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Beiträge:Systematische Rezensionen der Homöopathie - Überblick - Homöopedia Systemgutachten sind naturwissenschaftliche Werke, die die oberste Evidenzstufe darstellen, d.h. deren Ergebnis, wenn sie erstellt wurden, die beste Annäherung an die tatsächlichen Fakten des Untersuchungsgegenstandes war. Aktuell gibt es acht solche Untersuchungen, die die gesamten homöopathischen Arzneimittelstudien prüfen, d.h.

indikationsunabhängig. Niemand kommt zu dem Schluss, dass es zuverlässige Beweise für die Effektivität der Homöopathie jenseits von Plazebo gibt.

Nichtsdestotrotz werden einige dieser Übersichtsarbeiten oft von Homöopathen zitiert, die solche Beweise vorgelegt haben. Dieser Überblick über systematische Übersichtsarbeiten[B 1] beruht auf den Abstracts der Einzelbeiträge der Autorinnen und Autoren. Dieser Überblick wird durch die Beiträge der Autorinnen und Autoren ergänzt. Abstrakte repräsentieren die Informationen, die die Autorinnen und Autoren als wesentlichen Inhalt und Ergebnis ihrer Tätigkeit betrachten.

Für die Methodologie der systematischen Übersichtsarbeiten verweisen wir auf den Hauptbeitrag. Detailliertere Reflexionen zu den Einzelwerken sind in den verknüpften Artikeln der Homöopedia zu lesen. Ziel dieser ersten großen Überprüfung war es, zu untersuchen, ob es Belege aus gesteuerten wissenschaftlichen Versuchen am Menschen für die Wirkung der Homöopathie gibt. Bei den meisten Werken handelte es sich um Werke von minderwertiger bis sehr mangelhafter Ausführung.

Fazit: Da die Homöopathie für die Autorinnen und Autoren naturwissenschaftlich nicht plausibel schien, ging es darum, herauszufinden, ob die verfügbaren zufälligen vergleichenden Untersuchungen eine nur placeboäquivalente Wirksamkeit zeigten. Die Combined Ratio ("odds ratio", OR)[B 5] führte zu 2,45 zugunsten der Homöopathie, in den 26 qualitativ guten Untersuchungen nur OR = ,66. Fazit: In dieser Studie sollte der aktuelle Status der Wirksamkeitsstudien der individuellen Homöopathie zusammengefasst werden.

2 Die Literatursuche zeigte 32 Untersuchungen, die die Aufnahmekriterien erfüllen. Die 19 Placebo-kontrollierten Untersuchungen zeigten eine signifikante[B 7] Dominanz der Homöopathie (Odds Ratio?=Ratio?,62). Würden jedoch nur die methodisch besten Untersuchungen bewertet, gab es keinen signifikanten Ergebnis. Fazit: Eine Überprüfung und eine Meta-Analyse sollten verwendet werden, um herauszufinden, ob es Beweise für eine homöopathische Wirkung bei Patientinnen und Patienten mit einer Erkrankung aus randomisierten[B 9] statistischen Untersuchungen[B 10] gibt.

3 Bei den 118 zufälligen Prüfungen, die in der Literatursuche identifiziert wurden, erfüllte 17 die Aufnahmebedingungen. Die kombinierten P-Werte[B 11] für diese 17 Untersuchungen erwiesen sich als sehr signifikant. Allerdings ergab eine Sensibilitätsanalyse, die den Zusammenhang zwischen der Untersuchungsqualität und dem Outcome untersucht, dass dies ein nicht signifikanter Faktor wurde, wenn die Untersuchungen in der Größenordnung der Qualitätsverbesserung allmählich weggelassen wurden.

Fazit: Als Teil einer gross angelegte Studie des Bundesamts für Gesundheitswesen über die Wirkung von alternativen Medikamenten sollten Homöopathika und konventionelle Therapieformen im Hinblick auf ihre Wirkung miteinander vergleichbar gemacht werden. 4 ] Man vergleichte 110 in der Literatursuche bestimmte klinisch vergleichende Untersuchungen mit Untersuchungen zu herkömmlichen Therapieverfahren für die selben Leiden, bei denen die selben Zielgrössen angewendet wurden.

Bei beiden Behandlungen lieferten sowohl kleine als auch minderwertige Untersuchungen ein besseres Ergebnis. Bei der Homöopathie ergab die Bewertung der quantitativ hochwertigen großen Untersuchungen keinen nennenswerten Nutzen gegenüber Plazebo. Weil es keine Metaanalysen randomisierter vergleichender Untersuchungen gibt, in denen nur die Effektivität der individuellen (= klassischen) Homöopathie erforscht wurde, wurde die Fragestellung aufgeworfen, ob sich das Ergebnis einer solchen Therapie von Plazebo unterscheiden lässt.

