Homöopathie Kopfschmerzen

Kopfschmerzen bei Homöopathie

Die homöopathischen Ärzte bieten umfassende und anspruchsvolle Informationen über die Homöopathie bei Kopfschmerzen und geben Tipps zur Selbstbehandlung. Die homöopathischen Mittel bieten eine Alternative oder Ergänzung zu chemisch-synthetischen Schmerzmitteln mit geringen Nebenwirkungen. Somit können auch Kinder & Schwangere mit Kopfschmerzen behandelt werden. Homöopathische Mittel zielen auf eine ganzheitliche Behandlung.

Homeopathische Mittel gegen Kopfschmerzen und Migräne sind je nach Art der Schmerzen, z.B. Silicea, Pulsatilla und Ignatia.

Kopfweh und Homöopathie - Homöopathie

Kopfweh ist keine eigenständige Erkrankung, sondern ein Zeichen für diverse Krankheiten und manchmal schwere Krankheiten. Die Schmerzen können unterschiedlich lokalisiert sein (Stirn, Hintern, Bügel, rechte oder linke Seite usw.), unterschiedlich sein (stechen, bohren, klopfen, hämmern, nach Innen oder nach aussen drücken, usw.) sowie ganz besondere Verbesserungs- oder Verschlechterungsmodalitäten (im Außenbereich, liegend, sich beugend, in der Hitze, durch Kälte kompressen, durch Bewegtheit, durch physische oder psychische Anspannung, usw.).

Bei den oben beschriebenen plötzlichen und schweren Kopfschmerzen sowie bei den oben beschriebenen ausgeprägten Begleitsymptomen sollte keine Zeit verpasst werden, um mit einer schulmedizinischen Diagnose eine richtige Abklärung der Ursache voranzutreiben! Tritt der Kopfschmerz wiederholt, mehr oder weniger regelmäßig oder in einem spezifischen Kontext auf und hat ein vergleichbares Schmerzmuster und seine Wirkungsweise und damit verbundenen Symptome, dann ist es wahrscheinlich kein akuter Zustand, sondern ein chronischer Zustand oder die Bereitschaft, krank zu werden.

Hier sollte nach einer sorgfältigen, auch fachärztlichen Prüfung eine detaillierte homeopathische Prophylaxe durch einen versierten Homöopathen erfolgen, um die Erkrankung wirklich zu beheben und nicht nur zu hemmen, was auch mit allopathischen Medikamenten erreicht werden könnte. Folgende Homöopathiemittel sollten daher nur nach sorgfältigem Abwägen einer eventuellen Grundursache und der Gegebenheiten angewendet werden!

Die verschiedenen Kopfschmerzen werden im Anschluss beschrieben: Die Schmerzen werden als sehr stark wahrgenommen, Klopfen oder Hämmern, Ausstoßen oder Platzen; sie beginnen oft im rechten Hinterkopf und strahlen auf die rechte Stirn oder das rechte Augeninnere; Verschlechterung oft am Nachmittag, durch Vibrationen, Licht, Sonne und Wärme; bei der Frau kann diese Form von Kopfschmerzen vor und während der Regelblutung oder später während der Menopause auftauchen.

In der Regel werden der rötliche Körper und die geröteten Äuglein als heiss wahrgenommen, während Händchen und Füsse kühl sein können. Diese Schmerzen können auch durch "Sonnenstich" oder "Hitzschlag" oder im Zusammenhang mit einer akute, fieberhafte Infektion verursacht werden. Schmerzen auf der rechten Seite oder über dem rechten Lager. Die Schmerzen treten oft erst am späten Nachmittag und Nachmittag oder wenn eine punktuelle Nahrungszufuhr nicht möglich war (z.B. während des Fastens) auf.

Beim Bewegen im Außenbereich oder an kühlen, frischen Tagen lindert sich der Drang. Dieses Medikament wird oft als das bedeutendste Mittel gegen Kopfschmerzen bezeichnet, aber nur, wenn das Symptommosaik des Betroffenen zum Drogenbild mitträgt. Die bevorzugten rechtsseitigen Schmerzen werden als Hämmern oder gar Platzen bezeichnet und beginnen in der Regel am Morgen um oder nach dem Aufwachen und nehmen bis zum Mittag zu, um dann gegen Abend wieder nachzulassen ( "mit dem Verlauf der Sonne").

