Homöopathie bei Bluthochdruck

Homeopathie bei Bluthochdruck

Dabei werden verschiedene Mittel eingesetzt, z.B.:. Es werden homöopathische Mittel und die Schüsslersalze eingenommen. Mein Blutdruck steigt aufgrund von Stress und Sorgen.

Hoher Blutdruck (Hypertonie)

Der Bluthochdruck und die damit einhergehenden Gefahren wie Arterienverkalkung, Infarkt oder Hirnschlag sind keine unvermeidlichen Schicksale. Welche weiteren Möglichkeiten gibt es im Sinn einer holistischen und kausalen Therapie für ein bluthochdruckfreies Dasein? "Schätzungen zufolge leiden etwa 50 Prozent der europäischen Bürger an Bluthochdruck. Dabei wird die Formel: Hochalter = Bluthochdruck vor allem in den Industrieländern eingesetzt.

Natürlich ist Bluthochdruck einer Vielzahl von Einflussfaktoren der Zivilisation ausgesetzt, wie z.B. psychosomatischen und umweltbedingten Faktoren oder Lebensmittelunverträglichkeiten. Hoher Puls besagt, dass der durch das Produkt ausgeübte Puls auf die Blutgefäße bei jedem Herzrhythmus zu hoch ist. Wie hoch ist der aktuelle Stand des Blutdrucks und wie entwickelt er sich? Wer ausreichend vom eigenen Puls redet, versteht darunter den sekundären Puls, d.h. den Puls in den Adern.

Der Messwert für den Druck wird in Millimetern Hg (Millimeter Quecksilbersäule) gemessen. Als Standardwerte gibt die WHO 120/80 mHg an, Bluthochdruck wird als 140/90 mHg oder höher bezeichnet. Für einen 80-Jährigen ist ein absoluter Normalzustand von 160/85 mHg. Es wäre in diesem Sinn nicht gut, ihn auf einen Druck von 120/80 normalisieren zu wollen, da er nicht seinem normalen Druck ausreicht.

Auch Bluthochdruck wird nach seinen Gründen unterschieden: der sekundären Bluthochdruck erkrankung, die auf konkrete organisch bedingte Faktoren wie Nieren- oder Schädlingserkrankungen oder Dauermedikamente zurückgehen kann. Mit zunehmendem Tagesdurchschnitt des Blutdrucks steigt das Herzinfarktrisiko. Die auffälligste Erscheinung von Bluthochdruck ist, dass Sie keins haben.

Daher wird Bluthochdruck oft durch Zufall bestimmt. Bluthochdruck, der jahrelang unbehandelt bleibt, kann Organe schädigen und vor allem von Arterienverkalkung durchdrungen sein. Geringfügige Anzeichen und Warnungen vor Bluthochdruck sind: Rastlosigkeit, Ermüdung, vorübergehende Schwindelgefühle, Kopfweh, Übelkeit, Ohrgeräusche, gelegentliche Nassblutungen. Ein plötzlicher Anstieg des Blutzufuhrdrucks über 180/120 mmHg wird als hypertensive Krisenursache bezeichnet.

Wenn ein Patient mit hohem Druck eines dieser Anzeichen aufweist, sollten Sie den Notfallarzt anrufen. Beträgt der Systolwert des Blutdruckes über einen langen Zeitabschnitt mehr als 200 mmHg und/oder/und der Diastolwert mehr als 100 mmHg, sollte dies zum Ausschluss von Folgeerscheinungen therapiert werden. Neben den oben beschriebenen Krisensituationen haben Sie bei erhöhtem Puls Zeit, nach den Gründen in aller Stille zu schauen.

Der wichtigste Nebeneffekt von Bluthochdruck, die Arterienverkalkung, entsteht über Jahre und Jahre. Generell ist der Druck im Körper nicht mehr als eine physische Größe. Beim morgendlichen Stehen muss der Druck, der ausreicht, um die Peripherie des Körpers in der Waagerechten mit frischem Blutzufuhr zu beliefern, nun steigen, so dass das Blutzufuhrsystem auch in den Vertikalbeinen und im Hirn gut funktioniert.

