Homöopathie Potenzen

Homeopathie Potenziale

Die Potenzierung (auch Dynamisierung genannt) ist eine in der Homöopathie angewandte Methode zur Herstellung homöopathischer Arzneimittel. Was für homöopathische Potenzen gibt es? Homöopathie ist eine Stimulations- oder Regulationstherapie auf der Basis von Medikamenten.

Homeopathische Potenzen

Bei der Homöopathie wird nicht von unterschiedlichen Konzentrationswerten gesprochen, sondern von Potenzen. Potenzierung heißt Stärkung. Auch wenn es widersprüchlich klingt, so wird doch durch eine weitere "Verdünnung" des Medikaments exponentiell. Der Buchstabe C, D und Q steht für die ausgeführten Verwässerungsschritte (D= 1:10 oder C= 1:100 oder Q/LM 1:50 000). Beispiel: D6 besagt, dass die Ausgangssubstanz oder die Ausgangslösung durch kräftiges Reiben oder Rütteln sechs Mal 1:10 - oder besser "potenziert" - "verdünnt" wurde.

Nach den Erfahrungen vieler homöopathischer Ärzte ist der entscheidende Faktor für die Wirksamkeit nicht in erster Linie der Verdünnungsgrad (C oder D), sondern die Zahl der Verdünnungs- oder Potenzierschritte (6 oder 200). Die Wirksamkeit D6 korrespondiert also im hypöopathischen Sinn ungefähr mit der Wirksamkeit C6. Die beiden Medikamente wurden sechs Mal verstärkt. Aber das ist, wie die meisten Homeopathen denken, irrelevant.

Wichtigster Erfolgsgarant für die Therapie erscheint daher die Wahl des geeigneten Medikaments. Sie sind nicht mit D- oder C-Potenzen in ihrer Wirkungskraft und damit auch in ihrer Dosis zu vergleichen. Also, welche Stärke ist die rechte?

Homeopathische Potenzen

Bei der Homöopathie wird nicht von unterschiedlichen Konzentrationswerten gesprochen, sondern von Potenzen. Potenzierung heißt Stärkung. Auch wenn es widersprüchlich klingt, so wird doch durch eine weitere "Verdünnung" der Droge exponentiell. Der Buchstabe C, D und Q steht für die ausgeführten Verwässerungsschritte (D= 1:10 oder C= 1:100 oder Q/LM 1:50 000). Beispiel: D6 besagt, dass die Ausgangssubstanz oder die Ausgangslösung durch kräftiges Reiben oder Rütteln sechs Mal 1:10 - oder besser "potenziert" - "verdünnt" wurde.

Nach den Erfahrungen vieler homöopathischer Ärzte ist der entscheidende Faktor für die Wirksamkeit nicht in erster Linie der Verdünnungsgrad (C oder D), sondern die Zahl der Verdünnungs- oder Potenzierschritte (6 oder 200). Die Wirksamkeit D6 korrespondiert also im hypöopathischen Sinn ungefähr mit der Wirksamkeit C6. Die beiden Medikamente wurden sechs Mal verstärkt. Aber das ist, wie die meisten Homeopathen denken, irrelevant.

Wichtigster Erfolgsgarant für die Therapie erscheint daher die Wahl des geeigneten Medikaments. Sie sind nicht mit D- oder C-Potenzen in ihrer Wirkungskraft und damit auch in ihrer Dosis zu vergleichen. Also, welche Stärke ist die rechte?

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