Homöopathie Kugeln

Homeopathie-Bälle

Es ist falsch anzunehmen, dass beim Imprägnieren der Globuli mit dem homöopathischen Wirkstoff nur die Oberfläche benetzt wird. Homöopathie: Wie effektiv sind Kügelchen wirklich? "Was ist Homöopathie eigentlich?" Die griechische Homöopathie ist eine ganz andere Denkweise als die schulmedizinische. Homöopathie: Kontrovers - sollten Kinder Kügelchen erhalten?

Homöopathie: Kontrovers - sollten Kinder Kügelchen erhalten? Laut Meta-Analyse funktioniert die Homöopathie nicht an der Berlinkauer Wand, Hundekot: Was ist in Homöopathika Heilmitteln Holistischer Ansatz: Was macht die Antroposophische Gesundheitsmedizin anders?

Beiträge:Globuli - Homöopedia

In der Homöopathie sind Blutkörperchen die gebräuchlichsten Mittel. Die Deutschen Zentralvereinigung der homöopathischen Ärzteschaft (DZVhÄ) meint, dass Kügelchen die "häufigste Form der homöopathischen Medizin" sind. 1] In der Homöopathie haben Kügelchen auch einen großen symbolischen Wert. In § 270 des Organons der Heilung berichtet Samuel Hahnemann über Globuli: "Die übliche Formulierung "Ich habe mir globules genommen" ist in der romanischen Sprache nicht richtig.

Hahnemann begriff darunter einen mit Laktose gefüllten gefalteten Papierumschlag, wie er heute noch für einzelne Pulver eingesetzt wird. Sie hatten eine Grösse von 20 mal 25 Stück 2011 und beinhalteten zwei bis drei Granulate (maximal 0,2 Stück ?mg) Laktose. Auch Hahnemann verwendete das Stichwort "Kapsel". "Die Forschungen im Hahnemann-Archiv am Lehrstuhl für Medizingeschichte der Uni Stuttgart haben gezeigt, dass Hahnemann sich bereits um 1807 mit Kügelchen befasst hatte und nicht, wie bisher durch den Wortlaut des aus der fünften Ausgabe des "Organon" von 1833 stammenden und unterstützten Artikels des §? vermutet und wiedergegeben.

Hahnemann notiert in diesem:[7]Eine Streuwulst, von der 10, 20 bis 100 ein Orangenstück wägen, mit der 30. potentiellen Dilution benetzt und dann trocknet, bewahrt zu diesem Zweck ihre ganze Energie für mindestens 18 bis 20 Jahre (soweit meine Erfahrung ausreicht), auch wenn das Orangenröhrchen anderthalb tausend fach geöffnetet worden wäre, wenn es nur von Wärme und Sonnenschein ferngehalten worden wäre.

So erzählt Hahnemann 1833 von seinen zwanzig Jahren Erfahrungen mit Kügelchen, die er nach diesen Informationen ab 1813 sammeln muss. 8 ] Aus dem gleichen Grund nimmt die Wirksamkeit eines Homöopathika zu, je größer die Menge der darin gelösten Flüssigkeiten ist, die dem Patienten zur Einnahme zugeführt wird, obwohl der tatsächliche Gehalt an inneren Medikamenten gleich bleibt.

Obwohl der Wahnsinn der Theoretiker eine Abschwächung seiner Wirksamkeit bei der Verwässerung eines Medikaments mit einer größeren Flüssigkeitsmenge bei der Einnahme feststellen möchte, sagt die Praxis das Gegenteil, zumindest bei der Homöopathie der Medizin. Die Experimente mit Kügelchen verschiedener Größen wurden von Hahnemann durchgeführt. Auch die Kügelchen nannte er "einen sehr kleinen Teil eines Tropfens" oder "den kleinen Teil eines Tropfens".

"Reine Pharmakologie" bedeutet "der kleinste Teil eines Tropfens" und wie aus unmarkierten Kugeln medizinische werden: Durch die Abgabe eines Mohnes werden große Kugeln (300 davon mit nur einem Granulat), die mit ihm zur Verabreichung angefeuchtet sind, weniger als 1/1000 eines Tröpfchens der durch Erschütterung verinnerlichten milliardenfachen (potenzierten) Medikamentenverdünnungen gegeben, denn mit einem einzelnen solchen Tröpfchen können weit mehr als 1000 solche feinen Kugeln angefeuchtet werden.