Bei vielen Patientinnen und Patientinnen wird der Druck nach dem Baden bestimmt. An diesem Punkt ist fast jeder Mensch an Bluthochdruck erkrankt. Danach steigt der Druck an dieser Stelle in der Regel auf einen hohen Grenzwert. An dieser Stelle wird der Diastolenwert ausgelesen. Messungen am oberen Arm sind genauer, da der Druck am Arm in der Regel geringer sein kann.

Bei Geräten mit Oberarmmanschetten werden verlässlichere Messergebnisse erzielt, da der Impuls am oberen Arm den körpereigenen Druck besser wiedergibt. Weil sich der Druck im Laufe des Tages stetig verändert, lässt eine zu hohe Einzelmessung keine Rückschlüsse zu. Wenn Sie vor der Maßnahme 3-5 min. in Ruhestellung sind, sollten Sie jede noch so kleine Belastung oder Erregung meiden, da sie Ihren Körperblutdruck beeinträchtigt.

Am Anfang beide Hände und später immer den Körperarm mit höherem Druck abmessen. Je nachdem, wie Sie und Ihr körperlicher Zustand aussehen, ändert sich der Druck im Laufe des Tages ständig. Basierend auf dieser Größenordnung wird der Doktor beurteilen, ob Sie an Bluthochdruck leiden oder nicht.

Bei der Messung unmittelbar nach dem Aufstehen ist es am besten, den Absenkwert beizubehalten. Keine Angst, wenn ein Messergebnis über diesem liegt. Bei zu hohem Druck ist es sicherlich richtig, ihn zu beachten und darauf zu reagiert. Dies bedeutet, dass mit dem Lebensalter auch die Gefässe ausreifen.

So ist es nicht überraschend, dass diese Faktoren, die den Bluthochdruck beeinflussen, im Allgemeinen auf 30-40 Prozent veranschlagt werden. Bei Männern im Alter zwischen 30 und 55 Jahren ist die Wahrscheinlichkeit höher, dass sie an Bluthochdruck leiden. Es folgen die Damen, wenn der Estrogenspiegel nach dem Ende der fruchtbringenden Jahre fällt und dann öfter von Bluthochdruck befallen ist als diese.

Man weiß, dass übermäßiges Gewicht den Bluthochdruck fördert. Treten neben dem Zuckerkrankheitsgrad II und erhöhtem Blutfettgehalt - weitere Gefahrenfaktoren für Bluthochdruck - übergewichtig auf, wird vom Metabolismus gesprochen. Auf der Suche nach den Gründen für Bluthochdruck ist ein Gebiet der physischen Einflussfaktoren in der Regel gar nicht sichtbar: die chronischen Infektionszentren und Störfelder im Unterleib.

Bluthochdruck ist oft mit Kaliummangel verbunden. Sie steht seit langem in engem Bezug zur Hypertonie und es gibt Vorschläge für eine vollkommen salzfreie Ernährung. Schwerer Alkoholeinnahme und Tabakkonsum sind ebenfalls mit Bluthochdruck verbunden. Die Lärmbelastung im Zusammenspiel mit Bluthochdruck wird vollkommen unterbewertet. Jeder mit einer Vorgeschichte von Bluthochdruck sollte es meiden, auf einer belebten Strasse, einer Flugroute oder einer Hochgeschwindigkeitsbahn zu leben.

Rauschen ist ein unabhängiger Gefährdungsfaktor für Bluthochdruck, Arterienverkalkung, Infarkt und Hirnschlag. Mit Schwermetallen wird die Ausschüttung von Neurotransmittern erhöht, die zu Krämpfen der Gefässe und einem Anstieg des Blutdrucks führen. Der Stress beeinflusst das vegetative und sympathische Nerven-System, das die Breite der Gefässe und den Stofftransport durch jede einzelne Zelle des Körpers regelt.

Wenn wir in Krisensituationen nicht angemessen handeln können, kommt es zu einem Trauma, das seinerseits durch die Ansteuerung von Neurotransmittern einen Organschaden anrichten kann. Tipp: Besonders wenn Sie bereits von Bluthochdruck befallen sind, sollten Sie zusätzlichen Druck und Spannung vermeiden. In diesem Fall ist es wichtig, dass Sie sich nicht zusätzlich aufregen. Vor allem im hohen Lebensalter, wenn die Blutgefäße nicht mehr so beweglich sind, sind solche mediale Stämme gleich zweifach gesundheitsschädlich, erzeugen neuen Druck und steigern den Durchfluss.

