Homöopathie Krebs

Homeopathie-Krebserkrankungen

Für so schwere Krankheiten wie Krebs ist, wie so oft, die Zusammenarbeit zwischen Schulmedizin und klassischer Homöopathie optimal. Ist Krebs nur das Ergebnis ungelöster Konflikte? Bei der Diagnose Krebs handelt es sich zunächst um einen Schock für jeden Betroffenen. Homöopathie mit Krebs von JJ Kleber.

Homeopathy - Krebstherapien

Die Homöopathie hat zum Zweck, die Erkrankungen einer Person zu identifizieren. Homöopathie kann auch zur Minderung von unerwünschten Begleiterscheinungen der Chemotherapie und/oder Radiotherapie verwendet werden. Homöopathie ist immer eine Einzeltherapie, die große Fachkenntnisse und Erfahrungen voraussetzt und im Falle von Krebs nicht nebenbei oder unabhängig voneinander erfolgen sollte.

Die klassische Homöopathie befasst sich nicht mit Erkrankungen, sondern mit kranken Menschen. Das Medikament wird aufgrund seiner Eigenschaft ausgewählt, ein gewisses Krankheitsbild, ein Drogenbild, bei gesunder Person zu erzeugen, d.h. in der Regelfall geht dem Antrag ein Drogentest bei gesunder Person voraus. Das Leitmotiv lautet: Ähnliche Dinge sollten durch ähnliche Dinge kuriert werden, ähnlich wie bei einem ähnlichen Curriculum.

Dies stellt eine Herausforderung für die Applikation bei Krebs dar: Homöopathische Arzneimittelstudien verursachen keine so schweren Beschwerden wie Krebs. Damit ist man auf Erfahrungswerte aus der Therapiepraxis abhängig, die auf den jeweiligen Anwendungsfall übertragen werden müssen. In der Therapiepraxis haben sich beispielsweise aus mehr als hundert Jahren eine Vielzahl von Homöopathieprodukten kristallisiert, die sich positiv auf Krebspatienten ausgewirkt haben und in einzelnen Fällen zu einer Wundheilung ohne weitere Massnahmen führten.

Es geht nicht in erster Linie darum, die Ursache der Erkrankung zu benennen, sondern die Person des Patienten und die Umstände, unter denen er erkrankt ist, zu kennen. Deshalb erhalten Menschen mit der gleichen Erkrankung verschiedene Mittel, und das Mittel kann vom Laie nicht anhand eines einfachen Krankheitsnamens ausgewählt werden. Die Homöopathie ist in der Praxis in der Praxis eine ergänzende Maßnahme zu erprobten Verfahren.

Es hat sich herausgestellt, dass die Ergebnisse höher sind, wenn die Therapie früh gestartet wird - vorzugsweise vor einer vorgesehenen OP.

"damit wir dazu beitragen können, die Begleiterscheinungen zu mildern und die Lebensbedingungen zu verbessern."

Die Homöopathie gegen Krebs - Ein Gespräch mit Dr. ärztlich untersucht von Jens Wüst. Seit über 15 Jahren betreut Dr. Würster Krebserkrankungen mit Hilfe der Homöopathie an der Swiss Santa Croce Clinic in Orselina, Schweiz, und zwar im Bereich des Gesundheitswesens, im Bereich des Gesundheitswesens, im Tessin. Ist es ein Widerspruch, Krebskranke mit Homöopathie zu behandel? Bei jeder Krebstherapie sollte es das Bestreben sein, für jeden einzelnen Patient die bestmögliche Behandlung zu erreichen.

Zusammen mit der Homöopathie und der Orthodoxen Medizin sollten wir den besten Weg für den Menschen ebnen. Wollen wir z. B. eine Patientin mit Brusterkrankungen therapieren, dann kann die OP sehr hilfreich sein, um den Körper von der Tumorbelastung zu entlasten. Der Grund, warum sich der Krebs tatsächlich entwickelt hat, wurde durch die OP jedoch nicht ausgelöscht.

Mit der Homöopathie wollen wir das Abwehrsystem wieder in die rechte Ordnung versetzen, damit es den Krebs als Geschwulst ausweisen kann. Das kann man mit Hilfe der Homöopathie anerkennen und im Voraus nachbehandeln. Grundsätzlich war der Irrtum der herkömmlichen Krebstherapie, den Krebs als örtliches Ereignis zu sehen und ihn mit Sand und Rochen zerstören zu wollen.