Für Hahnemann war die Reduzierung der Dosis von Bedeutung, um die krankheitserregenden Auswirkungen eines Medikaments zu mildern: Um die Heilwirkung der Medikamente zu steigern, hat Hahnemann eine "intime Mischung" und Aufteilung auf mehrere einzelne Dosen verschrieben. Wenn - zum Beispiel bei sehr kräftigen Menschen - die Auswirkung kleinster Dosen etwas erhöht werden soll, hat Hahnemann festgestellt, dass dies durch die Anwendung der folgenden beiden Grundsätze erreicht werden könnte: durch Verdünnen des Materialarzneimittelgehalts in mehr Lösungsmittelvolumen, aber auch durch Reduzierung des Dosiervolumens selbst.

Hahnemann benutzte für seine "kleinsten Tropfen " sehr kleine Kügelchen von der Grösse eines "Mohns". Die von Hahnemann eingesetzten Kleinstkügelchen wiegen etwa 300 Kügelchen ein Granulat ( mg), dementsprechend sind in 1 g etwa 4839 Kügelchen enthalten, von denen jede etwa 0,21 kg wog (" ???mg). Zwar liegt der Verwässerungsgrad pro Potenzniveau sowohl für die Q-Potenzen als auch für die LM-Potenzen (über die es jedoch einen Konflikt unter Homeopathen gibt) bei 1:50.000, doch die beiden Potenzierverfahren sind sehr unterschiedlich.

Zum Dritten gibt es einen großen Größenunterschied der Kügelchen. Bei seinen Q-Potenzen werden kleine Kügelchen der Grösse "0" eingesetzt (100 Kügelchen pro Granulat 1613 Kügelchen pro Gramm ? 0.62 ? 0.62 mg pro Globulus), bei seinen LM-Potenzen grössere Kügelchen der Grösse "1" (31 Kügelchen pro Gran 500 Kügelchen pro Gran 500 Kügelchen pro Gramm 2.00 % pro Globulus).

Der Hauptgrund für den homöopathischen Streit um die genaue Bestimmung des Verdünnungsgrads pro Potenzniveau der Q-Potenzen ist wahrscheinlich die unterschiedlichen Größen der eingesetzten Kugeln. Saccharoseperlen für die homöopathischen Präparate müssen ggf. den Bestimmungen der Monografie Wirkstoffe freie Perlen für die homöopathischen Präparate nachweisen. Darüber hinaus sind die folgenden Informationen auf Saccharoseperlen für Homöopathika anzuwenden:

In der dritten Ausgabe seiner "Pure Drug Theory" von 1830 schildert Hahnemann, was er mit dem Wort "kleinster Teil eines Tropfens" versteht und wie aus nicht-arzneilichen Kügelchen medizinische Kügelchen werden: Vgl. auch die Darstellung der geschichtlichen Entwicklungen bei Hahnemann im HauptbeitragQ-Potenzen.

Hahnemann hat auch mit Kügelchen zusammengearbeitet, die grösser waren als die winzigen Kügelchen der HAB, beide gehörten zur Kügelchengrösse 2 der HAB, und die Pharmakopöen haben höchste Ansprüche an die Produktion von Rohkügelchen ohne Kügelchen, mit dem Bestreben, die Güte der Rohkügelchen so konstant wie möglich zu halten.

Der Prozess der Tränkung, die Anwendung homöopathischer Arzneimittellösungen auf die Kügelchen, die das Nicht-Heilmittel in die Arzneimittelkügelchen verwandeln, erhält in den Homöopathika deutlich weniger Platz. Nachdem die wässrige homöopathische Heilmittellösung auf die Kügelchen aufgetragen wurde, werden sie getrocknet: Das aus der Heilmittellösung stammende wird verdampft. Auf diesen Trockenprozess ist zu verweisen, denn damit wird ein bedeutender beanspruchter "Wirkmechanismus" der Homöopathie, nämlich die Speicherung von Informationen im Wasserspeicher, schließlich auf Absurdität reduziert.

Die gesamte Kügelchen wird nach der Befruchtung als aktiver Bestandteil ausgewiesen. Das Phänomen wird mit dem Skeptikerbegriff "drug-free globules" aus homöopathischer Perspektive aufbereitet. 22 Mit Wirkung vom 12.07.2017 wurde dieser Absatz gestrichen, aber die eigentlich lange Lagerfähigkeit ist von der Löschung natürlich nicht betroffen. Auch homöopathische Arzneimittel und damit auch Kügelchen fallen unter das AMG.

