Homöopathie gegen Unruhe

Die Homöopathie gegen Rastlosigkeit

Die folgenden homöopathischen Mittel werden bei Unruhe eingesetzt: Entscheiden Sie sich für ein Mittel gegen Angstzustände, das am besten zu Ihrer Situation passt. Diese psychischen Dysfunktionen können mit den richtigen homöopathischen Mitteln gut behandelt werden.

Info, Aufnahme & Dosis

Menschen, die sich über innerliche Unruhe oder Nervenstärke beschweren, beschreiben in der Regel Beschwerden wie erhöhte Irritabilität, Schwitzen, Konzentrationsstörungen, Schlafstörungen, reduzierte Widerstandsfähigkeit, Unsicherheit und Angstzustände. Nur wenn der Verursacher der inneren Unruhe festgestellt wurde, können wir feststellen, ob sie ausreicht. Beim Einsatz des geeigneten Homöopathiemittels gegen Angst und Schreckhaftigkeit sind die Gründe wie Untersuchungsangst oder Belästigung am Arbeitplatz, die Begleitsymptome und der Krankheitsverlauf mit den unterschiedlichen Mittelwertbildern und ihren Abläufen zu vergleichen.

Alle körperlichen Anzeichen sollten berücksichtigt werden, die mit innerer Unruhe verbunden sein können: Wird dies auf die physische Stufe übertragen, können Augenlidflattern, Muskelverkrampfungen, Zittern, rastlose Handbewegungen, Nervenschwäche und Hin- und Herrennen auftreten. Welches der nachfolgenden Merkmale die Beschwerde des Betreffenden am besten beschreibt, ist nach den Daten der antiken Homöopathie ausschlaggebend für die Auswahl des geeigneten Mittels.

Starker innerer Unruhezustand, der Betreffende spürt intern wie auf der Flucht, Angstzustände in der Nacht, oft plötzlich auftretende Schwachstellen, zitternd. Begleitende Symptome sind unter anderem Verunsicherung, anhaltendes Begehren nach Begleitung und Benommenheit nach mentaler Anspannung. Andere Nebenwirkungen sind Heiterkeit, ein großer Wärme- und Angstmangel: Furcht vor dem Einssein, vor Krankheit, vor Tod und Finsternis.

Besserung: Durch Beweglichkeit, durch Warme. Beeinträchtigung: Durch den Konsum von Kaffee, durch Erkältung, Infektion, durch physische Anspannung. Verwendete Medikamente: Zu den Symptomen zählen unter anderem Benommenheit, Erschütterungen und Durchfall aufgrund von Stress. Der Betreffende will Bonbons und wird von ihnen geschwächt. Oft sind es Warmblüter mit dem Wunsch nach Frischluft und Selbstmordgedanken. Besserung: Durch kaltes Wasser, sitzend, im Außenbereich.

Beeinträchtigung: Durch den Einsatz von Puderzucker und Süssigkeiten. In menschenreichen Räumlichkeiten. Mittel: Begleitsymptome sind ausgeprägte Schrecklichkeit, glühende Wärme am ganzen Organismus, besonders an Hand und Boden, und manchmal Abwesenheit des Geistes. Oft sind es extravertierte Menschen, die offen und leicht zu beeindrucken sind, sehr warmherzig und einfühlsam. Besserung: Schon bei Kurzzeitschlaf.

Abnutzung: Durch Erkältung und liegend auf der links. Verwendete Mittel: Begleitende Symptome sind Verwirrung, mangelnde Ausrichtung, Schließung, Verlust von Körperkraft und Gedächtnis. Der Betreffende hat eine gesellschaftliche Aversion und eine schrittweise Paralyse auf allen Hierarchieebenen. Oft sind es ältere Menschen, die einen Lebensgefährten verlieren.

