Hinduismus Kastensystem

Das hinduistische Kastensystem

Die Kasten sind Hindus-Populationen. Übrigens, da sind die Kasten. Wo das Kastensystem herkommt, ist nicht bekannt. Nach der hinduistischen Mythologie stammen die vier Kasten (Varna) von dem alten Mann Purusha: Karma und Kaste.

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Heute ist Dalit der gebräuchliche Name für die Nachkommen der Indianer, die nach der religiös-dogmatischen Abgrenzung im Hinduismus zwischen den rituellen "reinen" und "unreinen" sozialen Gruppen oft als "Unberührbare" aus dem Kastensystem der kriegerisch indo-arischen Immigranten oder auch der Besatzer bis heute ausgelassen werden. Das Problem der Dalitgruppe passt in den südasiatischen Politikdiskurs über "Arier" und "Dravids" in einem grösseren Gesamtzusammenhang.

Die in der westlichen Welt oft verwendete Formulierung "casteless" ist ungenau, da die Unantastbaren sicherlich zu einer Kastenzugehörigkeit (Jati) gehören, wenn auch nicht zu Warna. Dieser Name wurde von den DALITEN stets zurückgewiesen, weil sie nicht als schutzwürdige und schutzwürdige Menschen angesehen werden wollen, sondern als Menschen mit gleichen Rechten. Aus dem Sanskrit-Wort ???, dal entstand der Ausdruck "Dalit"; er wird mit " gebrochen ", " gerissen ", " zerquetscht ", " ausgestoßen ", " mit Füßen getreten ", " vernichtet " und " der ausgestellte Mann " bezeichnet.

In den Sanskrit-Schriften hatte er ein Begriff gefunden, der die benachteiligten Gesellschaftsschichten, die Leidtragenden des Kastenwesens, in angemessener Weise bezeichnet. Schätzungen zufolge beträgt die Anzahl der Hindu-Dalits über 160 Millionen[1], zusammen mit den moslemischen, Buddhisten und Christen "Unberührbaren" sind es etwa 240 Mio. und damit beinahe ein fünftel der Inder.

Auch heute noch werden sie oft massiv von Kastenindianern diskriminiert, in einigen Fällen auch von anderen. Einige von ihnen befinden sich außerhalb des Kaste-Systems oder auf den niedrigsten Ebenen und gelten daher als "unrein" oder "unantastbar". Mayawati war 1995 der erste Premierminister eines Staates (Uttar Pradesh). Im Jahr 1997 wurde K. R. Narayananan als erster indischer Präsident zum Präsidenten ernannt.

Er ergreift ebenfalls Maßnahmen zur Beseitigung der Diskriminierung aufgrund der Kastenzugehörigkeit. Das kann man zum Beispiel in der Wissenschaft beobachten, von der Verweigerung der irischen Immigration bis zur Bekräftigung des Hinduismus. Es ist jedoch klar, dass die Immigrationsthese, verbunden mit der Installation des Kastenwesens, den englischen kolonialen Herrschern und Indereliten diente.

Weil "Aryanismus" und die Mitgliedschaft unter den ersten drei Kaste gleichgestellt wurden. Zudem konnte die aktuelle politisch-gesellschaftliche Unrechtslage der Schudras und Burglosen geschichtlich interpretiert werden. Seinen Lebensunterhalt verdiente er mit dem Bau von Schul- und Kinderheimen, der Förderung einer verbesserten Frauenerziehung und dem Kampf gegen gesellschaftliche und gesellschaftliche Ausgrenzung.

Trotz Industrie alisierung und Verstädterung entstand die religiöse Bewegung der Adi Hindu als Folge der Ablehnung der Kaste durch die Dalen. Das Grundgesetz der indischen Regierung (Bharat) von 1949 untersagt jegliche Benachteiligung aufgrund von Kaste. Er wollte von vornherein alle Formen der "Unberührbarkeit" ausschliessen und die Einhaltung der Menschen- und Demokratiefreiheit auch für den Dalit gewährleisten.

Die von der in Indien ergriffenen Maßnahmen zur Beseitigung des Ausschlusses der Palästinenser haben in der Realität jedoch nicht den gewünschten Erfolg zeitigt. Enttäuscht davon kam B. R. Ambedkar (1891-1956) für seine Gefolgsleute Babasaheb, der als Rechtsanwalt, Politikerin und Erzieherin für die Beseitigung der Kasten plädierte und ein bedeutender Wortführer der Dalit war, zu der Überzeugungsarbeit, dass nur ein Weg vom Hindu-System den DalitInnen einen Weg zur sozialen Selbstbefreiung eröffnen könne.

