Hinduismus Schöpfung

Schaffung des Hinduismus

Die Schöpfung ist für die Hindus ein ewiger Kreislauf der Materie, d.h. aller Substanzen im ganzen Universum. Ich fand das folgende Video, das die hinduistische Schöpfungsgeschichte erzählt. und wurde als einziger Herr der Schöpfung geboren.

Pilgerfahrt der Hindus (Abb. von "Menschen dieser Welt". Gebetspilger am Zusammenfluss der Flüsse Yamuna und Ganges, eines der am meisten betenden für die Hindus.

The World of Religionsgemeinschaft für Kleinkinder erläutert

Für Hindus ist der Mensch auch ein ganz besonderer Mensch, der seine Nächsten und seine Umgebung gut anspricht. Weil nur er allein weiss, dass seine Handlungen gute oder schlimme Konsequenzen haben und nur er selbst über seine Handlungen bewußt mitentscheiden kann. Nur durch eine gute Lebens- und Meditationsweise kann es ihm gelingt, seinen Verstand von der unendlichen Erneuerung zu erlösen.

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Die Schöpfung ist der Ausgangspunkt der Menschheit (Kosmos, Erden, Landschaften, Natur, Lebewesen).] Der Schöpfungsakt wird einem Urheber oder Urheber zugeordnet. Die Bezeichnung Schöpfung bezieht sich also sowohl auf den Schöpfungsakt als auch auf das Geschaffene (die Welt) selbst. Fast alle Weltreligionen wissen eine Kreationstheorie oder einen Kreationsmythos. Dem Schöpfungsakt geht in der Regel die Vermutung von Nichts oder Unordnung voraus.

Daraus schafft eine übergeordnete Macht (Schöpfer, Gott) die selbst bestimmte Erde oder das Weltall. Erschöpfungsmythen fungieren somit als theoretische Begründung für den Ursprung der Erde, des Kosmos und der Menschlichkeit. Oft wird die schöpferische Macht in verkörperter, humanisierter Gestalt (Gott oder Göttin) zum besseren Verständnis wiedergegeben. Das Schöpfungswerk wird nicht von allen Religionsgruppen als abgeschlossen betrachtet; im Katholischen zum Beispiel gibt es die Idee, dass es als fortwährender Vorgang ununterbrochen weitergeht.

Anders als religiöse Gestaltungsmythen und -theorien geht die naturwissenschaftliche Forschung vom Ursprung des Weltalls bis hin zu physikalischen Gründen. Das Konzept der Schöpfung wird jedoch in den Naturwissenschaften nicht verwendet und ist dem mythologischen und möglicherweise philosphischen Zusammenhang unterworfen. 11.8 Vedanta Tiefenentspannung: Wer bin ich?

Die altbekannten Gestaltungsmythen sind die Sagen der sumerischen, altägyptischen und babylonischen Menschen aus prächristlicher Zeit. Ähnliche Aussagen wie die christliche Entstehungsgeschichte in der Mose deuten darauf hin, dass diese antiken Sagen später von den Gläubigen angenommen wurden. Nach dem Werk "Theogonie" des Griechen Hesiod, der im siebenten Jahrtausend v. Chr. lebte, trat die Menschheit aus dem Durcheinander hervor und produzierte Gaia, die Ur-Mutter allen Daseins.

In der vom portugiesischen religiösen Gründer Zarathrustra zwischen 1800 und 600 v. Chr. gegründeten Religionsgemeinschaft des Soroastrismus (eine exaktere Verabredung ist nicht möglich, da auch die Lebensumstände von Zarathustra kontrovers sind) wird zunächst ein einzelner Gott gesehen, der für die Schöpfung der geistlichen und stofflichen Reichtümerschaft zuständig ist. In der Folgezeit schließen sich andere Götter, engelhafte Wesen und - zum ersten Mal in der Schöpfungsgeschichte - ein himmlischer Gegner an.

Die erste Schrift Moses in der Heiligen Schrift, "Genesis" genannt, repräsentiert die Schöpfung (auch Schöpfung) der Erde durch einen mächtigen Gott. Diese Gottheit schafft in sechs Tagen das Weltall, die Erde sowie alle Lebewesen und deren Lebensräume. Zahlreiche Themen dieser Erzählung rufen die prächristlichen Sagen der sumerischen und ägyptischen Menschen in Erinnerung, aber der große Vorteil ist, dass die Schöpfung der Erde aus christlicher Perspektive von einem einzelnen Gott gemacht wird.

Vor allem im katholischen Glauben wird jedoch die Ansicht vertreten, dass die Schöpfung keinesfalls ein geschlossener Vorgang ist, sondern dauerhaft andauert. Ebenso anerkennen die jüdischen Menschen den im Genesisbuch arbeitenden Gott mit seiner Schöpfung der Erde aus dem Nichts als Erschaffer. Die Heilige Schriften des Islams, der Qur?an, enthalten viele Bestandteile der christlich-jüdischen Entstehungsgeschichte.

Hier wird jedoch dem Schöpfungsakt der Erde durch einen Gott ("Allah") nicht so viel Wichtigkeit beigemessen; es gibt keine einheitliche Geschichte der Schöpfung im Qur?an. Einige der 99 Gottesnamen können jedoch als "Schöpfer" übersetzt werden. Im buddhistischen System gibt es keine genaue Geschichte der Schöpfung. Obwohl die antiken heiligen Schriften für den Buddha des Theravada enthalten sind, die von sich aus für immer und ewig die Schöpfung der Erde halten, irren sie sich, weil sie sich wegen ihres langen Lebens nicht an ihren Ursprungsort zurückerinnern können.