5 ] Es wurden 32 Patientenstudien ermittelt, in denen 24 unterschiedliche Anwendungsgebiete wurden. Die zwölf Untersuchungen wurden als von mäßiger, die übrigen als schlechter Bewertung eingestuft. Für eine Metaanalyse wurden Ergebnisse aus 22 Untersuchungen erhoben, die ein signifikanteres Resultat mit Odds Ratio?=Ratio?,53 zugunsten der Homöopathie erbrachten. Fazit: Der Advisory Council on Health and Medical Research (NHMRC) der Australian Government hat die bisher umfassendste Untersuchung der Effektivität der Homöopathie vorgenommen, um eine Empfehlung für Maßnahmen für die Bevölkerung zu entwickeln.

6 Bei der Auswertung von 57 systematischen Reviews einzelner Krankheitsbilder und 225 individuellen Studien wurden sowohl gesteuerte vergleichende Studien als auch Folgestudien[B 15] mit einer vergleichenden Gruppe durchgeführt. Zusammenfassend lässt sich sagen: Bisher fehlten eine rigorose Systematisierung und eine Meta-Analyse von randomisierten vergleichenden Studien zur nicht-individualisierten Homöopathie, d.h. das Pendant zu der im Jahr 2014 vom gleichen Autor publizierten Studie.

Bei der Literatursuche ergaben sich 75 Untersuchungen zu 48 unterschiedlichen Erscheinungsbildern. Die 49 Untersuchungen waren von minderwertiger, 23 von mäßiger und nur 3 von guter QualitÃ?t. In 54 Untersuchungen wurden auswertbarere Ergebnisse geliefert. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass es einen statistisch bedeutsamen Nutzen der Homöopathie gab, aber die qualitativ hochwertigen Untersuchungen boten keinen bedeutsamen Nachteil. Fazit: Auffallend ist, dass in allen Übersichtsarbeiten die QualitÃ?t der verfÃ?gbaren klinischer PrÃ?fungen in der Regel als niedrig und unzureichend eingestuft wird, um endgÃ?ltige Aussagen zur EffektivitÃ?t zu treffen.

Obwohl Kleinijnen (1991) noch ein eigenes Evaluationsschema erarbeiten musste, nutzen die folgenden Überprüfungen zur Qualitätsevaluierung konsequent den Jadad-Score[B 18] oder die Evaluierung des Risk of Bias[B 19] eine Fortentwicklung des Jadadad-Scores durch die Cochrane Zusammenarbeit. Es kann daher beanstandet werden, dass die Verfasser von vor 1996 / 1997 veröffentlichten Untersuchungen die später anzuwendenden Bewertungskriterien nicht kannte.

Allerdings unterstützen die aktuellen Rezensionen diese Ansicht nicht. In seinen in den Jahren 2014 und 2017 publizierten Rezensionen hat Robert Mathie die Qualität von 107 klinischen Versuchen mit der Cochrane Methode bewertet, von denen 63 im Jahr 2000 oder später publiziert wurden. Es fanden sich nur zwei Untersuchungen aus den Jahren 2011 und 2012, die als "geringes Verzerrungsrisiko", d.h. von hoher Qualität, angesehen werden können.

Es gab 36 mittelgroße, 25 schlechte Untersuchungen. Fazit: Die geringe allgemeine Qualitätsbeurteilung ist kein Hindernis für eine hohe Anzahl älterer Untersuchungen, die in Unwissenheit über später angewandte Bewertungsstandards publiziert wurden und somit die Gesamtbeurteilung in aktuellen Übersichtsarbeiten beeinträchtigen. Auch die medizinische Homöopathieforschung hat in jüngeren Untersuchungen ein großes qualitatives Nachteil.

So wird beispielsweise nicht evaluiert, ob die Methoden zur Erhebung und Bewertung der Messdaten in Frage kamen, ob das Bewertungskriterium vernünftig ausgewählt wurde, ob die Aussagen durch die Messdaten unterstützt werden, oder ob die Messwerte therapierelevant sind und ob sie die erhöhten Anforderungen der Homöopathie als effektive Behandlungsmethode unterstützen. Die Resultate sind unter diesen Umständen keineswegs dazu angetan, die Anwesenheit einer Wirkung nachzuweisen, die in krassem Gegensatz zu bewährten Erkenntnissen aus Naturwissenschaft, Technologie und Alltag stehen würde.

Sämtliche Verfasser der hier untersuchten Rezensionen heben den nachteiligen Einfluß der Studienqualität auf die Widerstandsfähigkeit der Resultate und die Fähigkeit, bestimmte Schlüsse zu ziehen, hervor. Im Gegensatz dazu nennen die Befürworter der Homöopathie in der Regel die erzielten Resultate und übersehen den Mangel an Lebensqualität. Hat das seine Berechtigung, ist der Mangel an QualitÃ?t nur ein Mangel?

