Homöopathie Lexikon

Lexikon der Homöopathie

Homöopathie ist eine Heilmethode, die sich auf die Selbstheilungskräfte des Körpers stützt. Die Lexikon Homöopathie hat alle Informationen, die Sie über Arzneimittel, Globuli und Erstverschlimmerung benötigen. Die klassische Homöopathie verwendet in der Regel hohe Potenzen. Homeopathy: Homeopathy verwendet eine Vielzahl von homöopathischen Mitteln. Fachbegriffelexikon der Homöopathie.

Lexikon der Homöopathie

Homöopathie ist eine Heilmethode, die sich auf die selbstheilenden Kräfte des Organismus stützt. Der Begriff Homöopathie stammt aus dem Griechischen: homöon (= ähnlich) und (pathos = Leiden). Anstatt sich jedoch mit den Chancen dieser Heilmethode zu befassen, gibt es im Kern einen Streit darüber, ob die Homöopathie überhaupt eine Wirkung haben kann..... Bei der Homöopathie werden "vorbereitete" Ausgangsstoffe eingesetzt.

Homöopathie steht auf vier Säulen: Seine Idee: Eine Droge, die bei gesunder Bevölkerung ein Zeichen setzt, unterstützt Menschen, die an genau dieser Krankheit erkrankt sind ("ähnliche Dinge mit ähnlichen Dingen behandeln"). Damit steht die Homöopathie im Gegensatz zur traditionellen Schulmedizin. Welche Homöopathika für eine Krankheit geeignet sind, wird an Menschen getestet - natürlich unter der Aufsicht von erfahrenen Heilpraktikern.

Doch auch heute noch werden Homöopathie-Tests durchgeführt. In der Homöopathie erfreuen sich die Menschen wachsender Beliebtheit und Wiedererkennung. Mittlerweile gibt es auch eine Vielzahl von homöopathischen Ärzten; Heilmediziner haben sich (fast) immer auf die Homöopathie verlassen. An einigen Hochschulen gibt es auch immer mehr Wahlfächer in der Homöopathie. Nach einer 2009 vom Institut für Demoskopie Allensbach durchgeführten Studie hatte sich bereits jeder zweite Deutsche zumindest einmal einer homöopathischen Behandlung unterzogen.

Rund 25 Prozentpunkte der Bundesbürger erklärten, dass sie von den Anwendern von homöopathischen Mitteln überzeugt seien (https://www.ifd-allensbach.de/uploads/tx_reportsndocs/prd_0914.pdf). Die Homöopathie steht damit auf der Beliebtheitsskala der "alternativen Therapien" an erster Stelle - schon vor der AK. Homöopathische Arzneimittel in Deutschland machen mit rund 403 Mio. EUR acht Prozentpunkte aller in der Apotheke verfügbaren rezeptfreien Arzneimittel aus.

Auch unsere Mitglieder des Bundestages denken anscheinend immer mehr an Homöopathie, auch wenn einige Redner die sofortige Löschung der Homöopathie einfordern. Mit solchen "Aussagen" stelle ich mir bereits die berechtigte Sorge, ob man überhaupt gegen die Homöopathie sein kann? Mit der Federal Trade Commission (FTC) der USA sollen in Zukunft (ab Jänner 2017) Homöopathika den selben Beweisstandards unterworfen werden wie alle anderen Mittel, obwohl beide grundsätzlich nicht miteinander zu vergleichen sind (Link).

Das hat einen Proteststurm entfacht, denn auch in den USA findet die Homöopathie große Anklang. Vergleichbare Bemühungen der britischen Bundesregierung haben nur bei den homöopathiefreundlichen Engländern zu Missverständnissen geführt. Aber obwohl die homöopathischen Mittel in den letzten Jahren immer mehr Menschen überzeugt haben, wissen viele der Anwender nicht einmal, worum es bei den Medikamenten geht.

Weil nur etwa 17 Prozentpunkte der Teilnehmer wissen, dass die Homöopathie durch das Verwässerungsprinzip bestimmt ist, bei dem etwas Gleiches mit etwas Ähnlichem gleichgesetzt wird. In der Zwischenzeit werden unterschiedliche Homöopathievarianten geübt, die (jeweils für sich allein) auch eine bestimmte Rechtfertigung haben: 4. Homöopathie oder so genannte Homöopathie - Was ist das überhaupt?