Die Tatsache, dass der Glaube des Menschen an die Schöpfungsfrage nicht beachtet wird, wurde vom Gründer der Religion Siddharta Gautama (Buddha) selbst mit der Begründung gerechtfertigt, dass die Betrachtung einer solchen nie zu beantwortenden Fragestellung zwecklos und daher zeitraubend war. Im Hinduismus befindet sich das Weltall in einem konstanten Kreislauf aus Schöpfung, Bewahrung, Verfall und Rekreation.

Nach hinduistischem Glauben besteht ein Zyklus der Schöpfung aus mehreren Billionen (menschlichen) Jahren, die für Braunma nur einen Tag betragen - ein Zeichen für die Sinnlosigkeit des Begriffs der Zeit. Das überlegene Brahmasein ist der wahre Erschaffer, der unwandelbare, unvergängliche, unsterbliche, angestammlose Lord, die Geist des Kosmos. In der yogischen Lehre geht es um den Erschaffungsmythos des Hinduismus.

Die Zyklen von Wiedergeburt, Entwicklung und Glauben an das karmaische Prinzips widerspiegeln alle den großen Zyklus der Schöpfung. Es wird als ein physisches PhÃ?nomen bezeichnet, aus dem nicht nur das Weltall selbst, sondern auch Ort und Zeit entstanden sind. Die Schöpfung wird in den Naturwissenschaften nicht verwendet und ist für philosophische oder religiöse Zusammenhänge reserviert.

Das wachsende wissenschaftliche Wissen findet jedoch immer mehr Anerkennung in der theologischen Forschung, die sich bemüht, die Urknalltheorie und eine göttliche Schöpfungskraft zu verbinden. Auch im antiken Griechenland wurde die Schöpfungsfrage auf weltanschaulicher Basis aufbereitet. Bei Platon blieb es bei der Theorie des "göttlichen Handwerkers", andere philosophische Fakultäten diskutierten die Theorie des "creatio ex nihilo" (Schöpfung aus dem Nichts), das seinerseits der damals weitverbreiteten Meinung "ex ex ndilo nihil fit" (nichts kommt aus dem Nichts) zuwiderstand.

Andere Denkende der Altertums- und Mittelalterzeit dachten auch über das Thema Schöpfung nach. Damit hatte der lateinamerikanische Kirchenlehrer von Augustinus (354-430) den Blick auf eine kontinuierliche Schöpfung (creatio continua), eine Vermutung, die später von namhaften Denkern wie Descartes und Spinoza übernommen und endgültig in den katholischen Glauben übernommen wurde.

Dagegen unterrichtete Thomas Aquinas im XIII. Jh. die Lehre von einer Schöpfung aus einer ersten Sache und verfolgte damit den Denkansatz Aristoteles´, der an einen "unbeweglichen First Mover" achtete. Der deutsche Philosophie-, Mathematik- und Theologiker Nikolaus von Kues erklärt die Schöpfung als Ausdruck des himmlischen Seins. Sie bewohnt alle Lebewesen, sie schafft die Erde aus sich heraus, hält sie und löse sie wieder in sich auf.

Sie ist die unveränderliche Quelle hinter diesen physischen Erscheinungen, hinter unserer Handlungskompetenz, unserem Wissen und den Funktionalitäten der Pranas. Sie ist unter allen Voraussetzungen oberflächlicher Änderungen in der Außenwelt gleich geblieben. Sind hier einige Bedenken, die im Denkanwärter bezüglich der Erschaffung dieser Lebenswelt auftreten können: Wenn die Lebenswelt von Isvara geschaffen wurde, wie kann Er dann gleichzeitig Akkarta (inaktiv) sein?

Von wem stammt diese Lebenswelt eigentlich? Schöpfung ist ein Geheimnis. Das Werk ist Anadi (anfangslos). Schöpfung ist eine Projektierung auf das, was vorher existierte. Schöpfung ist Brahma Sankalpa. Die Schöpfung ist Brahma Sankalpa. Erst wenn du das Wissen über das Selbst erworben hast, wirst du von der Phantasie frei sein, und die Karmentheorie, die Schöpfungstheorie und andere transzendentale Fragestellungen werden dir deutlich wie die Frucht Amalaka in deiner Handfläche sein.

Das arme Menschenverstand ist ohne die Unterstützung von Intuition und Anmut des Herrn zu geschwächt, um diese Subtilitäten über das Funktionieren der Kosmogesetze, die die Erde beherrschen, zu deuten. Im Hinduismus wird uns gelehrt, dass Gott die Erde mit Mensch und Natur als Spielfeld geschaffen hat (violett). Nur durch Seine Spirituelle Kraft (Sankalpa) schuf Er die ganze Erde und den ersten Menschen, der in unseren heiligen Schriften als Manu bekannt ist.

Dies ist die manifeste Seite von Gott. Am Anfang, als die Schöpfung noch nicht da war, war Er allein. Selbst nach der Schöpfung ist er noch offen und befreit - wie der Ether im Pot. Sri Shankara, der Verfechter der Advaita-Philosophie, bezeichnet die Schöpfung als Maya, die illusionäre Macht, die Gott inhärent ist.

