Homöop

Homeop

Homöopathie ist eine Stimulations- und Regulationstherapie, die die Selbstheilungskräfte des Menschen sanft stimuliert. Die Homöopathie und die Elemente von Jan Scholten. Verlagshaus Homöopathie Alle Preisangaben inkl. MwSt. zzgl.

MwSt. und ggf. anfallender Kosten für die einzelnen Zahlungsarten, sofern angegeben. Es gelten die angegebenen Preisangaben nur in Deutschland auf Tagesbasis. Für Auslandslieferungen sind aufgrund der unterschiedlichen gesetzlichen Bestimmungen unterschiedliche Preisgestaltung möglich. In allen Titeln (Bücher und Audiomedien) sind Fachinformationen für und über Heilerziehung enthalten. Belege für Abbildungen innerhalb unserer Überschriften (z.B. Titelbilder) entnehmen Sie bitte dem Druckeindruck des jeweiligen Themas.

Für viele Titel sind die Autoren und Bezugsquellen unserer Titelbilder auch unter "Design" aufgeführt.

Stärkung in der homöopathischen Medizin

Die homöopathische Therapie ist eine gezielte Stimulations- und Regulierungstherapie. Der homöopathische Ansatz hebt sich grundlegend von anderen Wirkungsweisen ab. Um die homöopathische Medizin zu begreifen, muss man offen sein für den eigenen Zugang zum Wissen über Erkrankungen und deren Therapiemöglichkeiten. Samuel Hahnemann (1755-1843) wird als der Familienvater der homöopathischen Medizin angesehen. Als Ähnlichkeitsprinzip bezeichnete er dieses Prinzip: Im Unterschied zum (schulischen) medizinischen Konzept, bei dem Medikamente beispielsweise zur Symptomunterdrückung eingesetzt werden, ohne die eigenen Regelungsmechanismen und Selbstheilungskräfte des Körpers zu benutzen.

In der homöopathischen Präparation wird nach dem Prinzip der Ähnlichkeit unter anderem in der Homöopathie das Gebärmuttergift (lat. Apisinum) zur Therapie von Verbrennungen, Stechschmerzen, Anschwellungen verwendet - auch wenn es nicht durch einen Gebärmutterhals verursacht wurde, sondern nur den Symptomen durch das Gebärmutterhals ähnelt. Im Jahr 1790 führt Hahnemann die ersten homöopathischen Arzneimittelprüfungen an sich selbst durch: Daher wurde die Cinchona-Rinde in der homöopathischen Version als effektives Mittel gegen Malaria angesehen.

Ausgehend von diesen Testprotokollen wurde das Bild eines Homöopathiemittels einer Chemikalie erzeugt. Die Homöopathie ist damit die Bezeichnung aller Beschwerden, die ein Wirkstoffe bei gesunder Menschen verursacht und die er bei gesunder Menschen kurieren soll - in verstärkter Ausprägung. Heutzutage gibt es viele hundert solcher homöopathischer Arzneimittel-Bilder. Allerdings sind die Sicherheits- und Unbedenklichkeitsanforderungen mittlerweile sehr hoch, so dass nur wirklich unbedenkliche Homöopathika auf dem Arzneimittelmarkt erhältlich sind.

Dabei entstehen die Potenzen D-(dezimal-) oder C-(centesimal-), die als Potenzierungsgrad für jedes homöopathische Medikament angezeigt werden. Die Tinktur ist die geballte Anfangslösung, die gemäß den Vorschriften der Homöopathie zubereitet wird. Von der Tinktur wird eine Gesamtlösung durch Schütteln mit 1 Teil Ausgangssubstanz und 9 Teilen wässrigem Alkoholika, dem D1, zubereitet. Seine Nachfolger - die antiken Homöopathen - repräsentieren dieses Konzept noch heute.

Komplexe Heilmittel sind das Ergebnis langjähriger Praxiserfahrung und beinhalten unterschiedliche Einzelheilmittel, die die selbe Wirkung haben und sich bei einigen Erkrankungen bewähren. Diese Medikamente werden vom behandelnden Hausarzt oder Heilmediziner entsprechend den Beanstandungen und der individuellen Verfassung ausgesucht und einzeln verschrieben. Die homöopathischen Komplexpräparate ohne Anwendungshinweis sind daher nicht für die Eigenmedikation zugelassen.

Homöopathischer Tropfenalkohol: auch für kleine und mittlere Menschen kein Thema! Verlängert die Haltbarkeit, verbessert die Absorption, Lösemittel für Pflanzenstoffe: Tropfenalkohol hat in der Naturheilkunde viele Funktionen. Bei entsprechender Dosierung ist es auch für Kleinkinder in Kräuter- und Homöopathieprodukten harmlos. Sogar ein Gläschen Äpfelsaft beinhaltet wesentlich mehr Spiritus als eine Tropfendosis. Weshalb müssen die Drops alkoholhaltig sein?

Alkoholika als natürliche Konservierungsstoffe verlängern die Lebensdauer von Medikamenten. Im Falle von Akutbeschwerden sind oft beeindruckende, schnelle Änderungen zu beobachten: Es gibt auch Kontraindikationen für homöopathische Mittel. So dürfen beispielsweise bei einer Allergie gegen Bienengift keine Zubereitungen mit einem Gehalt an Epis oder Apisin einnehmen werden. Die sogenannte Anfangsverschlechterung ist ein Indiz dafür, dass das Mittel den Körper dazu bringt, auf den homeopathischen Stimulus zu reagieren - in einzelnen Fällen kann dies "übertrieben" sein.