Die Besonderheit der Homöopathie, wie bereits oben kurz erwähnt, ist ihr Ähnlichkeitsprinzip: Ähnliche Dinge werden mit ähnlichen Dingen kuriert. Homöopathie ist eine Heilmethode, bei der die Kranken mit Heilmitteln versorgt werden, die in reiner Gestalt von Menschen mit ähnlichen Symptomen auftreten würden. Dies wurde auch in einer Untersuchung über die Wirksamkeit von homöopathischen Arzneimitteln wiedergegeben.

Die Homöopathie ist für viele Menschen eine Selbstverständlichkeit. Viele Frauen schenken ihren Kinder auch Homöopathika. Die meisten von ihnen stützen sich jedoch auf recht "vage" Hinweise, man sollte auch die homöopathischen Mittel (Materia Medica) beherrschen. Ihr Nachbar war bei einem Nichtmediziner, der wegen der Kolik ihres Kindes ein Homöopathiemittel verschrieb.

Die Homöopathie ist jedoch nicht so leicht, denn es gibt keine Mittel gegen Krankheiten und Leiden, sondern gegen die "Kranken" in ihrer ganzen Vielfalt. Um ein geeignetes homöopathisches Mittel zu finden, stellt der Homöopath manchmal sehr seltsame Nachfragen. Das Persönlichkeitsprofil des Betroffenen ist auch bei der Auswahl des Homöopathika eine wichtige Voraussetzung.

Die Homöopathie therapiert nie ein einziges Vorzeichen. Obwohl in der Homöopathie (insbesondere bei Vollerkrankungen) bis zur völligen Heilung unterschiedliche Arzneimittel notwendig sind, werden diese nie zusammen eingenommen. Homöopathinnen und -patienten sind immer auf der Suche nach dem "speziellen Symptom", einem so genannten Führungssymptom.

Die folgende Abbildung veranschaulicht dies (für eine vergrößerte Darstellung bitte auf die Abbildung klicken): Sie können auch eine . pdf-Ansicht dieser Abbildung herunterladen: Hier geht's weiter - führende Symptome in der Homöopathie. Also ist die Frage: Hast du auch eine Perle für "das oder das"?

Das Wichtigste in der antiken Homöopathie ist, das passende Mittel zu suchen - in diesem Kontext wird gelegentlich der Ausdruck "Verfassungshilfe" verwendet. Nun kommen wir zur Fragestellung, wie die Homöopathie tatsächlich abläuft. ¿Wie wirkt die Homöopathie? Mit zunehmender Zahl der "orthodoxen" Arzneimittel steigen die Beschwerden vieler Betroffener bedauerlicherweise auch - sei es durch Begleiterscheinungen des Medikaments oder durch die Verlagerung der Beschwerden auf andere Teile des Körpers.

Inzwischen ist diese Form der Symptomverlagerung auch in der Orthodoxen Medizin bekannt, wie z.B. (suppressiv) behandeltes Neurodermitis bei Säuglingen (Kortisonderivate), das in asthmatisches "übergehen" kann. Das ist für die Betroffenen ebenso wenig hilfreich wie für einen Doktor, der seine Betroffenen beleidigt, weil sie bei einem Homöopathen waren..... Aber wenn es um die Therapie von chronischen Erkrankungen und Leiden geht, haben sowohl die Naturmedizin als auch die Homöopathie etwas Erstaunliches zu bieten. Für die Therapie von chronischen Erkrankungen und Unwohlsein.

Viele akut auftretende Erkrankungen können auch mit der Homöopathie sehr gut behandelt werden. Unglücklicherweise wissen das nur wenige Menschen und glauben (leider) nicht, dass die Homöopathie das kann. Die Homöopathie hat zum Zweck, die selbstregulierenden heilenden Kräfte (Vitalität) des Körpers zu stimulieren. Die Besonderheit der Homöopathie ist das Prinzip der Ähnlichkeit: Ähnliche Dinge werden mit ähnlichen Dingen behandelt.

Homöopathie ist eine Behandlung, bei der erkrankte Menschen mit Medikamenten versorgt werden, die bei gesunder Bevölkerung vergleichbare Symptome verursachen würden. Dies wurde auch in einer Untersuchung über die Wirksamkeit von homöopathischen Arzneimitteln wiedergegeben. Die homöopathischen Mittel können in Tablettenform, als Kugeln (Perlen), Tropen, Wundsalben oder auch als Ampullenpräparat (Injektionen) verwendet werden.