Die Maya sind der Ausprägung dieser Scheinkraft und die Grundursache der Schöpfung. Shankaracharya zufolge ist die Schöpfung nur eine bloße Übereinanderlegung, so wie das Drahtseil von der Schlangenwelt oder die Desertie von der Wassertäuschung bedeckt wird. Da ist keine Schnecke im Strang und kein Wüstenwasser. Während der Spanishaden wird eine weitere Sicht der Schöpfung gelehrt.

Inwiefern wurde diese Lebenswelt geschaffen? Nicht Gott hat diese Lebenswelt so geschaffen, wie ein Schmarotzer einen Schmortopf gemacht hat. Wie der Mensch nicht von Haaren und Spinne zu Spinne angefasst wird, so wird auch Gott nicht von der Schöpfung angefasst, die allein von Ihm kommt. Daher ist Gott sowohl für die Schöpfung als auch für die Schöpfung sowohl für uns als auch für Akare.

Genauso wie die Kreuzspinne ihr Gewebe aus ihrem eigenen Speichel spinnt und letztendlich absorbiert, benötigt Gott keine Unterstützung, um diese auszubilden. Die Ajati Vada, unterrichtet von Gaudapada, leugnet völlig die Erschaffung der Erde. Ihm zufolge gibt es keine Schöpfung mit den drei Zeiträumen - Geschichte, Gegenwart auf der einen und Moderne auf der anderen Seite.

Allein Brahman lebt allein. Gott, der Mensch und die von verschiedenen Bezeichnungen und Gestalten geprägte Lebenswelt sind nur Kreationen der Ignoranz. In den drei Zeiträumen gibt es keine Schöpfung. Erst wenn man die Schöpfung als real betrachtet, stellt sich die Fragestellung, wer sie geschaffen hat und wie. Weil die Erde nie geschaffen wurde, ist die Fragestellung "Wer hat die Erde geschaffen und warum" bis heute nicht befriedigend aufbereitet.

", "Wie viele Eggs legen ein Elefant?", "Wie weit ist das Wüstenwasser? Tatsächlich schafft der Juwelier diese Namens- und Formenwelt aufgrund seiner Unkenntnis. Als er das Selbst durch die Anmut des Gurs anerkennt, löse er die äußere Umgebung in sich auf und sehe sein eigenes Selbst in allem.

Und er fragt sich, wenn er an die Dimension der dualen Gesellschaft achtet. Es scheint ihm nur ein Wunschtraum zu sein und er sagt erstaunt: "Wohin ist die Mayawelt verschollen, die bis vor kurzem meine Blicke geblendet hat? "Es gibt eine in unseren Texten genannte Ordnung der Schöpfung, die uns, wenn sie richtig interpretiert wird, eine genaue Vorstellung und einen Eindruck von der Position und dem Wert vermittelt, der den Gegenständen und Mächten, die wir im Weltall wahrnehmen, beigegeben werden sollte.

Wenn wir vom Mahl zurücktreten, haben wir die folgende Soul-Einheit in der Schöpfung: Ahankara, d.h. das Gefühl des "Ich". Der Hauptzweck der Bibel ist es, das Erscheinen der Erde als solche zu unterrichten und das einzigste allerhöchste Spirituelle als die einzig wahre Realität zu enthüllen. In Bezug auf dieses Wissen ist die ganze Doktrin der Erschaffung des Universums gedacht.

Es wird von der Macht erzählt, die das Göttlich-Geistige aus dem Verhältnis des puren inneren Friedens (Prakriti) herausbringt und zur Entwicklung von Mensch und Ich beiträgt, es geht um das gespiegelte innere Wesen, um die Divergenz der grundlegenden Werte, aus deren Mixtur sich die materiellen Lebenselemente zusammensetzen, aus dem Universum, aus dem Körper und aus dem Dasein usw.

Wie die Traumsphäre mit scheinbarer Realität und anscheinend unabhängiger Eigenständigkeit entwickelt sich die ganze Erde mit ihren Figuren durch mangelndes Wissen über das Selbst und die Besessenheit von den auferlegten Ideen und Impulsen aus Unwissenheit. Das Ziel der Heilige Schrift ist es, die Erde in ihrer Unwirklichkeit darzustellen und die Realität zu enthüllen.

Zwei Durchgänge in Upanishad sind entscheidend für die Ideen über den Ursprung der Menschheit, die wir hier zum ersten Mal kommunizieren: 1) Taitiriya Upanishad 2,1: "Wahrlich, aus diesem Atemzug ist der AKAHA hervorgegangen, aus dem AKAHA der Atem, aus dem Atem das Feuern, aus dem Brand das Bewässern das Wasser, aus dem Wassern die Erdverbindungen, aus der Erdkruste die Erdverbindungen, aus den Erdverbindungen, aus den Pflanzen die Nahrungsaufnahme, aus der Ernahrung die Spermien, aus dem Samen das menschliche Wesen.

Und es machte das Licht (Tejas). Ich will vieles sein, ich will mich reproduzieren. Dort hat sie das Trinkwasser geschaffen. Wenn also ein Mann heiss ist und schweißt, ist die Wärme die Quelle des Wassers. Ich will vieles sein, ich will mich vermehren. Es hat das Essen erschaffen.