Die Indikation eines Verfallsdatums ist im Heilmittelgesetz vorgeschrieben. 23 Durch den § wird festgestellt, dass homöopathische Arzneimittel zwar nicht genehmigungspflichtig sind, aber trotzdem von den für die Genehmigung gemäß den bis 24 erforderlichen Unterlagen begleitet sein müssen. 8, Abs. 87, Abs. 48, 14 verlangt, dass "die Konservierung, die Haltbarkeitsdauer, die Art der Lagerung, die Resultate der Haltbarkeitsprüfungen" angegeben werden müssen.

Auch Dellmour, Leiterin der "wissenschaftlichen Redaktion" der ÖGHM,[27] nennt Hahnemann, der in "Organon V" über eine Lagerfähigkeit von "mindestens 18 bis 20 Jahren" berichtet (bisher erreichte Hahnemanns Erfahrungen). 16 ] Laut Hahnemann müssen Kügelchen vor Wärme und Sonneneinstrahlung geschont werden ( in der fünften Ausgabe des "Organon" unter ?).

Der Hahnemann putzt seine Geräte (Spatel, Schaufel, Stößel ) in heißem lauwarmem Gewässer und ergänzt: "Und Raoul Römer schneidet: Es gibt daher zwei Standpunkte, wenn man die Beständigkeit von Kügelchen betrachtet: Zum einen gibt es Rechtsgrundsätze, die bei Kügelchen zu beachten sind, und zum anderen die homöopathischen Aspekte, die für alle homöopathischen Mittel ungeachtet ihrer Art und Trägerstoffart Geltung haben sollten.

Die Beiträge der Homeopathen zur Diskussion über die Dauerhaftigkeit der Homöopathie weisen jedoch realitätsfremde Ideen auf, die auch innerhalb des Regelsystems "Homöopathie", insbesondere unter Nichtbeachtung wissenschaftlicher Ergebnisse, keinen Widerspruch darstellen. Die" Erfahrungen" der einzelnen Homeopathen weisen eine lange Lebensdauer auf - "18 bis 20 Jahre" für Hahnemann, "40 Jahre" für Dellmour, "fast unbegrenzt haltbar" für Römer - weil die "Schwingung" eines Homöopathiemittels über nahezu jede beliebige Zeit mit vollständiger Irrtumsfreiheit und zunehmender "Amplitude" aufrechterhalten werden kann - und schlussendlich eine völlig "unbegrenzte Haltbarkeit" für BÖnninghausen, weil Homeopathen aus den Gesetzen des Chemiewesens "entfernt" werden.

Dennoch hat Hahnemann bereits davor gewarnt, dass Kügelchen vor "Hitze und Sonnenlicht" zu schützen sind. Homöopathische Mittel sollten "kühl und trocken" gelagert werden. Auch Hahnemann reinigte seine Geräte in heißem Leitungswasser und vertraute darauf, dass dies die Zerstörung der Homöopathie garantieren würde. Aber auch der Einfluß von chemischen Substanzen soll die Effektivität der "aus der Chemikalie entfernten" Homöopathika schwächen oder aufheben: Ätherische öle, Kräuter oder Kampfer enthaltende Zubereitungen werden erwähnt.

Physische Beeinflussungen, vor allem durch Mikrowellenherde, Fernseher oder Computer, können sich negativ auf unwesentliche - "unwesentliche" - Homöopathika auswirken. Auch der Homöopath Arteur Braun gibt offen zu, dass die "strukturellen Veränderungen", die während der Potenzierung auftreten, nicht bekannt sind und man daher nichts über die Lagerfähigkeit ausrichten kann.

Unterschiedlichste Sichtweisen der Homeopathen auf die Lagerfähigkeit von Kügelchen sind denkbar. Der zweite Punkt ist, dass man einen Spritzer eines liquiden Homöopathiemittels über viele Kügelchen verteilt und so einen Spritzer "reduziert". Laut Hahnemann ist diese Dosisreduzierung erforderlich, um die schädlichen Auswirkungen der Muttertinkturen in Homöopathika, die zu ihrer Zeit oft giftig waren, zu mildern.

Zur Steigerung der heilenden Wirksamkeit seiner Homöopathie, d.h. der Kügelchen, vor allem in Gestalt der "Kügelchenpotenzen" (heute Q-Potenzen genannt), hat Hahnemann jedoch eine Aufteilung der Summendosis über mehrere Einzeldosen festgelegt. Der Einsatz von Kügelchen als Hilfsstoffe ist sicherlich "verbraucherfreundlich". Bei einer konstanten Dosierung von 5 Kügelchen - abhängig vom "Wirkstoff" oder "Wirkstoffgehalt" - ist es leicht zu erraten.