Von " DALITEN " hat er jedoch nie gesprochen, sondern von gesellschaftlich schwachen oder bedrängten Kaste. Diese Benachteiligung wurde von hinduistischen Gläubigen ausgeübt, die ihr Religionssystem auf die Heilige Schrift stützen, wie die Vedas, Upanischaden oder die Gita von Hagavad. Ambedkar fand unter den auf der Gleichberechtigung aller Menschen beruhenden und damit gegen das Kastensystem gerichteten Glaubensrichtungen endlich den passenden Buddha.

Im Jahre 1956 begann Ambedkar eine Massenumwandlung der Dalen zu einer selbst entworfenen und politisch geprägten buddhistischen Kunst. Ein großer Teil der Inderchristen wird ebenfalls aus Dalit rekrutiert. Kancha Ilaiahs 1996er Kritiken zu Hindutvas Philosophie, Zivilisation und Volkswirtschaft, Warum ich kein Hindu bin, wirft Licht auf die Spannung zwischen Hinduismus und der Dalitbewegung aus der Sicht der Kasten.

Der aus dem Süden Indiens stammende Kancha Jaliah ist in der ersten post-kolonialen Indiengeneration aufgewachsen. Er unterscheidet sich in seiner Arbeit explizit von der Vorstellung der indischen Sprache und deklariert jeden nicht muslimischen, christlichen oder sikhischen Indianer als einen Hindus. Nicht nur die ablehnende Frontalposition der Hindutva-Vertreter gegenüber Moslems, Christinnen und Sikhs ist von ihm zu kritisieren, sondern auch die Infragestellung, ob die niederen Kaste und die Burglosen etwas mit Hinduismus oder Hinduismus zu tun haben.

"Seit seiner Kindheit kennt er "Hindu" weder als Begriff noch als Name für eine bestimmte Sprache oder eine bestimmte Sprache oder eine bestimmte Glaubensrichtung. "Die Differenzen zwischen den unteren Kaste und den Kaste-losen und den beiden letzteren sind die größten. Er argumentiert weiter, dass die hinduistische Hochblockkultur, die er als eine teilweise und elitär anmutende Hochblockkultur betrachtet, für die niederen Kasten und die Kastellosen in hermetischer Weise verschlossen ist.

Stefan Schütte: Kaste Organisation und die Kastenpolitik. Unberührbare Arbeiten am Beispiel der Waschmaschinen von Banaras (Indien), in: Werk - Bewegen - Geschichte, Ausgabe III/2016, S. 7-26 Brigitte Voykowitsch: Der Unberührbare in Indien. ISBN 3 - 85450-143-9 Johannes Beltz: Mahar, Buddhist und Dalit.

Neu Delhi, Manohar 2005, ISBN 81-7304-620-4. B: Das, J. Massey (Hrsg.): Die Dalit Solidarno? Dehli 1995. Das ist James Massey: Wurzeln. Une histoire concise des dalits. Institut für Religions- und Gesellschaftsforschung, Bangalore, Indien 1991, ISBN 81-7214-034-7. Das ist James Massey: Dale in Indien. Ein: "In": J.Massey (Hrsg.): Ureinwohner: Indigene Völker: Dalits - Dalit Themen in Today´s Theologische Debatte.

In Delhi, 1994. Kandscha Ilaiah: Warum ich kein Hindu bin. Eine Kritik der hinduistischen Philosophie, Kultur und politischen Ökonomie. Kalkutta 1996. dass Dasari Murali Manohar: Die Dallitinnen und die Religionen. Neu Delhi 2009. Rahul Peter Das (Hrsg.): "und Dravids". Die Kämpfe für die Einhaltung der Rechte - die Dalits in Indien.

? Census of India - India at a Glance: Scheduled Castes & Scheduled Stammesbevölkerung. Anti-Brahman und hinduistische nationalistische Wiederaufbauten früher indischer religiöser Geschichte. Inszenierung: Michael Bergunder, Rahul Peter Das (Hrsg.): "Arier" und "Dravids". Indischer Express, 16 April, 2011. ? Cf. Stefan Schütte: Caste organization and the politics of caste.

Selbstentscheidungen der unantastbaren Arbeiten am Beispiel der Waschmaschinen von Banaras (Indien), in: Work - Movement - History, Issue III/2016, S. 7-26. Kancha Ilaiah: Warum ich kein Hindu bin. Kancha Ilaiah: Warum ich kein Hindu bin. Kancha Ilaiah: Warum ich kein Hindu bin. 1996, S. 115. Siehe Kancha Ilaiah: Warum ich kein Hindu bin.

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