Deshalb, wenn es regnete, erzeuge reichlich Essen; denn aus dem Meer kommt die Speise, die gegessen wird. Die Göttin beabsichtigte: "Nun, ich werde mit diesem lebendigen Selbst in diese drei Götter (Feuer, Trinken, Essen) eintreten und Bezeichnungen und Figuren ausbreiten; aber jeder von ihnen werde ich dreimal so groß machen.

Akasha, Winde, Feuer, Luft, Schnee und Erden, in der zweiten werden nur die drei letztgenannten genannt. In den detaillierten Diskussionen unserer Autorinnen und Autoren darüber, dass es keinen Gegensatz dazu gibt, Akasha und Win von der ersten in der zweiten Passage hinzufügen zu müssen, können wir, soweit sie nur exegetischer Natur sind, wahrscheinlich von hier aus alleine gehen.

Aus diesem Anlass gibt es jedoch eine Meinungsverschiedenheit über die Herkunft der von großem Wert befindlichen Akazie. Für Akacha ist das, was normalerweise als Ether bezeichnet wird, nicht beides, sondern der durchdringende, ubiquitäre Bereich sowie die Volksausdrücke: Der als physische Sache verstandene Ort als Bestandteil; - eine Sichtweise, die nicht weit entfernt ist von all jenen, die den Ort als etwas Sehenswertes (d.h. etwas, das außerhalb unserer kognitiven Fakultät existiert) und damit real ist.

Shankara (S. 558,1) behauptet gegen die Buddhaisten, die das Acasha als " die Nichtvorhandensein von Hindernissen " (Avarana Abhava) lediglich ablehnen, dass dann an der von einem Leib, z.B. einem Flugvogel, besetzten Stätte kein Acasha sein kann, dass man darin also nicht buchstäblich " die Nicht-Vorhandensein von Hindernissen " meint, sondern die Realität, durch die das Fehlen von Hindernissen ausmacht::

Das ist im Wesentlichen das Argument, ob ein Negativ noch als echt bezeichnet werden kann, und es wird klar gezeigt, wie die Idee von Achasha zwischen der des Raums und der der Materie schwebend ist. Es hat auch diesen Wesenszug in der nachfolgenden Auseinandersetzung gegen Kanada, das mit der richtigen Sicht die Ungleichartigkeit des Akaschas aus den Witterungsbedingungen anerkennt, wonach er zwischen der physischen Beschaffenheit und der manifesten Naturgewalt (Brahman) als Glied in der Bildmitte steht.

Ein Weltraum kann, so Kanada, aus folgendem Grund nicht geschaffen worden sein: 1) Wie kann man sich den kausalen Zusammenhang zwischen dem Weltraum als Effekt und seiner Entstehung ausdenken? Der Grund (Karanam) einer Auswirkung (z.B. ein Gewebe) hat drei Augenblicke als SAMAWAYI DAMAWAYI Nimitta Karanam, d.h. inhärente Grundursache (die Fäden), nicht inhärente Grundursache (die Verknüpfung der Fäden) und verursachende Grundursache (Webstuhl und Webstuhl).

"Es gibt für den Weltraum nun keine einheitliche und vielfältige Originalsubstanz, aus der der Weltraum als inhärente Sache zusammen mit der Verknüpfung derselben[d.h. seiner Teilchen] als nicht inhärente Sache hervorgehen könnte. Wenn es sie jedoch nicht gibt, gibt es viel weniger, an eine Raumursache zu denkbaren.

3 ) Der Ort wird nicht geschaffen, weil er sich von der Masse usw. unterscheidet (Vidharma), solange er als Charakteristika die allseitige Durchdringung (Vibhutvam) usw. aufweist (S. 609,6). 4 ) Schließlich wird der Ort von der Heiligen Schrift selbst als " Unsterblichkeit, Allgegenwart, Ewigkeit " bezeichnet (S. 610,3). Schließlich muss man davon ausgehen, dass vor der Schöpfung, wo es nach der Heiligen Schrift nur das eine und das andere gab, der Ort mit Brahman eine allumfassende, formlose Einigkeit bildete, wie das in der Schöpfung getrennte Milchwasser, so dass der Ort unerschütterlich geblieben ist, während Brahman sich bemühte (Yatate, 612:3), die "Welt" vorzustellen.

Nach Shankaras erstem Hinweis darauf, dass nämlich die Vermischung von Reichtum und Milcherzeugung dennoch konzeptionell unterschiedlich bleibt, dass aber eine konzeptionelle Übereinstimmung für das Bestehende vor der Schöpfung erforderlich ist (S. 617,15), schickte er sich selbst, um die kanadischen Vorurteile zu widerlegen; zuvor gab er jedoch den nachfolgenden eindeutigen Nachweis für die Herausbildung des Raums.

Die meisten Menschen sehen alles, was durch die Verwandlung entstanden ist, sei es Krug, Topf und Kübel, oder Armband, Verschluss und Ring, oder Nadel, eiserner Pfeil und Schwert, so weit man die Spaltung in der ganzen Weltkugel wahrnimmt" (S. 618:13). Aber die Aufteilung des Raums wird von der Erdoberfläche aus, etc. "Also: Alles, was entstanden ist, ist geteilt; jetzt ist der Ort geteilt; ergos -!).

