Hl Anna Namenstag

Sankt Anna-Tag

Sie ist die Mutter Mariens und die Großmutter Jesu. Sankt Anna: Die Grossmutter von Jesus Sie ist die Gottesmutter Mariens und damit die Grossmutter Jesu. Selbst wenn sie nicht in der eigentlichen Schrift erscheint, gibt sie zahlreichen Gemeinden ihren Namen. Sie ist die Gottesmutter von Maria und damit die Grossmutter Jesu. Ihre Gedenkveranstaltung - und die ihres Mannes Joachim - ist der 26.

Juni.

Die Bezeichnung Anna kommt aus dem hebräischen und heißt "Jahwe hat Erbarmen". Im Neuen Testament wird nichts über Anna und ihren Mann Joachim erzählt. Die Grosseltern Jesu werden erstmals im sogenannten Proto-Evangelium des Jakobs, einer apokryphischen Heiligen Schrift, unter Namensnennung genannt. Lange Jahre lang haben Anna und Joachim für ein kleines Mädchen vergebens gekämpft.

In den Jahren des unendlichen Abwartens taucht ein kleiner Schutzengel in der Einöde auf und kündigt die Geburt an. Seine Frau Anna erfährt ebenfalls eine Engelserscheinung und die Verheissung eines von Gott erwählten Sohnes. Sie und Joachim reden über die Gemeinsamkeit. Das sind die Erwachsenen, die es Maria nannten. Sie ist die Patronin von Florenz, Innsbruck, Neapel und der Bretagne; die Diözesen von Oppeln (Oppeln) und Gleiwitz (Gleiwitz); Mutter und Heirat, Hausfrau, Magd, Krankenschwester, Witwe, Arme, Arbeiter, Minenarbeiter, Weber, Schneider, Strumpfmacher, Spitzenmacher, Landarbeiter, Müller, Händler, Seeleute, Seile, Schreiner, Dreher und Goldschmied;

So wie Abraham und Sara hatten auch Anna und Joachim das Vergnügen, ein hochbetagtes Baby zu bekommen. So wie Maria ihr als eine Engelin erschienen ist, um die Geburt eines Kindes zu verkündigen, so erschienen auch Anna und Joachim als eine Engelin mit der frohen Botschaft von der bevorstehenden Geburt einer von Gott erwählten Töchter.

Angeblich haben Anna und Joachim in der Umgebung des Bethesda Weihers in Jerusalem gelebt. 1481 liess er den Jahrestag von Anna in den lateinischen Kalendarium eintragen. Während dieser Zeit erlebte die Hingabe an die Heilige Anna ihren vorläufigen Gipfel. Weil Anna an einem Dienstags verstorben sein soll, wird ihr an diesem Tag - besonders an den neun Diensten vor dem Osterfest - besondere Aufmerksamkeit geschenkt.

Aus dem Annen-Kult wurden mehrere Brüderschaften gegründet, die die Heiligennamen aufwiesen. Aus dieser Zeit datieren unzählige Sagen und Wundergeschichten, aber auch Fotos, wie die populären Repräsentationen von Anna Selbdritt in der deutsch-niederländischen Region. Die hl. Anna wurde in der kirchlichen Ikonografie oft mit ihrer Tocher Maria und dem Jesukind wiedergegeben.

Schon seit dem XVI. Jh. sind die Bilder von Grossmutter Anna, Maria und dem Kind Jesus ein integraler Teil des Volksglaubens. Gelegentlich wurde auch Emerentia, Annas Schwiegermutter, fotografiert - als "Emerentia selbviert". Besonders bekannt ist die Anbetung der hl. Anna in der rheinischen Stadt der Stadt. 1501 hatte der Kornelimünsterer Steinmetzen Leonhard, der in der Mainzer Kollegialkirche St. Stephan tätig war, die darin gelagerte Kopfreliquie - ein kreisförmiges, palmengroßes Exemplar einer Menschenhirnschale - gestohlen, nach Dörren geholt und den örtlichen Franziskanermönchen hinterlassen.

Daraufhin kam es zu einem langen juristischen Streit zwischen Mainz und Deutschland. Päpstlicher Julius II. beschloss im Maerz 1506, dass die Annaereliquie in Dresden verbleiben sollte. Sie ist Schutzpatronin von Müttern, Hausarbeitern, aber auch von Handwerkern und Bergleuten. Pius IX. verkündigte am 9. November 1854 das Glaubensbekenntnis der Immaculata nicht nur vom Sohn Gottes Jesus durch Maria, sondern auch von Maria durch Anna.

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