Fehlende Studienqualität äußert sich darin, dass zumindest einer der Aspekte Zufallsgenerierung, Blindung[B 20] und Vollzähligkeit der Studienergebnisse nicht hinreichend berücksichtigt werden konnten. Irrtümer in dieser Beziehung haben fast immer den Effekt, dass die Therapieeffekte übertrieben sind, d.h. kräftiger aussehen als sie sind. Einige der hier diskutierten Übersichtsarbeiten haben den Verhältnis zwischen Bildqualität und Bildqualität analysiert (Cucherat (2000), Shanghai (2005), Mathie (2014), Mathie (2017)) und, mit Ausnahmen von Mathie (2014), wurde die Annahme bekräftigt, dass die Resultate mit steigender Bildqualität für die Homöopathie weniger günstig sind.

Der widersprüchliche Befund in Mathie (2014) ist auf den durchaus fragwürdigen Ansatz bei der Qualitätsbeurteilung der verwendeten Untersuchungen zurückzuführen. 1999 fand Linde einen klaren Korrelation zwischen QualitÃ?t und Ergebnissen in einer separaten Bewertung der 1997 geprÃ?ften Untersuchungen. 8] Die Effekte waren enorm: Eine ungenügende Zufallsgenerierung bewirkte eine 50%ige Erhöhung der Wirkungskraft, und eine ungenügende Blendung bewirkte eine vierfache Erhöhung der Wirkungskraft.

Untersuchungen mit einem Jadad-Wert unter drei wiesen 80% höhere Wirkungen auf als Untersuchungen mit einem Wert von drei und mehr. Eine Übertragung dieser Studienergebnisse aus den vor 1997 veröffentlichten Untersuchungen auf jüngere Rezensionen, in denen mehr als die Hälfe der Untersuchungen nach 2000 erschienen sind, ist sicherlich nicht erlaubt.

Allerdings kann nicht davon ausgegangen werden, dass sich die Wirkung in den jüngeren Werken grundsätzlich unterscheidet. Offensichtlich ist dies ein Phänomen, das sich nicht nur auf die alten Homöopathiestudien begrenzt, sondern auch heute und in der Evidenz-basierten Heilkunde vorkommt. Mit den in den jüngeren Rezensionen (OR < ) festgestellten konstant geringen Wirkungsstärken ist die Aussagekraft jedoch enorm: Es ist durchaus möglich, dass die Resultate ganz auf die Qualitätschwächen zurückzuführen sind.

Die Zusammenfassung von überzeichneten Einzelergebnissen kann nur zu einem überzeichneten Ergebniseffekt führen. Lässt sich dieser zusammenfassende Therapieeffekt nur in einer geringen Grössenordnung bestimmen, dann ist es grundsätzlich trügerisch, die festgestellten Wirkungsstärken überhaupt als Nachweis für die Effektivität der Homöopathie zu nennen. Es wäre korrekter, die gesamten Beweise aufgrund der mangelnden Qualitäten sofort zu übersehen.

In keiner der Rezensionen kamen die Autorinnen und Autoren zu dem Schluss, dass ein aussagekräftiger Beweis für die Effektivität der Homöopathie jenseits des Placebos erbracht wurde, weder für die Homöopathie als ganzes Therapieschema noch für individuelle klinische Bilder. Der Gesamtzustand aller Untersuchungen kann durchaus in eine bestimmte Wirkungsrichtung weisen, aber wenn man ihre Güte berücksichtigt, zeigt sich dieses Resultat als instabil.

Daher können durch die Auswertung von Untersuchungen, bei denen eine schlechte Produktqualität zu positiven Resultaten führen kann, gute Ergebnisse erzielt werden. Es ist erwähnenswert, dass dieses Resultat in allen Rezensionen auftaucht, auch in denen von Forschern, die sicherlich nicht gegen die Homöopathie verzerrt waren, wie die beiden Werke von Mathie, der für das Homöopathie-Forschungsinstitut in England tätig ist (Stand: Okt 2017).

Durch die unterschiedliche Einstellung der Autorinnen und Autoren und auch durch unterschiedliche Verfahren bei der Selektion und Bewertung der einzelnen Studien ergeben sich keine wesentlichen Unterschiede in den Ergebnissen. Folglich kann der Schluss gezogen werden, dass es gegenwärtig keine gesicherten Beweise für eine homöopathische Wirkung über Placebo-Effekte hinaus bei der Therapie von Patienten gibt.