In den Gefühlen der wahrscheinlich schwachen Begründung steigt unser Schriftsteller von ihr in den metaphysischen Bereich, wo er zu Haus besser ist: Atmosphärisch ist Atmosphärisch, auf der anderen Seite, sagt er, ist nicht durch die Masse teilbar....; denn der Raum[das Teilungsprinzip] ist daraus hervorgegangen; demnach ist Atmosphärisch nicht eine Transformation.

Shankara geht mit diesem Denken, das in der tiefen Verwirklichung des Raummangels des sichtbaren Wesens verwurzelt ist, auf die schöne Erklärung des Aseismus von Atman, dass wir in Kapitel VIII, 6 (S. 137) übertragen haben, über. 1 ) Die Ursachen müssen nicht unbedingt einheitlich und vielfältig sein; a) nicht einheitlich: denn die Gewinde und ihre Anschlüsse müssen nicht einheitlich sein, noch muss die Ursachenforschung, der Aufzug.

  • Oder sollte die Gleichartigkeit nur aus der inneren Sache heraus beansprucht werden? In diesem Fall sollte die Einheitlichkeit der Ursachen nur dazu führen, dass es sich um ein Wesen und eine Materie handelt? Dies ist selbstverständlich, und die Nachfrage ist unnötig. b) Die Ursachen müssen auch nicht mehrfach sein. Denn die Auswirkung kann auch durch Transformation erfolgen, bei der eine Masse in einen anderen Aggregatzustand wechselt und dann Wirkt.

Der Stoff kann viele sein, wie Boden und Samen, die zu Pflanzen werden, oder gleichförmig, wie Muttermilch, die zu Sauermilch wird. So entstand nach der Heiligen Schrift aus dem vereinten Brahmanen die vielfältige Lebenswelt mit Räumen usw. (S. 621,5-623,4). 2 ) Es ist widersprüchlich zu sagen, dass man sich in Bezug auf den Weltraum keinen Unterschiedsmerkmal zwischen der Zeit vor und nach der Schöpfung ausdenken kann; denn jetzt ist der Weltraum mit Leibern da, und all das war vor der Schöpfung nicht da, das ist der Unterscheid.

Im Übrigen wird in der Heiligen Schrift explizit (Brih. 3,8,8,8, Übersetzt S. 143) festgestellt, dass der Brahmane unter anderem räumlich unbeweglich ist (Anadram, "nicht Äther", wie wir S. 143 übersetzt haben) (S. 623,5-12). 3 ) Das bedeutet auch nicht, dass der Weltraum nicht geschaffen wird, weil er sich von der Masse unterscheidet usw....

Es ist nicht so, dass der Weltraum für immer ist, weil er der Überbringer von außerirdischen Eigenschaften ist,[wie z.B. Klang? Auch ist nicht einmal bewiesen, dass der Weltraum allgegenwärtig ist (Vibhu (! S. 624,5; gleiche ungeheure Aussage S. 700,4). 4 ) Wenn der Weltraum von der Heiligen Schrift Unsterblichkeit bezeichnet wird, dann nur in dem (relativen) Sinn, in dem die Himmelsgötter auch Unsterblichkeit bezeichnet werden (worüber S. 71).

Aber wenn von Brahman gesagt wird, dass er "wie ein allgegenwärtiger ewiger Raum" ist, dann ist dies nur ein Abbild, wie gesagt, "die Erde fließt wie ein Pfeil", mit dem nicht gesagt wird, dass sie nur die gleiche Geschwindigkeit wie ein Bogen hat; und dann wird auch von Brahman gesagt: "Er ist mehr als der Raum" (S. 175) und: "Was anders ist als er, das ist traurig" (S. 154).

Ähnlich wie im Atmosphärischen des Akascha entstand der Vayu (Luft oder Wind) aus dem Akascha, dessen Immortalität und Unverwischbarkeit, die von der Heiligen Schrift gelehrt wird (Chand. 4,3,1. Bruh. 1,5,22), daher nur als Verwandter (Apekshika) verstanden werden kann, und zwar im Verhältnis zu den anderen in ihr auftauchenden und zu ihr zurückkehrenden und nur in den unteren Wissenschaften gültigen Vorbildern ("S. 2).

So wie der Sturm aus dem Akascha kam, so kam das Licht aus ihm heraus (2,3,10), das Licht aus dem Licht (2,3,11) und die Sonne aus dem Licht (2,3,12), weil diese, und nicht wie bisher aus dem Licht von Reiskörnern, Gersten und dergleichen. Das erste ist, weil es durch den Kontext gefordert wird, der gültiger ist als der Gebrauch der Sprache (S. 634,5), dann weil "Nahrung" nach wie vor ist (Chand.

6,4) wird als "das Schwarz" oder "das Schwarz" oder "das Schwarz" bezeichnet, das sich auf die Masse beruft, die teilweise weisslich wie Muttermilch und rot wie[glühende] Kohle ist (S. 633,9), aber in der Regel schwärzlich ist, deshalb wird es in den Puranas auch Çarvarï (die Nacht) oder die Sternzeichen in den Puranas oder Puraninen sein. Nach anderen Schriftpassagen treten die Gewächse zuerst aus der Erdkruste hervor, so dass hier das Stichwort "Nahrung" die Erdkruste wiedergibt.