Nachdem man homöopathische Mittel eingenommen hat, sollte man sich gegenseitig aufmerksam verfolgen. Homöopathische Mittel werden potentiell eingesetzt. Dabei werden die eingesetzten Rohstoffe nicht nur " verwässert ", wie oft beansprucht, sondern auch verstärkt oder gar aufbereitet. In der Homöopathie werden auch so genannten Noosoden, also entkeimte Krankheitserreger von Mensch oder Tier, eingesetzt. Mehr dazu in meinem Blog-Post "Ist die Homöopathie gift?

Erklärende Modelle für die Auswirkungen der Homöopathie in der Grundschule und der molekularen Chemie sind nutzlos, da sie dieses Problem nicht begründen können. Für die wissenschaftliche Rechtfertigung der Homöopathie gibt es jedoch noch Theorieüberlegungen, und zwar aus der Natur, und zwar aus der Natur, aber auch aus der Biologie: Renommierte Forscher wie Luc Montagnier gehen auch davon aus, dass das Gewässer "eine gewisse Gedächtnisfähigkeit an die in ihm gelösten Substanzen hat.

Die Homöopathie wird jedoch ständig kritisiert. In der Homöopathie ist diese Bemerkung nicht immer objektiv, sondern vielmehr emotionell. Die 2005 in der Medizinzeitschrift The Lancet veröffentlichte "berühmte" Meta-Analyse von homöopathischen Untersuchungen wird daher immer noch von Zeit zu Zeit erwähnt. Bei dieser Meta-Analyse wurden 110 überwachte homöopathische Untersuchungen auswertet.

Die Meta-Analyse kann keinen Nachweis gegen die Homöopathie liefern, da sie die eigentliche einzelne (klassische) Homöopathie nicht auswertet. Der Begriff D auf Homöopathika bedeutet, dass das Ausgangsmaterial in Schritten von 10 potentisiert wurde. Je größer die Potenz, umso größer ist in der Regelfall die Wirkung eines Homöopathiemittels, mit Ausnahmen der LM- oder Q-Potenzierung.

Nachfolgend möchte ich Ihnen einen "groben" Leitfaden an die Hand geben, was die Homöopathie leisten kann und was nicht. Die Homöopathie kann das: Natürlich hat die Homöopathie, wie alle anderen Therapien auch, ihre Möglichkeiten. Wenn bereits geschädigtes oder durch die Erkrankung nicht mehr vorhandenes Gewebes vorliegt, kann die Homöopathie es nicht mehr verheilen oder ausgleichen.

Zahlreiche naturwissenschaftliche Untersuchungen haben die Wirkung von homöopathischen Präparaten nachgewiesen. Der Schmerz nimmt mit Hilfe der Filmbromyalgie ab (https://www.ncbi.nlm.nih. gov/pubmed/14734789) und die Durchfallerkrankung bei Kleinkindern wird leichter erträglich, siehe: https://www.ncbi.nlm.nih. gov/pubmed/8165068 oder https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/12634583. Die Hom?opathie mindert auch die Begleiterscheinungen zu den Chemotherapien. Nach homöopathischen Medikamenten konnten die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler deutliche Verhaltensänderungen feststellen (https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/16047154). Die Homöopathie kann das nicht: Auch ein gesunder Lebensstil kann die Homöopathie nicht ausgleichen.

Die Homöopathie kann in allen FÃ?llen eine Verbesserung nachweisen. Ich werde mich in meinem Beitrag: "Homöopathie im Kampf gegen den Krebs" anhand von exemplarischen und studienhaften Untersuchungen näher mit dem Thematik befassen. Ebenfalls im Artikel "Die klinische Bedeutung der Homöopathie geht weit über den Placebo-Effekt hinaus" präsentiere ich eine Untersuchung, die gezeigt hat, dass Krebskranke durch Homöopathika ihre Patientenlebensqualität deutlich steigern.

In der homöopathischen Basisforschung geht es weiter, obwohl es an einer finanzstarken Interessenvertretung mangelt. Betrachtet man jedoch die naturwissenschaftlichen Publikationen näher, so entdeckt man viele Versuche, die gute Erklärungen für die Wirkweise von homöopathischen Mitteln enthalten. Weiterführende Schlagworte findest du im Homöopathie-Glossar.

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