Nein, wenn der Behandler z.B. 6 mal am Tag 10 Drops verschrieben hat, dürfen Sie nicht 60 Drops am Morgen einnehmen. Auch die Nutzungshäufigkeit ist von Bedeutung, insbesondere bei Homöopathie. Mit 1 x 60 Tröpfchen gibt es nur einen, mit 6 x 10 Tröpfchen jedoch 6 Heilungsimpulse pro Tag. Für Krankheiten, bei denen die Stimulierung der eigenen Regulierung nicht erfolgreich ist (z.B. insulinpflichtiger Diabetes), sind daher keine vielversprechenden Homöopathika möglich.

Natürlich sollen auch Herzkreislauferkrankungen, Krankheiten, die einer chirurgischen oder intensiven medizinischen Behandlung bedürfen, von der (einzigen) Homöopathie ausgeschlossen werden. Homeopathische Komplexpräparate sind in Form von Tröpfchen oder Tabs erhältlich. Außer Spiritus sind in den Drops keine weiteren Hilfs- und Zusatzmittel inbegriffen. Der Tabletteninhalt enthält die Hilfssubstanzen Calciumehenat oder Magnesistearat (Bindemittel), um die Pille drücken zu können.

Vollmilchzucker (= Laktose) ist der Träger für die homeopathischen Inhaltsstoffe und wird auch zum Verpressen der Pillen verwendet. In der Regel hat der in Drogen verwendete Alkoholika mehrere Funktionen: Vor allem bei Pflanzenrohstoffen wird viel Spiritus gebraucht, um den aktiven Bestandteil aus der Pflanze zu gewinnen. Das kann mit Konservierungsmitteln oder Spiritus erfolgen. Durch den Einsatz von Spiritus können Konservierungsstoffe, die von vielen Menschen nicht toleriert werden, eingespart werden.

Für einige Substanzen, z.B. ätherische Öle, trägt Spiritus auch dazu bei, die Absorption aus dem Magen-Darm-Trakt (= Absorption) zu steigern, d.h. die Effektivität zu steigern. Mit dem Einsatz von Spiritus erfüllen wir die Zubereitungsvorschriften für Homöopathika (HAB), die Spiritus als Transportlösung für homöopatische Medikamente in Tröpfchenform vorgeben.

Weil es sich bei einem alkoholischen Getränk um ein ganz gewöhnliches Metabolitenprodukt handelt, d.h. es wird vom Organismus immer wieder selbst hergestellt, kann unser Organismus mit wenig alkoholischem Getränk umzugehen. Die scheinbar hohen Alkoholgehalte können zunächst irritierend sein, sind aber pro Dosierung sehr niedrig, da die Verzehrempfehlung zu niedrig ist (siehe Beispiel). Hinweis: Ein Becher Orangensaft enthält mehr als 5-10 Tröpfchen eines hypo-pathischen Komplexpräparats (siehe nÃ??chste Frage).

Beispiel: Hinweis: Nicht der Volumenanteil, sondern die genaue Dosierung in der jeweiligen vorgeschriebenen Dosierung ist für die Bewertung zu verwenden. Die folgende Übersicht hilft Ihnen bei der Bestimmung des Alkoholgehalts: In der rechten Spalte ist der Alkoholgehalt in Volumenprozent und in der rechten Spalte die Dosierung der einzunehmenden Droge zu erraten.

Bsp. (blau eingezeichnet): Der Alkoholeinhalt von 20 Drops eines Medikaments mit 40 Vol.-% Alkoholeinfluss beträgt 0,2 g. Wegen der meist niedrigen Alkoholmenge pro Dosierung können in der Regel auch Kleinkinder und Schwangerinnen diese Medikamente einnehmen. Mit dem Alkoholrechner kann der exakte Inhalt für jeden Einzelfall individuell berechnet und die Quantität ausgewertet werden.

Achtung: "trockene" Alkoholkonsumenten müssen auf jeglichen Genuss von Alkoholika verzichten und ggf. Tablettenzubereitungen verwenden. Das Aroma von Spiritus vergeht, wenn die Drops in ein halbgetränktes Gläschen mit warmem Wässerchen oder Fruchtsaft gefüllt und dann betrunken werden. Sie sind beim BAföG angemeldet und für den Verkehr freigegeben.

Die zuständige Stelle kontrolliert auch die Unbedenklichkeit dieser Krankheit. Die zugelassenen Medikamente haben keine bestimmten therapeutischen Indikationen. Daher werden Sie auf der Packungsbeilage keine Angaben zu den Symptomen vorfinden, für die die Medikamente eingenommen werden. Ist die Art der Konstitution festgelegt, kann die Bearbeitung von Reklamationen sinnvoll gefördert werden: Überlassen Sie sich dann von Ihrem Hausarzt, Naturheilpraktiker oder Pharmazeuten informieren, welches der homöopathischen Komplexpräparate das richtige für Sie ist.

Mehr zum Thema