Für die "richtige" Dosis ist der behandelnde Homöopath verantwortlich. Die Tatsache, dass homöopathische Ärzte nicht die korrekte Dosis verabreichen können, weil es keine gibt, ist eine große Kritik an Homöopathiekritikern. Neben dem Nutzen der "Verbraucherfreundlichkeit" der Kügelchen gibt es aber auch den nachteiligen Aspekt, nicht unterscheidbar zu sein. Die Kügelchen können nach dem Austritt aus dem markierten Probengefäß bei Bedarf später nie wieder richtig zugewiesen werden.

Die HAB enthalten viele Regelungen hinsichtlich der Beschaffenheit und Grösse der Rohkugeln aus dem Hause UNARZNEIICHEN. Das Regelwerk der HAB sieht eine höhere Lebensqualität der Homöopathie vor, denn nur eine konstante Produktionsqualität wird gewährleistet. Die Regelungen des Homeopathic Pharmacopoeia geben nichts über die medizinische Versorgung von Kugel.

In den hochpräzisen, aber letztendlich weitgehend unbedeutenden Regelungen der HAB oder ausländischen Arzneibücher steht nichts über die Wirkung von homöopathischen Kügelchen. Allerdings geben sie den Kügelchen das Bild eines hochwertigen Medikaments, obwohl nur eine konstante Güte im Rahmen des entsprechenden Arzneibuchs gefordert ist. Ein länderübergreifender Abgleich der Herstellungsregeln für Kügelchen zeigt Differenzen, die für die Homöopathie offenbar nicht relevant sind, und verdeutlicht so die Forderung nach höchster Exaktheit.

Obwohl Hahnemann bereits ein hohes Maß an Sorgfalt bei der Fertigung von homöopathischen Mitteln gefordert hat - "Follow it, but follow it exactly"[33] - sind Hahnemanns Regelungen zur Fertigung von Kügelchen in der HAB nicht abgebildet: Der Aufbau und die Größe der Kügelchen variieren zwischen Hahnemann und HAB. Hochsprung zu: 4,04,1 Baur, Roland: "Hahnemanns ursprüngliche Regelungen zu Q-Potenzen sind im Homöopathischen Arzneibuch veröffentlicht - Ein Gespräch mit Dr. Roland Baur", in: AHZ 260. 03 (2015): 19-20. Hochsprung zu: 5,05,15,2 Meilhammer, Deutschland...,

Dr. Gerhard Franz, and R. Jütte: "Globuli aus Hahnemanns Hausapotheke: Analyytische Tests und Vergleiche mit humanpathischen Globuli nach HAB ", in: Dt. Apotheker-Zeitung: DAZ 134 (1994): 1543-1547. 11 Jumping up to: 6,06,16,26,36,46,5 Braun, Artur: "Die homeopathischen Kugeln - Ein Beitrag to ihrer Geschichte", in: Algemeine homogene ische Zeitschrift 232. 05 (1987): 192-196. It is a dissertaion from the Institute for the History of Medicine, Stuttgart, director Prof. Dr. W. F. Kümmel.

Hochsprung to: 14,014,1 by Fimelsberg, Jost Künzli: "Quinquagintamillesimalpotenzen", in: Magazin für Klassische Homöopathie 4. 02 (1960): 47-56. ", in: Allgemeinen Heimöopathischen Zeitungen 260. 03 (2015): 13-18. Hohe springen de ? Schrott, Erhard: "Ein Comparison zwischen der deutschsprachigen und amerikanisch hommöopathischen Pharmakopöe", in: Allgemeiner Homöopathischer Zeitungen 199. 12 (1954): 361-366. Höhespringen de Braun, Artur: "Die homöopathische  Globuli-Ein Unterstützung zu ihrer Geschichte", in: Allgemeiner Homöopathischer Zeitungsbericht 232.

Hochsprung Wegener, Andreas: "Healing obstacle by wrong choice of potency", in: Fachzeitschrift für Klassische Homöopathie 43. 01 (1999): 3-15. High jump Römer, Raoul: "Secrets of Homeopathy", in: Fachzeitschrift für Klassische Homöopathie 16. 05 (1972): 221-229.

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