Kälte unterstützt sowohl Druckentlastung als auch festen Halt mit den Handflächen oder beim Atmen. Gelegentlich sind die Kopfschmerzen mit visuellen Störungen und/oder Flackern vor den Ohren assoziiert. Kopfschmerzen sind mit einem Blutfüllegefühl im Kopffeld assoziiert und werden oft als prall oder nach aussen pressend oder platzend bezeichnet; sie beginnen oft auf der rechten und gehen dann auf die rechte Seit.

Beginnt in der Regel am Morgen, "aus dem Schlaf" und oft nach zu viel Trinken, nach starker Sonneneinstrahlung, durch seelische Aufregung, vor der Regelblutung und auch während der Menopause. Auch Kältepolster, starker Gegendruck oder das Auftreten von Blutungen während der Regelblutung wirken hier lindernd; Kopfschmerzen reagieren daher wie viele andere Leiden immer mit einer Verbesserung, wenn Exkremente auftreten.

Die Lachese ist in der Regel sehr warm. Die Kopfschmerzen gehen hier oft mit schwerer Brechreiz und Geruchsüberempfindlichkeit (z.B. Lebensmittelgerüche) einher. Die Schmerzen liegen oft im Gesichtsbereich der rechten Seite oder über dem anderen. Häufig bei der Frau vor und während der Regelblutung, aber auch in der Menopause. Die Schmerzen werden als sehr stark wahrgenommen, Klopfen oder Hämmern, Ausstoßen oder Platzen; sie beginnen oft im rechten Hinterkopf und strahlen auf die rechte Stirn oder das rechte Augeninnere; Verschlechterung oft am Nachmittag, durch Vibrationen, Licht, Sonne und Wärme; bei der Frau kann diese Form von Kopfschmerzen vor und während der Regelblutung oder später während der Menopause auftauchen.

In der Regel werden der rötliche Körper und die geröteten Äuglein als heiss wahrgenommen, während Händchen und Füsse kühl sein können. Diese Schmerzen können auch durch "Sonnenstich" oder "Hitzschlag" oder im Zusammenhang mit einer akute, fieberhafte Infektion verursacht werden. Kopfschmerzen bei Grippe und/oder Erkrankung. Entlastung in kalter Umgebungsluft oder durch Kälteträger.

Eine Bryonie kann auch in Betracht gezogen werden, wenn der Kopfweh eventuell mit einer anhaltenden Obstipation in Verbindung gebracht wird. Die Schmerzen treten in der Regel im hinteren Teil des Kopfes auf und sind mit Schwindel gefühlte. Lässt der Kopfweh nach dem Wasserlassen nach, ist dies ein verhältnismäßig verlässliches Anzeichen für Gelsenmium. Kopfweh nach Gehirnerschütterungen oder vergleichbaren Kopfschmerzen; je nach Unfallursache auch in Verbindung oder im Austausch mit Arnika einsetzbar.

Kopfschmerzen durch Trauer oder seelische Verletzungen, Wut oder Schock, "als ob ein Fingernagel in den Schädel geschlagen worden wäre". Die Kranken seufzen vor Trauer oder Schmerzen. Kopfschmerzen sind mit einem Blutfüllegefühl im Kopffeld assoziiert und werden oft als prall oder nach aussen pressend oder platzend bezeichnet; sie beginnen oft auf der rechten und gehen dann auf die rechte Seit.

Beginnt in der Regel am Morgen, "aus dem Schlaf" und oft nach zu viel Trinken, nach starker Sonneneinstrahlung, durch seelische Aufregung, vor der Regelblutung und auch während der Menopause. Auch Kältepolster, starker Gegendruck oder Auftreten von Blutungen während der Regelblutung wirken hier lindernd; Kopfschmerzen reagieren daher wie viele andere Leiden immer mit einer Verbesserung, wenn Exkremente auftreten.

Die Lachese ist in der Regel sehr warm. Kopfschmerzen nach zu viel Blutalkohol oder Schlafentzug; der Patient ist extrem reizbar und kann sich über Magenverbrennungen oder krampfartige Verstopfungen beklagen. Kopfschmerzen können durch Vergehen (persönlich, am Arbeitplatz, Elternteil oder Vorgesetzter) oder Zorn verursacht werden; die erkrankte Person war nicht in der Lage, Zorn oder Scham auszudrücken; er hat Gefühle verdrängt; oft führt diese Gründe zu Schlafstörungen.

Mehr zum Thema