Hinduismus Referat

Abteilung Hinduismus

Die Bezeichnung Hindu stammt von den Persern, die die Menschen am anderen Ufer des Indus beschrieben haben. Der Hinduismus kommt vor allem in Nordindien vor. Die Hindus glauben an die Weltseele, die ewige Wiedergeburt und das Karma. Der Hinduismus hat deshalb unzählige Götter und himmlische Wesen. Ich muss eine Arbeit schreiben.

Der Hinduismus - die dritte größte Religionsgemeinschaft der Welt:: Heimarbeit/Papiere =

Hinduismus hat 900 Millionen Menschen und zählt zu den großen Welten. Ein genauerer Blick auf den Hinduismus zeigt sehr rasch, dass es sich nicht wirklich um eine religiöse Gemeinschaft sondern um eine Vielfalt unterschiedlicher religiöser Gemeinschaften, die dennoch eng ineinandergreifen. Andere Glaubensrichtungen, wie der Buddha, haben sich aus dem Hinduismus herausgebildet.

Die Verflechtungen der Hindu- und Buddhistengötter sind noch heute in vielen Tempeln Nepals ersichtlich. Der Hinduismus ist jedoch eine der weltweit am längsten bestehenden Weltreligionen. Die meisten Hinduisten und strengen Hinduisten fressen kein Tierfleisch und sind gegen das Morden von Haustieren, da die Haustiere auch eine eigene Tierseele haben.

Hinduismus ist heute vor allem in Indien, Nepal, Bangladesch, Sri Lanka, Bali und auch in Mauritius, Südafrika, Fidschi, Singapur, Malaysia, Surinam, Trinidad und Tobago und vor allem in Europa weitverbreitet. Brahmane: An der Spitze dieses Ordens steht der Brahmane, die irdische Gottheit. Shudra: Das sind Außenseiter, die wegen religiösen oder sozialen Vergehens aus ihrer früheren Kastenzugehörigkeit vertrieben wurden.

Die Kastenordnung wurde per Gesetz abgeschafft, aber sie ist immer noch in den Gedanken vieler Hinduisten. The Vedas The Vedas sind die älteste Schrift des Hinduismus. Die vier Kollektionen sind: Den Göttern wurden Brandopfer dargebracht, Opfer des Saftes Soma, Schmalz (Ghi), Muttermilch, Brote und gelegentlich auch Vieh.

Dies ist eines der beiden wichtigsten Epiken des indianischen Kontinentes. Sie beinhaltet etwa 100000 doppelte Verse und beinhaltet Inhalte aus der Religionsgeschichte der Hindus. Das zweite große hinduistische Epic ist das Ramajana mit etwa 24000 doppelten Versen. Der Hinduismus der heiligen Kühe stärkt den Fleischverzicht sehr.

Es gibt Beweise dafür, dass es sich bei einigen Schriftstücken um Tierfleisch, auch Rind, handelte, obwohl es wahrscheinlich immer um Opferfleisch handelte. In allen Schichten der Bevölkerung gibt es vegetarische Tiere, aber im Prinzip weisen nahezu alle Hinduisten den Verzehr von Rind zurück. Das Töten von Rindern als Opfertiere war für uns ein Tabuthema.

Sie essen das Rindfleisch immer noch nicht. Der Brahma wird als erster Gott im Hinduismus betrachtet, als erstes lebendes Wesen auf Erden und als Urheber. Meist ist er auch mit vier Wappen vertreten, die oft die vier Vedas Rigveda, Yajurveda, Samaveda and Atharvaveda, die heilige Schrift des Hinduismus, enthalten.

Im Hinduismus wird er als Vernichter, aber auch als Innovator angesehen. Im Hinduismus wird er als der stärkste und verehrteste Gott angesehen. Sichnu Vishnu wird als der Welthirte betrachtet. Zusammen mit Schiwa zählt er zu den bedeutendsten und am meisten verehrten Göttern des Hinduismus. Die Krishna Krishna wird als achte Version von Vishnu angesehen. Zu den berühmtesten gehören Krishna als blauhäutiger, flötenspielender Schäfergott, Krishna der Gott der Rinderherde und die wichtigste Darstellung als Kriegerheld.

Er ist der Vater von Schiwa und Parvati und einer der populärsten Götter des Hinduismus. Genau betrachtet muss man ihn aber nur als Parvatis eigenen Jungen betrachten, der ihn aus Ton geformt hat, als er lange Zeit nachdachte. Damals hatte er noch einen menschlichen Kopf, aber er wurde von Ganesh, der ihm den Zugang zu den Räumlichkeiten von Parvatis verwehrt hatte, in einem Anfall von Wut abgeschnitten.

Die Parvati bat sie, ihren Jungen zu beschützen, und sie verspricht, den abgetrennten Schädel durch den Schädel des ersten vorbeiziehenden Menschen zu ersetzten. Ganesh's Mount ist eine Hausratte und ein geschütztes Tier für seine Nachfolger. Als freundliche Mama wird sie angesehen, kann aber auch als Rächerin der Götter Kali oder Durga gegen das Übel vorgehen.

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