Homöopathie gegen Heuschnupfen

Homeopathie gegen Heuschnupfen

Heu-Fieber wird in Fachkreisen als Pollinose bezeichnet und bedeutet Allergie gegen den Pollen von Pflanzen. Infos & Tips In der Homöopathie sollte immer das Mittel ausgewählt werden, das der jeweiligen Lage am besten gerecht wird. Welches der nachfolgenden Merkmale die Beschwerde des Betreffenden am besten beschreibt, ist nach den Daten der antiken Homöopathie ausschlaggebend für die Auswahl des geeigneten Mittels. Begleitende Symptome sind Lichtanfälligkeit, entzündliche Augenlidränder, niesende Reizungen und ein wässriger bis schleimiger Nasenschleim.

Besserung: Durch Erkältung und Finsternis. Beeinträchtigung: Am Abend, aufgrund von Hitze und langem Auslesen. Verwendete Produkte: Hinweis: Das Produkt hat sich als besonders wirksam bei rezidivierender Konjunktivitis erwiesen. Lokalisierung sind die Äuglein oder die Äuglein und die Nasen. Begleitende Symptome sind ein warmes und Brennen im Hals und gereizten Adern. Auch die Betroffenen neigen zu Atemnot.

Besserung: Verschlechterung: Nachmittag und Abend. Verwendete Produkte: Begleitsymptome sind Juckreiz im Gehörgangs- und Ohrenbereich, Geruchsverlust und eine fließende Kälte. Der Betreffende ist anfällig für Ekzeme und juckende Haut. Besserung: Verschlechterung: Durch Hitze. Verwendete Produkte: Zu den Symptomen gehören eine ständig verlaufende Nasenspitze und wässrige Tränen. Der Betreffende ist auch anfällig für asthmatisches Geschehen und Atembeschwerden.

Besserung: Verschlechterung: Durch Hitze. Verwendete Mittel: Begleitende Symptome sind eine brennende Kehle, eine beschichtete Lunge, Kehle und Husten, Ermüdung und Erschöpfung. Besserung: Im Außenbereich. Abnutzung: Trocknen Sie die Atemluft. Verwendete(s) Medium(e): Hinweis: Zu beachten: Darüber hinaus ist es ratsam, einen Arzt mit der zusätzlichen Bezeichnung "Homöopathie" zu konsultieren, da er im Unterschied zu einem Heilpraktiker zugelassener Arzt ist und in Notsituationen dementsprechend handeln kann.

Bei homöopatischen Arzneimitteln gegen Heuschnupfen

Bei Heuschnupfen können die Symptomatik wie Niesen, Nässe, Schnupfen oder Jucken der Tränensäcke mit Hilfe homöopathischer Mittel gut gemildert werden. Eine der häufigsten Allergien ist Heuschnupfen. Weil der Blütenstaub zu sehr verschiedenen Zeitpunkten wirksam ist, ist die Heuschnupfenzeit keinesfalls auf das Frühling begrenzt. Bei Haselnuss und Erle können die Klagen im Jänner beginnen und im Okt. mit Brennnesseln ausklingen.

Die Heilpraktikerin sollte bei der Auswahl der einzelnen homöopathischen Mittel vor der eigentlichen Anwendung klären, ob der Pflegebedürftige eine Grundtherapie seines Heilmittels mit einer sogenannten Unterempfindlichkeit oder nur die Symptomatik seiner Allergien loswerden will. Heuschnupfen wird am effektivsten durch eine medikamentöse Anwendung eines gut trainierten homöopathischen Klassikers aufbereitet.

Für die Therapie in der akuten Phase verwendet der Homöopath in der Regel ein "akutes" Homöopathiemittel gegen Heuschnupfen, d.h. das gewählte Medikament wird zur Linderung des individuellen Symptoms eingesetzt. In erster Linie hängt die akutmedizinische Versorgung von der Natur der einzelnen Erkrankungen ab. Risse oder juckende Blicken? lst die Nose stickig oder verläuft sie?

Welche Verbesserungen gibt es, was verschärft die Reklamationen? Ändern sich die Symptomatik des Heilmittels während der Allergienphase, überlegt der Homöopath über die Wahl des Mittels nach. Je nach Schwere der Erkrankung kann die Aufnahme bis hin zur stündlichen Wiederholung erfolgen. Individuelle Geschenke mit höheren Wirkungsgraden können manchmal zu einer Symptomverbesserung während der gesamten Jahreszeit führen. Nachfolgend finden Sie eine kleine Übersicht über homöopathische Mittel, die gegen die Symptomatik des Heu-Fiebers angewendet werden können:

Lauch cepa wird verwendet, wenn der Erkrankte eine laufende Nase mit reichlich vorhandener, wäßriger und sehr scharfkantiger, wund geschwollener Nasensekretion, aber mit leichten Rissen bekommt. Das Auge ist gerötet, brennt kräftig und ist sehr lichtempfindlich. Für die meisten Menschen ist es eine gute Möglichkeit, sich zu entspannen. Bei Heuschnupfen im Monat September sind die Beschwerden besonders ausgeprägt. Dickere, kräftig angeschwollene Äuglein, meistens durch Reibung der Äuglein verursacht, machen die Therapie mit Appis sinnlich.

Wie nach einem Bierstich wirken die Adern. Bei Reibung verbrennen und stichen die Äuglein sehr kräftig. Kaltanwendungen erhöhen das Wohlbefinden. Wenn der Juckreiz im Vorfeld sehr groß ist, ist das Mittel die richtige Wahl: Arrundo. Überall jucken sie unerträglich: Die Tränen säcke, die Ohrmuscheln, die Nasenwurzel und auch der Palatinal.

Besonders am Mittag und am Abend sind die Farben sehr lichtelexier. Laufende Nase, Geruchsverluste und häufiges Geniesen können Juckreiz verursachen. Bei den Naseneingängen juckt es mühsam. Bei Augenleiden kann Euphrasia ein geeignetes Mittel sein. Mit lichtscheuen Blicken, sie verbrennen und die Risse sind bissig und wund, der Tränenstrom ist groß und lang anhaltend.

Das Auge ist anfällig für Luftzufuhr und Luftzug, man hat das Gefuehl, dass sich in den Poren Schmutz befindet. Gewaltiger Juckreiz bringt dich dazu, zu massieren und zu blinzeln. Weniger beunruhigend sind in diesem Falle die nasalen Symptome: "milde Nasenschleimhaut, starke Tränen". Tritt eine laufende Schnauze auf, dann ist die Schnauze am Tag und in der Nacht blockiert. Der Nasenschwamm ist gerötet und angeschwollen und tropft vor Kälte.

Heuschnupfen wird oft von Asthmaatmung mitgerissen. Hinzu kommen wässrige Erkältungen, schwerer Juckreiz in Nasen und Ohren, regelmäßiges Nasenniesen und Kurzatmigkeit. Begleitende Symptome sind starke Tränensäcke, Juckreiz und ein brennendes Gefühl in den Adern. Abends ist die Haut in der Regel verstopf. Die mit Sabadilla verbundenen Erkrankungen werden durch Erkältung stärker verschlimmert und durch Hitze besser.

Charakteristisch sind auch ein brennendes Gefühl in Auge und Nasenschleimhaut, sowie Juckreiz, auch am Gaumenn. Besonders im Außenbereich tränken die Adern. Wyethia wirkt bei Heuschnupfen mit Juckreiz in Nasen-, Gaumennasen- und Rachenraum.

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