Homöopathie bei

Homeopathie für

Grundsätzlich sind alle homöopathischen Arzneimittel auch als "Schädiger" für Belastungen, Verstauchungen und Verrenkungen geeignet. Entspannter und ausgeglichener bei körperlichen und geistigen Problemen - und das auf sanfte, natürliche Weise. Wenn es zu Problemen im Verdauungstrakt kommt, greifen viele Menschen auf die Homöopathie zurück.

Homeopathie bei Belastung, Verrenkungen, Verstauchungen, Dislokationen

Grundsätzlich sind alle Homöopathika auch als "Schädiger" für Belastungen, Verstauchungen und Verrenkungen geeignet. Tatsächlich scheint es jedoch, dass gewisse Medikamente - am besten einige Kräuterprodukte - bei gewissen Krankheiten besonders oft eingesetzt werden. Aber nicht jede Verletzung von Muskeln, Sehnen und Gelenken, Beanspruchung oder Stauchung kann für sich allein einwirken: Das ist nicht immer möglich:

Bei schwerwiegenden Unfällen sofort einen Arzt aufsuchen! Homöopathie bei akuter Symptomatik nach Belastungen, Verstauchungen: Eine Besserung sollte in akutem Zustand bereits nach 15 min erfolgen. Die Deutschen Zentralvereinigung der Homöopathen (DZVhÄ) rät zur Eigenbehandlung aller homeopathischen Medizin. Homeopathische Präparate sind nur in der Apotheke erhältlich.

Arnika ist das bedeutendste und am meisten verwendete "Verletzungsmittel" in der Homöopathie. Allerdings ist die "blinde" Applikation bei jeder Schädigung sicherlich nicht richtig und wird nicht immer zum Gelingen bei Belastungen und Verstauchungen mitführen. Arnika hilft nach der Gleichheitsregel besonders gut bei solchen Schäden, bei denen starke Schäden, Schwellungen und Prellungen durch Stoß, Quetschung oder Fall verursacht wurden.

Der verletzte Körperteil schmerzte wie Wunde und zerschmettert. Die Übung verschlechtert sich, Erholung und Liege verbessern die Schmerz. Arnika ist auch nach einer Operation und Zahnbehandlung nachweisbar, wenn es zu Nachblutungen, Schwellungen und Beschwerden kommt. Die Bryonia wird bei allen Gelenkverletzungen, Bänder-, Sehnen- und Muskelverletzungen (z.B. Verspannungen) eingesetzt, bei denen es sich um Stechschmerzen handelt, die durch kleinste Bewegungen verstärkt werden und durch absoluten Halt, straffen Unterdruck und lokale Erkältung verbessert werden.

Leim ist ein sehr bedeutendes Medikament für Bisse und Insektenstiche. Zwar fühlt sich der befallene Bereich erkältet an und ist teilweise gebläut, aber die Leiden (Schmerzen, Schwellungen, Juckreiz) werden durch Erkältung verbessert. Léduum ist auch bei Muskel-, Band-, Sehnen-, Band- und Gelenkschäden, wie z.B. Verrenkungen und Verrenkungen, nachgewiesen.

Aber auch hier wirkt kalt (und erhöhte Wärme) schmerzlindernd. Toxikodendron Rhus kann bei vielen Gelenk-, Band-, Band-, Band- und Muskelverletzungen, vor allem bei Verrenkungen, Überdehnung und Verspannungen, indiziert sein. Kennzeichnend für dieses Medikament ist, dass sich die Ruheschmerzen verschlimmern und den Betroffenen dazu bringen, den betroffenen Bereich zu verschieben, um eine Erleichterung zu erleben.

Der Schmerz wird zu Bewegungsbeginn stärker und verbessert sich mit zunehmender Zeit. Das Medikament ist aber auch für Beanspruchungen der Bandapparate (z.B. Schleudertraumata der Halswirbelsäule), Verrenkungen der Gelenken und Bursitis geeignet. Der betroffene Körper schmerzt wie gequetscht, zerquetscht oder gebrochen, es gibt Rastlosigkeit, Schwachheit und ein Gefühl der Schwere.

Der Heilungsprozess von Knochenfrakturen - bei verzögerter oder schmerzhafter Verzögerung - kann durch Calciumphosphoricum, Rhuta und Syphytum mitfinanziert werden. Hauptsächlich bei Schäden an Bein und Periost, vor allem bei Stößen und Schürfwunden an vorstehenden Beinen wie Wangenknochen, Ellbogen, Knie, Rücken und Schulterbereich. Im Allgemeinen gibt es sehr starken Schmerz und eine hohe Tastempfindlichkeit.

Es können auch Beanstandungen, besonders Stechschmerzen aus längst vergangenen Knochenbrüchen, mit Symphhytum behandelt werden.

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