Hockender mensch

Sitzender Mensch

Im Ausland hocken die Menschen in der Hocke. Das geduckte Hocken ist die natürliche Ruheposition und Hebeposition des Menschen. mw-headline" id="Development History">Entwicklungshistorie[Bearbeiten | < Quellcode bearbeiten] Haltung ist die Position des Menschen, die durch das Zusammenspiel von Muskulatur, Band und Beinen entsteht. Das Thema der Forschung und Auseinandersetzung mit einer gesundheitsfördernden Haltung ist die Orthopädie und Arbeitswissenschaft en, ihre Praxisaufgabe der Krankengymnastik und gymnastische Verfahren. Jahrhunderts wurde die Haltung kritisiert und die ersten ärztlichen Arbeiten über die positive Auswirkung des Fahrens auf die Rückenmuskulatur und die Haltung geschrieben.

[1]Michael Argyle differenziert in seinen soziopsychologischen Schriften drei Grundstellungen des Körpers: stehend, sitzend / schockierend / knieend und liegend.

In der Haltung und räumlichen Verwandtschaft zwischen Menschen können sich die Nähe, Sympathie, der Zustand und die Macht von zwei Akteuren widerspiegeln. Körpereinstellung und räumlicher Abstand sind in direktem Zusammenhang zueinander und bringen die Intentionen der Gesprächsthemen zusammen - körperliche Bewegungsmuster sind oft bewusstlose Bewegungsabläufe. Durch Bewegungsmangel, Stress und daraus resultierende Muskelanspannung wird die Haltung beeinträchtigt.

Russischock als Rapper Squat: Warum jetzt alle im Netz sitzen - Stil

Aus einer Haltung, die an einen Toilettengang im vietnamesischen Budget Hostel erinnerte, ist ein massenproduziertes Foto-Motiv geworden: die "russische Besetzung". Die Artisten machen es, wenn ein wichtiger Dreh fällig ist. Grundsätzlich ist es möglich, an jeder Stelle zu knien, an der die Beinmuskeln beteiligt sind. Wieso hockt jetzt jeder in der Hocke? Das Jahr 2016 wird geduckt, weil die Haltung offenbar als optisch angenehm wahrgenommen wird.

Es ist zu einem non-verbalen Kodex geworden, der ein bestimmtes Trendverständnis vorschlägt, ohne darauf ausdrücklich aufmerksam zu machen. The scientific research Charles Lewis writes in seinem Essai "Photography, consumption and patriarchy" über den Einfluß der Photographie auf das Posieren vor der Photokamera: "Eine natürliche Haltung, die in einer bestimmten "realen" Situation gelegentlich auftreten kann, wird standardisiert, sobald sie von den Photographen übernommen wird.

"In den Massenmedien wird eine gelegentlich, ja sogar stereotype Haltung oder Gebärde zur Gesellschaftskonvention, sobald sie wiedergegeben wird. Vor der Landung einer Gebärde oder Haltung als Mem im Web gibt es zunächst einen kleinen Personenkreis - die Erstanwender. Er nimmt die Haltung ein und verbreitet sie über Social Media im Intranet.

Sind die russischen Besetzer bereits im Regelwerk vertreten? Auf dem Polizeiauto saß Beyoncé in "Formation". Zugleich wurde die erste Russische Schock-Challenge, bei der Nutzer ihre Bilder einreichen konnten, erst im Jänner auf der Facebook-Seite "Russenhocke" veröffentlicht. Wahrscheinlich wird uns die Besetzung für eine gewisse Zeit im Netz mitnehmen. War die russische Besetzung nicht schon früher?

Ja, die russische Besetzung gibt es nicht erst seit kurzem. Die Haltung von Gefängnisbanden wurde festgelegt und weiter angepasst. Die Besetzung ist auch im Mittleren und Südostasiatischen Raum weitverbreitet. Sie ist nicht nur zum Trinken im bequemen Warten auf den Nachtflug geeignet, sondern vermittelt auch ein beeindruckendes Verhalten.

Zugleich schliesst die Haltung andere aus - vergleichbar mit Kleidung: Wenn man mit den Bros auf dem Fußboden sitzt, ist das wie ein Kettenraucher im Vorgarten. Fest steht, dass die Arme der russischen Kniebeuge nicht mehr wie früher zum Gebet zusammengepresst werden, sondern dass die Ellenbogen an den Knien abgestützt und die Arme lose nach vorn gebeugt werden.

Die " neue Besetzung " ist in Russland in der Gopnik-Subkultur populär. Wie die Imitatoren des "Rap Squat" verweisen die auf Wolkenkratzern sitzenden Freizeitrapper ironisch auf Arbeiterattribute wie Billigalkohol, Jogginghose und Silbergalakt. Die Bezeichnung "Russenhocke" selbst ist keineswegs als abfällig zu bezeichnen, im Gegenteil. Die Bezeichnung "Russenhocke" ist in keiner Hinsicht abfällig.

Aber nicht nur die Haltung verstärkt dieses stereotypische Image, auch ein bestimmter Streetwear-Fetisch ist für die mehr oder weniger erfolgreiche Vereinnahmung der Proll-Kultur unerlässlich. Der " Russische Schock " ist wie alle Internet-Phänomene nicht immun gegen unwürdige Imitationen. Derjenige, der zu träge ist, um zu kauern, ist der Haltung nicht wert.

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