Hohepriester

Hohenpriester

Der Hohepriester (seltener auch Hoherpriester) bezeichnet überwiegend das höchste priesterliche Amt. Zu neutestamentlichen Zeiten hatte das Amt des Hohenpriesters eindeutig die religiöse Autorität verloren. Die Hohepriesterin war die zentrale Person im alttestamentlichen Gottesdienst. Lediglich einmal im Jahr, am Großen Tag der Buße (Jom Kippur), ging der Hohepriester zum Allerheiligsten, wo Gott auf einzigartige Weise gegenwärtig war.

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Der Hohepriester (seltener auch der Hohepriester[1]) kennzeichnet vorwiegend das höchstpriesterliche Mandat. Bei den Sumerern, Babyloniern und Altägyptern wurde dieses Büro von einem Mann oder einer Frau besetzt (siehe auch: Hohepriesterin). Nach dem Ende des Neubabelischen Reiches wurden keine Hohenpriesterinnen mehr besetzt. Gegenstand: der Hohepriester; ohne oder mit unbefristetem Gegenstand:

Hohepriester; Genitiv: der Hohepriester, Wermutstropfen und Akkusativ: der Hohepriester). Gemäß der Neuen Deutschsprachigen Schreibweise ist die Verkleinerung der inhaltlichen Wortkomponente (Genitiv: der Hohepriester; Wempe und Akkusativ: der Hohepriester) die Verkleinerung der Schreibweise. Ungewöhnlich ist in diesem Kontext die orthografisch richtige separate Schreibweise des Begriffs (Genitiv: der Hohepriester; Dative & Accusative: der Hohepriester;).

Der Hohepriester wird oft in der biblischen Literatur genannt. Anhand anderer historischer Daten kann der Hohepriester seit 520 v. Chr. nachgewiesen werden. In mehreren biblischen Passagen und Weissagungen wird der Sterbliche im AT als priesterlicher König und wahrer Hohepriester bezeichnet - zum Beispiel in Genesis 14:18 EU und Exodus 28:1 EU (siehe auch Hebräer 4:7 EU) oder im Qsalm 110 EU.

Das Neue Tesla bezieht sich auch mehrfach auf den Hohepriester (altgriechisch ????????? archiëreús). Gemäß den Botschaften leitet der Hohepriester Kajaphas das Gespräch mit Jesus; dann wird Jesus an Pontius Pilatus ausgeliefert. In der Neuen Testamentssprache wird der Ausdruck gelegentlich im weiteren Sinne gebraucht und von Hohenpriestern in Pluralsprache ( "Plural") ausgesprochen (z.B. in Lk 23,4 EU); auch die früheren Hohepriester (z.B. Hannas) und Hochzugehörige der fünf Adelsgeschlechter von Priestern oder levitischen Familien, aus denen sie herkamen, werden als Hohepriester bezeichnetet (vgl. Apg. Kapitel 4,6 EU; in Kapitel 5-19 jedoch nicht mehr).

Laut hebräischem Brief aus dem 2. Teil der EU endet das liturgische Priesterschaft im Neuen Bundes und Jesus wird als der neue "Apostel und Hohepriester" (Heb 3,1 EU) "nach der Ordnung des Melchisedek" (Heb 5,6 EU) angesehen: Diese - zum ersten Mal sündenlose ( "1. Johannes 3,5 EU; Hebr. 7,26-27 EU) - und damit "heilige", "unschuldige" und "von den sündigen" Hohepriestertum Jesu (Hebr. 7,26 EU) ist jedoch von der Menschlichkeit (1. Tim 2,5 EU) und den Versuchsanlässen Jesu durch die Einfühlsamkeit für menschliche Schwachstellen geprägt: "Nun, da wir einen überwältigenden Hohlpriester haben, der den Sternenhimmel passiert hat:

Jesus, der Gottessohn [....] nicht ein Hohepriester, der nicht mit unserer Schwachheit sympathisieren konnte, sondern einer, der in allem wie wir in Verführung gebracht wurde, aber nicht sündigte" (Hebr 4,14-16 EU). Anders als das levitische Priesterschaft des ehemaligen Bündnisses, dessen Hoherpriester "Tod [....] ihn am Verbleiben hinderte", ist das neue Hoherpriestertum Jesu unter Berufung auf Ps 110,4 EU zudem "unvergänglich" (Hebr 7,23-24 EU) in seinem Wirken " vor Gott " (Hebr 2,17 EU).

Der Hohepriester hatte bis zur Zeit der Römerherrschaft sein Mandat bis zum Ende seines Lebens inne; das Mandat selbst war Erb. Durch die Römer wurde diese Grenze durch die Benennung und Absetzung des Hohenpriesters unterbrochen. Auf dem Gebiet der Religionen hatte der Hohepriester die Mitwirkung. Der Hohepriester war seit der Zeit der Maccabees auch der höchste Politiker.

Der Hohepriester war damit für die besetzende Macht die Anlaufstelle. Daher durfte er das Kostüm des Hohenpriesters nur an gewissen großen Festtagen tragen. Außerdem wurde ein Hohepriester nie sehr lange auf seinem Amt gelassen, sondern öfter gewechselt, so dass er nicht zu viel Prestige gewinnen konnte. In seiner Eigenschaft als Stellvertreter Christi bezeichnet der Heilige Vater und mit ihm das ganze Priestertum Jesus Christus als den alleinigen Richter (Vermittler zwischen Gott und den Menschen) des Neuen Bundes. Darin heißt es.

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Kath. Bibelarbeit 2005, S. 47-64 Knut Backhaus: Hoher Priester. Datum des Zugriffs: 10. September 2011. In der älteren Rechtschreibung war auch eine Beugung innerhalb des Begriffs erlaubt (innere Beugung), d.h. "der Hohepriester" wurde in den Datentrichter geschrieben. Die Juwelen im offiziellen Schild des Judenhochpriesters und die Entstehung ihrer Namen: ? Heinrich Quiring.

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