Homöopathie Globuli

Globuli der Homöopathie

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Die Homöopathie - was ist das? Die Homöopathie ist eine auf der ganzen Welt weitverbreitete Heilungsmethode, die auf den von ihrem Begründer Samuel Hahnemann entwickelten Prinzipien basiert und sich in ihrer Sichtweise auf die Ursache von Krankheit und Therapien teils grundsätzlich von der orthodoxen medizinischen Ausbildung abhebt. Bei der homöopathischen Zubereitung einer Arznei sollten nicht nur krankheitsspezifische Gesichtspunkte, sondern auch Persönlichkeitsaspekte des Betroffenen berücksichtigt werden.

Nach homöopathischem Verständnis erlebt der Kranken erst dann eine Genesung, wenn sich Leib und Geist als Ganzes erholen. Der homöopathische Gedanke wurde in Deutschland und anderen europäischen Staaten trotz festgestellter Heilungserfolge zunächst kritisch hinterfragt: Zu Beginn des zwanzigsten Jahrhundert brachte die Wissenschaftsskepsis, die ihre Einstellung vom Nachweis des noch nicht erfolgreichen Handlungsprinzips abhing, die Homöopathie in die Hand so genannter "Laienheiler", die sie ohne medizinische Würdigkeit durchführten.

Diese Inhalte werden vom fremden Provider YouTube heruntergeladen, es gilt der Datenschutz des Providers. Dort können Sie sich auch die Inhalte ansehen: Hinter dem Heilungssystem der Homöopathie verbergen sich drei wesentliche Grundprinzipien: das Prinzip der Ähnlichkeit, die Prüfung gesunder Medikamente und die Stärkung von Medikamenten. Globuli, auch bekannt als Perlen oder Streuperlen, gehören zu den populärsten Homöopathen-Dosierungsformen.

Nach der Produktion wird der homeopathische Aktivstoff unmittelbar auf die Globuli aufgesprüht. Zusätzlich zu den Globuli werden auch Kapseln, Pillen, alkoholische Lösungen und Wundsalben verwendet. Die Globuli-Dosierung hat den Vorzug, dass sie aufgrund ihres niedrigen Gewichts auch in größeren Mengen, z.B. in der Taschenapotheke, problemlos zu transportieren ist; ihr kleiner Außendurchmesser erlaubt es auch, dass sie von Babys und kleinen Kindern verwendet werden kann.

Sie haben im Gegensatz zu Homöopathien den Vorzug, dass sie nicht aus solcher Laktose, sondern aus Zuckerrohr (Saccharose) besteht und daher auch von Menschen mit Milchzuckerunverträglichkeit gut ertragen wird. Ähnlich wie bei anderen homeopathischen Arzneiformen sind nahezu ausschliesslich im Zusammenhang mit einer homeopathischen ersten Exazerbation Begleiterscheinungen zu befürchten, da der tatsächliche Wirkstoffe nur in einer stärkeren Verwässerung vorhanden ist (siehe Abschnitt "Nebenwirkungen und erste Exazerbation").

Die Verwendung von Globuli kann unter bestimmten Voraussetzungen durch andere homeopathische Arzneiformen erweitert werden: Im Falle von Unfällen, Narbenversorgungen, Brandwunden, Hautkrankheiten wie Psoriasis und Neurodermitis, Juckreiz, oberflächliche Infektionen und Schmerzzustände des Bewegungsapparats kann ihre Anwendung eine nützliche Nahrungsergänzung für die innere Aufnahme von Globuli sein. Unter dem Begriff homöopathischer Arzneimittelschatz versteht man eine Fülle von verschiedenen Heilmitteln, die aus sehr verschiedenen Ausgangsstoffen gewonnen werden, die zum Teil für die moderne Heilkunde ungewöhnlich sind.

Abhängig vom Ausgangsstoff differenziert das Homeopathic Pharmacopoeia (HAB) zwischen verschiedenen Regelungen, mit deren Hilfe aufbereitet wird. Es gibt unter den Homöopathika zahlreiche Substanzen, die unter Normalbedingungen für den Menschen toxisch wären, aber durch den Potenziationsprozess medikamentös eingesetzt werden können. Das Verschreiben von höheren Wirkungsgraden sollte von einem homöopatischen Arzt durchgeführt werden, da für deren korrekte Anwendung eine präzise homöopatische Analyse und Fallermittlung empfohlen wird.

Wie nimmt man Globuli richtig ein - was ist zu berücksichtigen? Hinsichtlich der Aufnahme von Globuli sind die folgenden Anweisungen zu befolgen, um deren Wirksamkeit nicht zu beeinträchtigen: 5 Globuli jede halbe bis volle Std., bis eine Verbesserung auftritt, jedoch nicht mehr als 6 mal am Tag. Anschließend und bei schwerwiegenden Krankheiten 1 bis 3 mal pro Tag 5 Globuli.

Bei der Eigenmedikation sollten nur 5 Globuli einmal verabreicht werden. Globuli werden am besten in den Mundbereich gelegt und schmelzen allmählich unter der Dose.

Sogar Babys und Kleinkinder können Globuli unmittelbar in den Maul bekommen. Wenn Globuli vor der Aufnahme in wässrigem Medium gelöst werden, was für höhere Wirkungsgrade manchmal vorgeschrieben ist, muss beim Rühren darauf geachtet werden, dass kein Magnet, d.h. Eisenlöffel, die subtile Wirksamkeit stört.