Steigende Werte des Blutdrucks können auch Stress auslösen und den Druck weiter erhöhen - eine selbstverstärkende Wirkung, wenn aus Normalwerten Sollwerte werden. Abhängig von der Stärke des hohen Blutdrucks weiß die Schulmedizin eine Vielzahl von Medikamenten, die den Druck nur als Symptome senkt. Sie sind als akuter Eingriff zur Vorbeugung von Organschäden, Schlaganfällen und Herzinfarkte bei extremen Bluthochdruck oder auch bei Hochrisikopatienten sinnvoll.

Dabei muss genau zwischen einem Risikopatienten, der bereits einen Infarkt oder Hirnschlag erlitten hat, und einem Menschen, dessen Körperdruck als körperliche Maßnahme höher ist, differenziert werden. Die 5 Arzneimittelgruppen - Blutdrucksenker - werden in der Regel bei Bluthochdruck verschrieben: Dadurch wird die Durchblutung und damit auch der Druck gesenkt.

AKE-Hemmer: Sperren Sie ein hormonelles Mittel, das die Zusammenziehung der Gefässe reguliert, wodurch die Gefässe erweitert und der Druck im Blut reduziert wird. Er senkt die Pulsfrequenz in der Ruhephase und den Puls. Weil die Ursachen für Bluthochdruck nicht berücksichtigt werden, genügt in der Regel eine einzige Blutgruppe nicht, um den Körper zu veranlassen, seinen Körper zur Senkung des Blutdrucks zu drängen. Um die idealisierten Standardwerte aufrechtzuerhalten, sollte der Druck im Blut nicht zu früh mit Chemikalien gesenkt werden.

Auf jeden Falle, wenn der Druck nach einem akuten Eingriff konstant ist, sollten die wahren Gründe dafür gefunden werden. Mit einem ganzheitlichen Behandlungsansatz werden die Krankheitsursachen angegangen. Zusätzlich zu den lebensstilbedingten Einflussfaktoren (siehe Kapitel "Ursachen") gibt es auf der Zellebene Beziehungen, die die Hypertonie betreffen.

Bluthochdruck wird als die Hauptursache der Arterienverkalkung angesehen und im Gegenzug. In der Tat haben beide die gleiche Wirkung. Die Innenwände der Schlagadern sind in ihrem Metabolismus beeinträchtigt (Details dazu finden Sie im Beitrag "Arteriosklerose" - Rubrik "Ursachen von Durchblutungsstörungen"). Die unter " Gründe " erwähnten Umgebungsfaktoren sind es, die den Metabolismus der Innenwände der Schlagadern durchbrechen. Es kommt zur Arterienverkalkung, zur Verfestigung der Adern und damit zu Bluthochdruck.

In einer gesunden Ader wird Stickoxid (NO) freigesetzt, das die Venen lockert und den Blutzufuhr natürlich regelt. Dadurch wird auf natürliche Weise die Ausschüttung von Stickoxid und damit auch der Druck im Körper normalisiert. In der Regel sind Schwarzmetalle nicht unmittelbar im Körper nachzuweisen. Zu den Gefahrenfaktoren für Bluthochdruck wurden unter anderem die chronischen Infektionen und Störfelder erwähnt.

So kann der Druck im Blut dauerhaft reduziert werden. Mit der homöopathischen Mistel-Muttertinktur (Viscum album) wird auch Bluthochdruck behandelt. Was für eine Diät fördert den gesunden Körperdruck? Auf diese Weise können Sie den Druck im Blut unmittelbar kontrollieren. Der Stress hat, wie im Kapitel "Therapie - Grundlagen" beschrieben, eine direkte Wirkung auf das sympathische Nervensystem und steigert damit den Druck im Blut.

Jeder Entspannungsvorgang gleicht das sympathische und parasympathische Nervensystem aus und regelt so den Druck im Blut. Geleitete Mediationen zum Themenbereich Bluthochdruck gibt es von Kurt Tepperwein, Tobias Arps und Rüdiger Dahlke.

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