Besserung: Im Dunkeln und durch Gehen. Beeinträchtigung: Durch den Konsum von Spiritus, nach dem Sex und im Schlaf. Verwendete Mittel: Begleitende Symptome sind schwitzende, plötzliche Erweckung in der Nach, Schrecken, Hyperventilation und Wahnvorstellungen: Der Betreffende glaubt, sofort getötet werden zu müssen und hat Angst, eine Strasse zu überqueren. Besserung: Verschlechterung: Mittel: Begleitende Symptome sind Herzklopfen, Schweiss, Schlafstörungen, Einschlafstörungen, übermäßige Empfindungen und Hypersensibilität.

Der Betreffende zeigt mentale Übertreibung, hat einen schnellen Griff und exzessiven Kaffeegenuss. Besserung: Liegend und ruhend. Beeinträchtigung: Durch starken Lärm, starken Alkoholeinfluss, Kontakt und im Außenbereich. Mittel: Begleitende Symptome sind ruhelose Händchen, konstante Fingerbewegungen, Widerwillen gegen Kaffeetrinken und langsamsprachiges Verhalten. Betroffen sind oft eher zurückhaltende, richtige, bodenständige, warmherzige Menschen, die sich unsichere und hilflose Menschen sind.

Besserung: Für leichte Einsätze. Beeinträchtigung: Durch mentale Anspannung. Verwendete Mittel: Begleitsymptome sind dumme, nicht kontrollierbare Extremitätenbewegungen und eine ausgeprägte Sexualerregbarkeit. Sie sind oft wütend, kurz, zerstörerisch und manchmal von Wahnvorstellungen oder Hysterien durchzogen. Außerdem haben sie oft einen starken Wunsch nach gewürztem Essen. Besserung: Verschlechterung: Mittel: Der Betreffende kommt in keiner Situation zur Ruhe, bekommt durch Stress rasch Herpes, hat nachts Ängste und Ängste und geht nachts und wandert am Tag planlos herum.

Besserung: Durch Dehnung der Gliedmaßen, durch Wärme, durch anhaltende Bewegungen. Beeinträchtigung: Nach 24 Uhr, im Ruhezustand, wegen Unterforderung. Eingesetzte Mittel: Der Betreffende kann bis zum Punkt der Gewalttätigkeit zänkisch sein und hat das Gefuehl, die Zeit immer wieder zu drücken. Als weitere Nebenwirkungen kommen Bauchbeschwerden durch Stress, Krämpfe und damit keine Relaxation hinzu. Gegen enganliegende Bekleidung ist sie abgeneigt und hat einen sehr großen Verlust an Lebensgeister.

Der Betreffende hat große Ambitionen, große Gereiztheit und Hypersensibilität. Auslösefaktoren sind oft Schlaf- und Stimulanzmangel (Medikamente). Besserung: Durch Nickerchen und Rast in den Nachtstunden. Beeinträchtigung: Früh am Morgen, durch übermäßiges Wohnen, Kaffeetrinken und sitzenden Lebensstil. Mittel: Begleitsymptome sind oft eine überempfindliche Reaktion auf sensorische Eindrücke, bei Schmerz eine ausgeprägte Tränenseligkeit, großer Drang, Grobheit und Bosheit.

Der Betreffende gibt oft zackige Auskünfte. Dies sind oft physische Störungen oder Unruhe oder Kaffeegenuss durch die Anwesenheit von Kindern. Neuerung: Während der Fahrt. Zerstörung: Durch Wut, Wut, Kaffe, Hitze, Abende und Nächte. Verwendete(s) Medium(e): Zu beachten: Grundsätzlich sollte eine Homöopathie bei inneren Unruhen in die Hand eines versierten Heilpraktikers, wie z.B. eines Arztes mit der zusätzlichen Bezeichnung "Homöopathie", gelegt werden, da er am besten einschätzen kann, wann die Homöopathietherapie für komplizierte oder gefährliche Prozesse nicht mehr ausreichend ist.

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