Globuli sollten spätestens eine halbstündige Zeit vor oder nach einer Essensausgabe und nicht unmittelbar vor oder nach dem Trinken eines Getränks verabreicht werden. Vermeiden Sie nach der Verschluckung den Umgang mit starken essentiellen ölen wie z. B. Campher, Menthol oder Camillenöl für einen Zeitraum von mind. einer halben Zeit. Ob Koffein oder alkoholische Lebensmittel nach der Verschluckung verzehrt werden sollen, kann nach heutigem Wissensstand nicht abschließend beantwortet werden, aber der Wegfall wird trotzdem manchmal empfohlen.

Zusätzlich zur Verschreibung homöopathischer Arzneimittel durch einen Heilpraktiker kann die Selbstbehandlung für viele Patientinnen und Patientinnen auch einen wesentlichen Teil dazu beitragen, wenn ihre Grenzwerte bekannt und eingehalten werden. Die homöopathischen Haus- und Reisedienststellen sind sehr beliebt und bilden eine ungefähre Leitlinie für die Therapie von häufigen Erkrankungen wie Diarrhöe, Schüttelfrost, Kopfschmerzen ect.

Allerdings sollte der behandelnde Ärztin oder der behandelnden Ärztin die Eigenmedikation mit Homöopathie mitgeteilt werden, so dass bei schweren Krankheiten und Leiden, für deren Heilung die Homöopathie nicht ausreichend ist, die geeigneten Massnahmen vom Ärztin oder vom Ärztin frühzeitig veranlasst werden können. Wie andere Homöopathika sind auch die Globuli weitestgehend frei von Nebenwirkungen.

Allerdings können sich die Krankheitssymptome nach der Verschluckung ändern und neue hinzukommen. Die folgenden Erwägungen sollten daher berücksichtigt werden, um die Wirksamkeit der Homöopathie richtig einzuschätzen. Derartige Symptomveränderungen sind in der Regel keine unerwünschten Nebenwirkungen, sondern Teil des Heilungsverlaufs der Homöopathie.

Vereinzelt können sich die Symptome nach der ersten Dosis im Zuge einer ersten hypöopathischen Verschlimmerung kurzzeitig verstärken, was als positives Signal gilt und dem Heilungsverlauf vorausgeht. Eine solche anfängliche Verschlechterung ist von einer schweren Folgeerscheinung der Grunderkrankung zu unterscheiden und sollte daher von einem versierten Homöopath beurteilt werden. Während des Heilungsverlaufs der Homöopathie können auch Symptome älterer Krankheiten auftauchen, insbesondere bei der Anwendung von High Potencies.

Aber auch hier ist es notwendig, im Einzelnen den Arzt oder die Ärztin aufzusuchen. Unter bestimmten Voraussetzungen können nach der Verschluckung auch neue Beschwerden auftauchen, aber dies geschieht in den seltensten Fällen und nahezu nur bei hohen Potenzen. Der Homöopath kann nun prüfen, ob dies ein Hinweis darauf ist, dass das verschriebene Mittel das rechte ist oder nicht.

Die Homöopathie als Heilverfahren wird seit ihrer Entstehung in der Praxis zunehmend kritisch erörtert. Es waren auch in der jüngeren Geschichte korrespondierende lautstarke Töne zu hören, die der Homöopathie jede Rechtfertigung im ärztlichen Alltagsleben vorenthalten wollen. Vor allem bei solchen selbsternannten Kritikern kann die kritische Einstellung, die die Fakten beider Parteien miteinander abwägt, manchmal zugunsten einer eindeutigen Einstellung zur Homöopathie übersehen werden.

Eine kontroverse Auseinandersetzung kann die Homöopathie als solche voranbringen, aber jede einseitige Auseinandersetzung kann ihr Schaden zufügen. Unter anderem werden folgende Gründe gegen die Homöopathie vorgebracht: Der Effekt der Homöopathie geht nicht über den Placebo-Effekt hinaus, sondern ist nur durch den Patientenglauben oder durch falsche Vortäuschungen seitens des Heilpraktikers möglich.

Bei homöopathischer Therapie geht bei schweren Krankheiten manchmal kostbare Zeit unter, die mit konventionellen Behandlungsmitteln besser ausgeschöpft werden sollte. Bei der Potenzierung des Medikaments gehen Wirkstoffe verloren und es kann nicht als effektiv angesehen werden. Das " präwissenschaftliche " Verhalten der Homöopathie führt in der Regel zu unwissenschaftlichem Handeln, was sich beispielsweise auf die akademischen und schulischen Laufbahnen von Schülern und Jugendlichen negativ auswirken könnte, da ein solches Verhalten die Grundlagen unserer Aufklärung erschüttert.

Die Homöopathie kann nicht wehtun. Dies erfordert auch eine Kritik der Antragsteller und die Erkenntnis ihrer Nutzungsgrenzen: Diese Inhalte werden vom fremden Provider YouTube heruntergeladen, es gilt die Datenschutzerklärung des Bereitstellers. Dort können Sie sich auch die Inhalte ansehen: Im Falle der Eigenmedikation sollte darauf geachtet werden, dass ein behandelnder Ärztin oder ein behandelnder Ärztin immer selbst über die Beschwerden und deren Homöopathie aufklärt ist.

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