Diese sind ohne Wissen (Acetana), aber ohne Wissen (ein wichtiges Prinzip unseres Systems) ist keine Veränderung möglich (S. 635,1; vgl. 528,7). Es muss daher davon ausgegangen werden, dass Gott selbst sich in die Elementarteilchen verwandelt (S. 635,3) und, nachdem er z.B. des Windes geworden ist, Licht erzeugt (S. 630,10); seine Beziehung zu den Elementarteilchen bringt die biblische Stelle (Brih.

3,7,3): "Wer auf der Erde wohnt, unterscheidet sich von der Masse, die die Masse nicht kennen, deren Körper die Masse ist, die die Masse nach innen beherrscht, er ist deine Masse, deine Innenleiterin, deine Unsterbliche" (vgl. S. 160 ff.). In allen Aspekten ist der Brahmane der innerliche Führer und Betreuer und führt als solcher die gleichen Bewegungsabläufe aus (S. 635,7).

Daher ist zu beachten, dass die Elementarschöpfung, d.h. die gesamte anorganische Beschaffenheit als solche, nicht inspiriert und damit bewegungsunfähig ist, wie es der Streitwagen ist, wenn er nicht geschleppt wird (S. 507,9. 727,1), und dass es dementsprechend, wenn er zum Beispiel geschleppt wird (S. 507,9. 727,1), nicht möglich ist, eine Entscheidung über die Beweglichkeit des Streitkolbens zu treffen. der Wasserfluss, nicht das eigentliche Gewässer, sondern der Brahmane in ihm lässt es fließen (S. 507,12); und der Gegensatz ist nicht groß, wenn an seiner Stelle den natürlichen Göttern (geschaffen und von ihnen abhängig) manchmal solche Aufgaben übertragen werden, über die wir bereits auf S. 69ff berichtet haben.

Aus Brahman gehen auch die seelischen Organe (Buddhi, Manas und Sinne) hervor, die wir in unseren seelischen Teilen genauer kennenlernen werden, ebenso wie die Element, von denen man nun vermuten kann, dass sie auf die gleiche Weise und zeitgleich mit diesen entsprungen sind (S. 640,1), oder dass sie sich von den natürlichen Elementen unterscheiden und dann als vor oder nach ihnen entsprungen gelten müssen (S. 640,3).

Es ist davon auszugehen, dass bei der regelmäßigen Wiederaufnahme der Erde in Brahman die voneinander entstandenen Bestandteile in entgegengesetzter Richtung ineinander übergehen; denn die Erkenntnis unterrichtet sie so, z.B. bei einer Freitreppe, dass der Abstieg wie der Aufstieg rückgängig gemacht wird (S.

637,5); so wie das Gefäss wieder zu Lehm wird, wird das Eisen wieder zu Süsswasser ( "Wasser"), so dass auch die Lösung der Elementarteilchen so erfolgt, dass je weniger feiner es wird, desto weiter entfernter wird es wieder in die Nähe (S. 637,9), denn es ist nicht akzeptabel zu vermuten, dass die Auswirkung auch dann noch anhält, wenn ihre Grundursache nachlässt ("S. 638,4).

Danach, am Ende des Kalibrierungsprozesses, wird die Masse wieder zu warmem Trinkwasser, das Brennwasser zu warmem Trinkwasser, das Brennwert zu warmem Trinkwasser, die Atemluft zu warmem Trinkwasser und das Brennwert zu warmem Trinkwasser, der Regen. Dieser Blick ist dazu da, etwas mehr über die wissenschaftlichen Beweggründe der Doktrin der allmählichen Entwicklung und Aufnahme der Dinge zu sagen, über die wir sonst nichts lernen, etwas Licht: die Betrachtung, wie sich feste Dinge im Bewässerungssystem auflösen, in der Hitze des Feuers verdunstet, ein Flammenflackern mit seinen Flammabstrahlungen an der Raumluft (Chand.

Das tatsächliche Schaffen der Erde, das als Disc gedacht zu sein schien, endet mit der Schöpfung der anorganischen Art. Obwohl auch die Menschenseelen ein Abgang des Brahmanen sind, aus dem sie nach den Upanischaden ( "Mund", 2,1,20) wie aus einem Brand die Zündfunken hervorgegangen sind und in den sie ebenfalls wieder eindringen; aber weder ihr Aufstieg aus dem Brahmanischen noch ihre Wiederkehr zu diesem werden von unseren Systemen im eigentlichen Sinn des Wortes aufbereitet: "Das ist eine Art und Weise, wie wir es tun:

Schließlich existiert die Geistlichkeit mit ihren Organsystemen (Pranas) und dem "feinen Körper" aus der Unendlichkeit und, wenn keine Befreiung stattfindet, aus der Unendlichkeit; ihr Eintreten in den Brahmanen im Tiefschlaf, der Tod und das Ende der Welt geschehen so, dass der Samen von ihr zurückbleibt, aus dem sie zusammen mit ihren Organsystemen unveränderlich wieder aufsteigt; aus dem später.

Aber auch die Gewächse müssen etwas Wissen haben, sonst kann man die Wanderung der Lotusblume von einem Teich zum anderen und das Aufsteigen der Kletterpflanze am Baum nicht erklären (S. 478,9); denn wie oft gesagt: ohne Wissen (Cetana) keine Wanderung (Pravritti). 507,14) Wissen und Leidenschaft für ihr Kalb wird zugeschrieben, und dass die Hausgänse (Hansa) in der Lage sind, sowohl in einer Mischung aus Wässern und Milcherzeugnissen zu differenzieren, was wir nicht können (S. 799,3).