Betrachtet man jedoch ein geschwächtes Abwehrsystem mit einer großen Anzahl von immunologischen Falschreaktionen als Startpunkt für die Tumorentwicklung, so entstehen völlig neue Ansatzpunkte. Immer wieder kann ich nur unterstreichen, dass der eigentliche Heilungsschlüssel zur Krebsbehandlung im eigenen Abwehrsystem versteckt ist und deshalb eine wirkliche Genesung nur über das unzerstörte Abwehrsystem stattfinden kann.

Mit Hilfe der Homöopathie können wir in die Feinregulierungsmechanismen des körpereigenen Systems einwirken und den Genesungsprozess vorantreiben. Welche Behandlungsstufe besuchen die Patientinnen und Patientinnen in der Praxis? Unglücklicherweise kommen die Betroffenen oft erst nach einem Rückfall oder einer Metastasierung nach einer konventionellen orthodoxen Therapie und haben keine Chance mehr auf eine Besserung.

Dann wird das Abwehrsystem so stark abgeschwächt, dass das Geschwulstwachstum oft nach kürzester Zeit sprunghaft erfolgt. Dies ist die am häufigsten vorkommende Gruppe von Patienten, und Sie können sehen, dass ein anderer Weg erforderlich ist, um das Abwehrsystem hochgradig reaktiv zu machen. Enthalten Sie Verfahren der herkömmlichen Krebstherapie?

Für herkömmliche Verfahren sind wir völlig offen, wenn sie das körpereigene System nicht ausblenden. Deshalb kann eine chirurgische Behandlung sehr hilfreich sein, aber auch eine Chemotherapie kann bei gewissen Formen der Leukämie oder bei einem rasch heranwachsenden Geschwulst hilfreich sein. Die Chemo kann dann gelegentlich eine gute Möglichkeit sein, das schnelle Tumorwachstum zu begrenzen und den Krebs vielleicht funktionsfähig zu machen.

¿Wie entwickelt sich die Lebens- und Überlebensqualität der Patientinnen und Patientinnen unter homöopathischer Therapie im Verhältnis zu ihren Aussichten? Gerade dieser Fragestellung wollten wir auf den Grund gehen, als die Freiburger Tumorklinik eine große Langzeitstudie über einen Zeitraum von mehr als vier Jahren durchführte, in der auch die Lebensbedingungen von Patientinnen und Patienten mit fortgeschrittenem Tumor untersucht wurden.

Dabei wurde festgestellt, dass die Lebensbedingungen bei Homöopathen wesentlich besser waren als bei einer vergleichbaren Gruppe von Freiburg. Für klare Angaben zur Überlebensdauer war die Untersuchung zu kurz. Wenn ich mir aber zum Beispiel die Prognosen einiger Monate für das metastasierte Pankreas- oder Metastasmelanom anschaue und seit 10 bis 15 Jahren Patientinnen aus diesen Patientinnengruppen behandelte, dann kann ich feststellen, dass die Prognosen wesentlich besser sind.

Selbst wenn wir nicht alle homöopathischen Patientinnen und Patienten schützen können, können wir ihnen trotzdem dabei behilflich sein, die Begleiterscheinungen von Chemotherapie und Strahlung zu mildern und ihre Lebensbedingungen zu optimieren. Was könnte die zukünftige Entwicklung der Krebsbehandlung sein? Welche sind Ihrer Ansicht nach die Hauptursachen für Krebs? Meiner Ansicht nach ist Krebs ein vielschichtiges Ereignis.

Wenn wir jedoch davon ausgegangen sind, dass ein Mensch mit einem gut arbeitenden Abwehrsystem häufiger keinen Krebs erleidet, dann müssen wir alle Einflussfaktoren meiden, die unser abwehrendes System beeinträchtigen können. Beginnend mit einer immer schlechter werdenden, gewerblich hergestellten Nahrung, über aluminhaltige Schutzimpfungen, die das Abwehrsystem stark abschwächen, bis hin zum Handy, mit dem man erst jetzt beginnt, die wirklichen Wirkungen auf zellulärer Ebene zu erahnen.

Welche Massnahmen können Sie zur Krebsvorsorge anregen? Würden wir frühzeitig damit beginnen, unsere Schützlinge gut zu homöopathisieren und die chronischen Erkrankungen gut zu therapieren, hätten wir die bestmögliche Krebsvorsorge.

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