Homöopathie Halsschmerzen

Homeopathie Halsschmerzen

Auf dieser Seite finden Sie eine Liste nützlicher Hausmittel & unterstützende Maßnahmen, bei Halsschmerzen. Halsentzündungen als Symptom können bei einer Vielzahl von verschiedenen Krankheitsbildern auftreten. Sie haben Halsschmerzen und suchen eine sanfte Methode, um Ihr Kind zu lindern?

Homöopathiemittel bei Halsschmerzen

Halsentzündungen als Symptome können bei einer Reihe von verschiedenen klinischen Bildern auftauchen. Eine Erkrankung tritt in der Regel mit den ersten Anzeichen von Halsschmerzen auf. Der Einsatz eines entsprechenden Homöopathiemittels ist umso früher möglich, je früher die Erkrankung kontrolliert und eine weitere Verbreitung verhindert werden kann. Die Patientin beschwert sich über Schluckbeschwerden, Enge, Schwellungen, Druckschmerzen und einen gestörten Allgemeinzustand.

Natürlich gibt es wunderschöne Homöopathika, die auch bei eitrigen Ereignissen angewendet werden können, aber das muss der Homöopath selbst bestimmen. Ist eine antibiotische Therapie erforderlich, kann immer das entsprechende Homöopathiemittel unterstützen. Beschreiben Sie den Schmerzzustand, z.B. ist er schmerzhaft oder pulsierend oder brennend? Die Patientin findet etwas sehr Unangenehmes, z.B. das Berühren des Halses?

Bei Halsentzündungen werden folgende Mittel eingesetzt: Das Mittel ist durch einen gewittrigen, abrupten Ausbruch gekennzeichnet. Oftmals beginnen die Beschwerden zur Mittagszeit. Er ist stechend, brennend, schmerzhaft und schwer zu ertragen. Die Patientin hat ein tolles Durstempfinden, sie erholt sich, indem sie viel kalte Drinks trinkt.

Es ist alles angeschwollen, der Betroffene hat große Schluckschwierigkeiten und der Schmerz ist wie bei einem Bienenstich: Stechen und Brennen. Die Patientin bevorzugt die kalten Flüssigkeiten, ein wärmender Kaffee ist für sie ein Schrecken. Der Betroffene will trotz brennendem, pochendem Schmerz immer hinunterschlucken, um seinen Hals zu benetzen.

Die Patientin spürt auch das Verlangen nach einem wärmenden Umhängetuch. Die Schmerzen bei Lachese beginnen immer auf der rechten Körperseite, später kann er auch nach links durchziehen. Die Kehle ist tiefrot und der Betroffene kann nichts Erwärmtes aushalten. Nicht als Getränk, Tuch oder Rollkragenpullover.

Jeder Kontakt und jede Enge am Nacken wird als sehr unerfreulich wahrgenommen. Anders als bei der Lachese beginnt der Schmerz bei Lykopodium immer auf der rechten Seite, später geht er nach der anderen. Die Kehle ist ausgetrocknet und Sie spüren beim Verschlucken starke Beschwerden. Auch der Druck eines Schals oder eines Rollkragenpullovers auf den Nacken wird als unerfreulich wahrgenommen, vergleichbar mit der Lachesis, aber der Betroffene erlebt eine Verbesserung durch Warmdosen.

Dadurch wird Lykopodium von Lachese unterschieden (neben der Lokalisierung auf der rechten Seite). Oftmals lassen sich die Symptome von Phytolakaka nicht so genau beschreiben wie bei den anderen Gegenmitteln. Deshalb ist es oft das Mittel der ersten Wahl bei asymptomatischen Halsentzündungen, wenn kein anderes Mittel besser geeignet sein sollte. Ein markantes Zeichen von Phytolakaka kann als Schmerzen bezeichnet werden, als ob ein heisser Knäuel im Hals stecken geblieben wäre.

Sie paßt auch, wenn der schmerzhafte Zustand als Brennen wahrgenommen wird und bis zu den Ohrmuscheln vordringt. Spezielle Maßnahmen sind die Verbesserung durch Kaltgetränke auf der einen Seite, aber auch die Notwendigkeit eines Halstuches um den Nacken. Phytolakaka bewähren sich auch in der unterstützenden Therapie einer lateralen Strangina sowie in der Folgebehandlung einer streptokokkenbedingten Stenose, um einen Rezidiv zu verhindern.

Für die Akutbehandlung empfiehlt sich die homeopathische Wirksamkeit D12. Die Einzeldosis des Homöopathiemittels umfasst 3-5 Kügelchen, 5-10 Tröpfchen oder eine Einlage. Es sollte ein Intervall von etwa zehn min zwischen der Aufnahme des Homöopathiemittels und einer Essensmahlzeit geben, es spielt keine Rolle, ob die Dosis vor oder nach der Essensmahlzeit gegeben wird.

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