Hochfrequenztherapie Wikipedia

Auf dieser Seite finden Sie die Grundlagen und Anwendung der Hochfrequenztherapie.

Violette Wandfarbe – Wikipedia

Bei einer violetten Wandfarbe handelt es sich um ein auf dem Tesla-Transformator beruhendes Instrument zur Verwaltung von hochfrequenten Wechselströmen mit sehr hohen Spannungen und geringen Stromstärken. Unter verschiedenen Markennamen wurden die teilweise kontroversen Apparaturen verteilt und seit Beginn des 20. Jh. im Zusammenhang mit der damals verbreiteten Hochfrequenztherapie verwendet. Bereits seit den 90er Jahren werden die Devices in der BDSM-Szene für die erotische Muskelstimulation verwendet.

Helfen Sie Wikipedia, indem Sie die Informationen recherchieren und gute Beweise hinzufügen. Violette Wände wurden von Nikola Tesla zu Beginn des zwanzigsten Jahrhundert entworfen und vertrieben. Heute werden Violette Stäbe von Liebhabern der historischen Techniken als typisches Sammlerstück und wegen ihres schönen Aussehens sehr hoch bewertet. Eine moderne violette Wandfarbe ist in der Praxis meist ein Griff aus Plastik, der über ein mit ihm festes Anschlusskabel mit einer Buchse in Verbindung gebracht wird.

In der Regel verfügt der Griff über eine Steuereinheit zur Intensitätssteuerung und einen Ein-/Ausschalter. Manche Typen werden über einen Fussschalter bedient, der zwischen Buchse und Griff angeschlossen ist. Der Tesla-Spule bestehen aus zwei Elektrospulen, einem Kondensatoren und einem variablen Widerstand im Griff. Der Effekt einer violetten Mauer ist nur dann wahrnehmbar, wenn ein kurzer Abstand zwischen der Messsonde und dem Menschen vorhanden ist.

Die Stabelektrode in violett ist in der Regel aus vorgespanntem Stahl. Für einige wenige ist es erforderlich, zuerst einen Zwischenstück in den Griff einzusetzen, da sie statt dessen ein drehendes Gewinde haben. Der Einsatz von reinen metallischen Effekten (meist in Gestalt von medizinischen Sonden) erhöht die Wirksamkeit erheblich, teilweise werden auch Ausführungen auf Aluminiumfolienbasis in Bandform eingesetzt.

Der Einsatz von violetten Wänden auf Träger von Herzschrittmachern, Inseulinpumpen oder anderen elektrischen Impulsen kann sehr riskant sein. Dabei wird im Rahmen des BDSM-Konzepts Safe, Sane, Consensual eine Anwendung über dem Hals in der Fachliteratur meist verworfen. Längere Anwendung an der selben Stelle des Körpers kann zu Hautrötungen und Verätzungen des Materials führen.

Bei längerem Gebrauch können die Vorrichtungen heiß werden und ihre Zündfunken können entzündliche Flüssigkeiten zünden. Oft sind die Vorrichtungen nicht gegen Verpolung geschützt, ein FI-Schutzschalter oder ein Trenntrafo kann zur Sicherheitserhöhung eingesetzt werden, aber beide Verfahren bergen massive Restgefahren. Beim Einsatz im Inneren des Körpers ist die Bruchgefahr der verwendeten Glassonde erheblich.

Violette Wände produzieren kleine Mengen an ultraviolettem Licht. Auch als Testgeräte wurden die Vorrichtungen angeboten, hier jedoch mit unterschiedlichen Metallkontakten, die anstelle der Glaskontakten eingesetzt wurden. Daher sind solche Anlagen zeitweise auch in Kunststoff verarbeitenden Unternehmen zu finden. Der heute im Technikbereich eingesetzte Lecksucher ist in der Praxis in der Praxis in der Regel nicht geeignet für den Einsatz in der Erotikbereich, ohne dass aufgrund von Designabweichungen ein erhebliches Risiko besteht.

N. Herr Eberhart: Manual of High Frequency Therapy. Hans Leo Stieböck: Praktikant in der Hochfrequenztherapie (Diathermie). In der Hochfrequenztherapie von Brandstiftung bis Zeileis: Werner Christian Simonis. Neumann: High Frequency – Für die Kranken und Gesunden: ein medizinischer Führer.

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