs. Ohne Wissen kann niemand Erfolg haben und weder Klugheit noch Reichtum erlangen. Es ist der Nachkomme des Herrn Shiva und seiner Frau Parvati und mehrere Sagen umschlingen, wie Ganesha seinen Kopf zum Elefanten bekommen hat.

Vishnus Ehefrau Lakshmi steht für Freude und ist die Gottheit des Erfolges und des Wohlstandes - nicht nur in materiellem, sondern auch in geistigem Sinne. Als schöne Dame mit goldfarbener Schale und vier Hände wird sie abgebildet, steht oder setzt sich auf eine Lotosblüte und trägt eine Lotusknospe in der Hand, die für Ästhetik, Sauberkeit und Ergiebigkeit steht.

Der hinduistische Märchen "Schäumen des Milchmeeres" berichtet auch von Lakshmi's Auferstehung. Da Hanuman als ein Symbol für Ergebenheit, Stärke und Durchhaltevermögen gilt, wird er als Symbol für den Herrn Shivas, den er für sich beansprucht, betrachtet. Durga, die Muttergottes repräsentiert die leuchtenden Mächte der Götter. Man kennt sie unter verschiedenen Bezeichnungen wie Amba, Bhavani, Chandika oder Parvati, wovon Durga "unerreichbar" ist.

Die Durga ist die Personifizierung der himmlischen Shivaschen Energie, wodurch sie den weiblichen Teil des obersten Brahmanen ausmacht. Von der dunklen Gottheit Kali, die aus der Stirne der Muttergottes hervorgegangen sein soll und den Grimm der Durga repräsentiert, ist die Gottheit des Sterbens und der Vernichtung, aber auch der Wiedergeburt. Die wohl brutalste Gestalt der Gottheit Durga wird auf ihrem Mann mit schwarzem Fell, ausgestreckter Lasche, geröteten Tränensäcken, blutverschmiertem Antlitz und einer Schädelkette um den Nacken abgebildet.

Der Zorn der Gottheit ist nicht gegen Menschen gerichtet, sondern gegen den Dämon. Deshalb gilt sie auch als Beschützer. Sie wurde als Ehefrau des Gottes Brahma die Schöpfungsmutter, aber sie ist auch die Gottheit des Erkennens und Lehrens, Sarasvati steht für den ungehinderten Fluß von Wissen und Bewusstsein.

Im Glauben heißt es auch, dass er uns Menschen die Worte, die Klugheit und die Fähigkeit zu lernen gegeben hat, weshalb er von seinen Nachfolgern vor den Versuchen verehrt wird. Die Sarasvati ist die Tochtergesellschaft von Durga und Schiwa und damit auch die Gottheit der Klugheit, der Künste und der Sitten. Auch sie gilt als Stammmutter der Vedas, der wichtigen Hindutexte.

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