Außerdem sind wir durch den Unterscheid zwischen tierischem und menschlichem Wissen auf das begrenzt, was in Note 34, S. 59, übersetzt wird. Der zu Beginn unseres Kapitels, S. 249, kommunizierte Chandogya-Abschnitt nennt nur drei Kategorien, indem er die ersten beiden zusammenfasst, vorausgesetzt, dass beide gekeimt werden, eine von der Erde, die andere vom Meer (S. 769,3), aber die Abtrennung ist insofern berechtigt, als sich die erste Kategorie mit dem Immobilen, die zweiten mobilen Lebewesen beschäftigt (S. 769,5).

Im Text von Charandogya Upanishad, dessen Beginn wir oben auf S. 2413 übersetzt haben, wird aufgezeigt, wie alles der drei urzeitlichen Elemente, Kerzen, Licht, Wasser und Essen dreimal vermischt wird, so dass z.B. bei natürlichem Licht, bei Sonnenschein, Vollmond und Blitzen das Rot aus dem Glühelement, das Weiß aus dem Tränkekelement, das Schwarz aus dem Tränke-Element hervorgeht.

Eine Überlegenheit eines der drei Faktoren über die anderen beiden verursacht die Differenzen von Brand, Wissen, Erde usw. in der natürlichen Umgebung (S. 737,13; das Brand in der natürlichen Umgebung ist Trivritkritam Tejas, "das Dreifachfeuer", S. 144,1, im Gegensatz zu den Atrivritkritam Tejaj Prathamajam S. 143,7). Wer diese dreifache Mischung in der Schöpfung und im Körper erreicht, ist, wie S. 733 ff. erklärt wird, nicht die einzelne Geist, sondern Brahmane.

Aber die Tatsache, dass der Korpus aus den drei Bestandteilen Essen, Trinken, Wasser auf der einen und Feuer auf der anderen Seite zusammengesetzt ist, zeigt sich daran, dass man ihre Wirkung in ihm spürt. Unter der Annahme, dass es externe Gegenstände gibt, müssen die gleichen, z.B. die Festkörper, entweder endlos klein sein ( "Paramanu") oder eine Ansammlung von endlos kleinen; jetzt kann endlos klein das sein, was die Wahrnehmung als Festkörper, usw., empfindet.

Weiter: Wenn das Wissen (Jnanam), das seiner Art nach allgemein ist, weil es ausschließlich durch Empfindungen (Anubhava) produziert wird, sich nach den Objekten als Wissen über die SÃ??ule, Wissen Ã?ber die SÃ??ule, Wissen Ã?ber die Wand, Wissen Ã?ber das Schiff, Wissen Ã?ber das Gewebe, dann ist dies nicht anders möglich als durch das Unterscheidungsverfahren (Vishesha), das Wissen betreffend.

So muss man zwangsläufig die Essenzeinheit (Sarupyam) des Wissens mit den Objekten anerkennen. Aber wenn man dies zugibt, ist die These (Kalpana) von der Entstehung der Dinge unnötig, denn die Form des Objekts besteht im reinen Wissen. Da sich im anfangslosen Samsara die Ideen und Phänomene sowie Saatgut und Pflanze gegenseitig verursachen und beeinflussen, wird die Vielfalt ohne Gegensätze erörtert.

Es ist auch davon auszugehen, dass sowohl für die Regel[das Erwachen] als auch für die Ausnahme[der Schlaf] die Vielfalt des Wissens nur in den Manifestationen ihren Sinn hat. Daß in Träumen usw., auch ohne äußere Dinge, eine Vielzahl von Wissen durch Phänomene erzeugt wird, darüber sind wir uns beide einig; nur daß ich überhaupt keine Vielzahl von Wissen akzeptiere, die nicht durch Phänomene, sondern durch äußere Dinge verursacht würde.

Wir sind nämlich dazu angehalten, Gegenstände jenseits der Wahrnehmung zu akzeptieren, durch die Wahrnehmung selbst. Weil kein Mensch eine Kolonne oder eine Mauer als reine Wahrnehmung wahrnimmt, sondern als Wahrnehmungsobjekte, die ganze Erde die Kolonne und die Wänd..... Die Tatsache, dass die ganze Menschheit dies tun kann, resultiert aus der Tatsache, dass diejenigen, die die äußeren Dinge verleugnen, dies auch bezeugen, wenn sie sagen: "Die nach innen anerkannte Person scheint, als ob sie außerhalb wäre.

Denn auch sie bringen das von der ganzen Weltöffentlichkeit erkannte Bewußtsein der Außenwelt zur Unterstützung, wenn sie, um die äußeren Dinge zu verleugnen, mit ihrem "als ob sie darauf wären" die Außenseite vergleichend zeichnen. Da das Wissen mit dem Gegenstand übereinstimmt, verschwindet der Gegenstand nicht. So hat die Erfordernis, Wahrnehmungen und Gegenstände gleichzeitig wahrzunehmen, ihren Sinn in der Tatsache, dass sich beide wie Mittel und vermittelt aufführen.

