Hochvolttherapie Physiotherapie

Hochspannungstherapie Physiotherapie Physiotherapie

In der Physiotherapie werden Ultraschall- und Hochspannungstherapie eingesetzt. Hochspannung - Mikropuls * Fortsetzung Im Vergleich zur "klassischen" Niederfrequenz-Therapie wie Ultra-Stimulus, Impulsgalvanik oder diadynamische Strömungen zeigen die aktuellen Formen der Mikropulsserie nach dem Schema der Hochspannungstherapie eine signifikant niedrigere Hautschicht. Dies führt zu einer viel besseren Patientenverträglichkeit. Mit einer gezielten Dosierungsoption, die über die bisher oft verwendete "favorisierte Behandlung" bei zu geringen Mengen weit hinausgeht, können ohne die sonst üblichen niederfrequenten Belastungen empfindlich reagierender Patientinnen therapiert werden.

Krankengymnastik Marx

Im Rahmen der Elektrizitätstherapie werden verschiedene Arten der Strombehandlung durchgeführt, die für den Menschen völlig unbedenklich sind (Ausnahmen sind Gegenanzeigen wie z.B. Herzschrittmacher, etc.). Alle Stromarten sind Niederfrequenzströme, Sie können keinen Stromschlag ertragen. Sie wird als Ergänzung zur Physiotherapie oder Schmerzbehandlung eingesetzt.

Abhängig von der Art des Stroms kann die Auswirkung schmerzstillend, kreislauffördernd, abschwellend, anregend und/oder antiinflammatorisch sein.

Anwendungsgebiete (Anwendungsgebiete)>Indikationen (Anwendungsgebiete)

Hochenergie-Therapie ist eine Form der Strahlentherapie, bei der mit Hilfe der Beschleuniger die Elektronen zur Erzeugung ultraharter Röntgenstrahlen forciert werden. Grundsätzlich können alle aufgeladenen und nicht aufgeladenen Partikel ( "Protonen, Ionen") in ihrer Wirkung forciert werden. Heute werden jedoch in der Klinik nur noch Elektronenkörper eingesetzt. Das grundlegende physische Verfahren in Accelerators ist das selbe wie in Röntgenröhren.

Elektronische Elemente werden durch das Beschleunigen energetisch hoch, so dass sie Röntgenbremsstrahlung emittieren und Wärme, wenn sie in einem Ziel (Bestrahlungsziel) gebremst werden. Über einen Einspritzventil werden die Ionen in den Beschleunigungsweg eingespritzt. Kreisförmiger Beschleuniger: Die Elektrone werden durch ein sich entwickelndes magnetisches Feld auf einem spiralförmigen Partikelweg aufgeladen. Der Kreisweg muss mehrfach durchfahren werden, bis die Beschreibungsenergie gewünschte erreicht, d.h. der Kreis ist.

In den 1960er bis 1980er Jahren basierten die meisten Elektronbeschleuniger auf dem Betatron-Prinzip, bei dem die freien Ionen in einer Vakuumröhre in einem magnetischen Feld annähernd auf die Geschwindigkeit des Lichts gebracht wurden. Mittlerweile wurden die meisten Zirkelbeschleuniger durch leistungsstärkere lineare Beschleuniger aufgesetzt. Linearer Beschleuniger: Die Elektrone passieren einen geraden Beschleunigungsweg.

In einem Beschleunigerrohr wird die Beschleunigungswirkung durch ein Hochfrequenzfeld erzielt, das zwischen einer Serie von Zylinderelektroden aufbaut. Ein Stehfeld kann gebildet werden (Stehwellenprinzip) oder das Halbbild läuft mit den geladenen Elektronenkomponenten (Wanderwellenprinzip). Nach dem Verlassen des Beschleunigerrohres und der Scharfeinstellung (270Â Ablenkung) stoÃ?en die energiereichestronischen Eigenschaften auf das Zielpersonal (Target) und erzeugen die ultralangen Röntgenstrahlen.

Zu den möglichen Begleiterscheinungen der Bestrahlung gehören abhängig aus der Lage und Größe des Ziel-Volumens. Häufige Begleiterscheinungen der Strahlentherapie: Die auf unserer Home Page für hinterlegten gesundheitlichen und medizinischen Informationen sollen keine medizinische Ratschläge oder Behandlungen durch einen zugelassenen Ärzteschaftler ersetzen.

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