Weiter: Wenn man zwischen dem Wissen über das Gefäß und dem Wissen über das Gefäß differenziert, besteht der Unterschied in dem, was differenziert, dem Gefäß, dem Gefäß, dem Gefäß, dem Gewebe, nicht in dem, was differenziert ist, dem Wissen. Sie würden nicht dadurch differenziert, dass sie nicht eins wären, dass sie Wissen sind; - oder sollte man lesen: "Naikasmac Ca"?

Infolgedessen sind Gegenstand und Wissen unterschiedlich. Wenn das Wissen von seiner Beschaffenheit her wie eine Leuchte leuchtet und angenommen wird, dass es von einem anderen Wissen anerkannt wird, dann kann dennoch aufgrund der Gleichberechtigung von beidem kein Zusammenhang zwischen dem Leuchtenden und dem Leuchtenden stattfinden, und die Vermutung wird erübrigt.

Wenn man das Gefühl hat, dass das Licht warm ist, wird es nicht kalt, weil es mit der Materie des Wassers zu tun hat. Wir müssen noch auf die These reagieren, dass die Vielfalt des Wissens auch ohne die Gegenstände durch eine Vielzahl von[subjektiven] Phänomenen (Rasana) zustande kommen kann.

Die Anwesenheit von Phänomenen ist nicht möglich, wenn, wie Sie annehmen, keine Wahrnehmung von äußeren Objekten vorliegt. Schließlich haben bei der Wahrnehmung der Objekte[S. 578] die je nach Gegenstand unterschiedlich ausgestalteten Erscheinungsformen ihren Sinn; aber wenn keine Gegenstände wahrgenommen werden, was sind die Gründe für die vielfältigen Erscheinungsformen?

Darüber hinaus, wenn sich der Verleugner der äußeren Welt auf die Herrschaft und die Ausnahmeregelung [Aufwachen und Träumen] bezieht, um zu belegen, dass eine Kognition zum Auftauchen Schein als Begründung und nicht als Gegenstand hat, ist auch das, wenn sie so steht, wie wir es gesagt haben, als widerlegt anzusehen; denn ohne die Wahrnehmung von Gegenständen können überhaupt keine Scheinwirkungen auftauchen.

Da die Wahrnehmung von Objekten auch ohne die Erscheinungsformen existieren kann, aber die Erscheinungsformen nicht ohne die Wahrnehmung von Objekten auftreten können, dient die fragliche Herrschaft und Exception auch dazu, die Wirklichkeit der Dinge zu untermauern. Ohne von einem kontinuumsähnlichen Gefüge auszugehen, das die drei Mal miteinander verbunden ist, oder einem Höchsten, der alle Dinge überblickt, ist es nämlich nicht möglich, etwas zu tun, das die Erinnerung miteinander verknüpft - da sie von den Phänomenen abhängt, die durch den Raum, die Zeit und die Sache verursacht werden.

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Z. B. von Vedanta-... Vedamurti Dr. Olaf Schönert, 19. Juni 2018 - 13. Juli 2018 - Wiederverkörperung und Karmas - Zeitreise Entdecken Sie Ihr Schicksal in diesem Jahr auf einer Zeitreise in Ihre eigene Zeit. Maharani Fritsch de Navarrete, 19. Juni 2018 - 13. Juni 2018 - Training und Besinnung - Ein Einstieg in die Intuitionskraft Einfach lustig und doch aufschlussreich!

Das Kreativseminar zur verspielten Entdeckungsreise Ihrer Eingebung. Juni 2018 - März Juni 2018 - Yogi Bhajan trifft Sivananda Verbinden Sie die Macht und Eleganz beider Yoga-Traditionen nach Yogi Bhajan und Swami Sivananda. Besondere Übungsaufgaben und Mediationen aus dem Bhajan-Joga werden gelernt, die zu mehr Phantasie führen.... Wissenswertes über das zwölfte Kapitel der Bhaavad Gita, Thematische Woche: Bhakti-Joga - der Joga der Hingabe und die Öffnung des Herzens, der geistigen Berührungen und der wertvollen Hilfe für Ihren Spirituosenpfad.

Selbstverständlich können Sie auch die anderen individuellen Gästeangebote für Shekar Pandey, in der Zeit vom 11. bis 22. Juni 2018 - 15. Juni 2018 - Vedanta-Kursleiterausbildung nutzen. In dieser Vedanta-Kursleiterausbildung vertiefen und konkretisieren Sie Ihr Wissen über die Vedanta-Lehre und erhalten die Werkzeuge, um Menschen an die Vedanta-Lehre heranzuführen.

Z. B. von Vedanta-... Vedamurti Dr. Olaf Schönert, 17. Februar 2018 - 06. Juni 2018 - Themenwoche: Bhakti-Yoga - der Yogalehrer der Hingabe Offenbarung des Herzens, der geistigen Berührung und der wertvollen Hilfe für deinen geistigen Weg, basierend auf dem XVI. Kapitel der Gita aus dem Bundesstaat Chagavad. Selbstverständlich steht Ihnen auch die andere individuelle Gästebetreuung für Shekar Pandey, 23. Juni 2018 - 28. Juni 2018 - Yogatherapie mit dem Ziel der Immun- und Kreislaufstärkung zur Verfügung, insbesondere bei MS, aber auch bei vielen anderen Krankheitsbildern verstärkt die holistische Joga-Therapie das Abwehrsystem.

Wie sieht die Realität aus?

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