Es ist vollkommen auszuschließen, dass die von ihren Befürwortern geforderte sehr gute Leistung, die für die Homöopathie beansprucht wird, bewiesen worden wäre. Äußerungen, die die Homöopathie als äquivalente, wenn nicht sogar übergeordnete Behandlungsform der Schulmedizin darstellen, beruhen auf purem Wunschdenken oder Irreführung und Selbstbetrug, keineswegs auf wissenschaftsbewährtem Wissen.

Rein naturwissenschaftlich gesehen ist der Mangel an Wirksamkeitsnachweisen kein Beweis für die mangelnde Effektivität. Dieses immer wieder bekräftigte Resultat weist jedoch in diese Kategorie, da viele der den Überprüfungen zugrunde liegenden Einzeldaten wahrscheinlich ausschließlich zum Zwecke der Begründung für die Entstehung der Homöopathie wurden.

Nach dem deutschen Arzneimittelgesetzbuch ist für die Vermarktung homöopathischer Mittel als Medikamente in Deutschland kein Wirksamkeitsnachweis notwendig. Die Wirksamkeitsprüfung in der Klinik ist nicht Teil des homeopathischen Unterrichts - und wird von vielen seiner Repräsentanten gar als unsinnig oder gar nicht möglich erachtet. Erstaunlicherweise werden einige der Rezensionen von den Befürwortern der Homöopathie stark beanstandet (Shang 2005, NHMRC 2015), andere, die ein sehr vergleichbares Resultat zeigen, werden gar als Nachweis für die Effektivität der Homöopathie evaluiert (Linde 1997, Mathie 2014).

kam in ihrem publizierten "Researchreader" aus dem Jahr 2016 zu einem guten Ergebnis, das im Vergleich zu den Ergebnissen der obersten Evidenzebene nicht zu rechtfertigen scheint: Eine summarische Analyse der Daten der klinischen Forschung liefert ausreichende Hinweise auf einen Therapieerfolg (Wirksamkeit) der Homöopathietherapie. Zahlreiche placebokontrollierte und grundlagenorientierte Studienergebnisse zeigen ebenfalls eine bestimmte Wirksamkeit (Effektivität) von potenzierten Medikamenten.

Dabei werden die Bewertungen von Linde (1998) und NHMRC (2015) ausgelassen. Es sind offensichtlich diejenigen Rezensionen, in deren Fazit, wie bei Linde (1997), zunächst ein positiver Satzbau steht ("Das Resultat unserer Meta-Analyse bestätigt nicht die Annahme, dass die klinische Wirkung der Homöopathie ausschließlich aus einem Placebo-Effekt besteht") und dann der zweite Teil übersehen werden kann ("Wir haben in diesen Studiendarstellungen jedoch nur ungenügende Hinweise, dass die Homöopathie nur in einem einzelnen Klinikbild effektiv sein würde").

BeNke löste dieses Phänomen in seiner Schrift, indem er die Resultate, die zu dem ersten Datensatz führten, lange, aber nur kurz und mit dem Zitat des zweiten Datensatzes auf Deutsch diskutierte. Gleichwohl schildert er in einem seiner Abschlusskapitel das Thema sehr genau: "Die Verfasser der betrachteten Veröffentlichungen sind sich jedoch mehr oder weniger einig, dass die Evidenz keine endgültigen Rückschlüsse auf die Wirkung von potenzierten Medikamenten bei Einzelerkrankungen erlaubt.

Mit systematischen Überprüfungen, auch systematischen Überprüfungen oder systematischen Überprüfungen genannt, werden alle zu einer Fragestellung verfügbaren Erkenntnisse erfasst und ausgewertet. Einzelheiten finden Sie im Abschnitt "Zweck" des Beitrags über die Methode der systematischen Wiederholungen. Hochsprung Publikation Bias oder Drawer Problem verweist auf den Umstand, dass Untersuchungen mit negativen Ergebnissen mit größerer Wahrscheinlichkeit nicht publiziert werden ("left in the drawer") als solche mit negativen Ergebnissen.

Hochsprung ? Originalzitat: "Nach den sofortigen Ergebnissen der klinischen Arbeiten sind die Schlussfolgerungen positiv, aber nicht ausreichend, da die meisten Artikel von schlechter methodischer Qualität sind und die Rolle der Publikationsverzerrung unbekannt ist. "Hochsprung Eine Meta-Analyse fasst die Resultate mehrerer Untersuchungen mit mathematisch-statistischen Methoden zusammen.

Einzelheiten im Abschnitt "Datenanalyse und Meta-Analyse" des Beitrags über die Methode der systematischen Wiederholungen. Springen Sie auf Das Odds Ratio ist ein Mass für die Intensität des beobachteten Effektes. In den meisten Fällen ist es so festgelegt, dass numerische Werte über 1 einen Nutzen für die Homöopathie und unter 1 einen Nutzen für das Placeb darstellen. High-Springen Originalzitat: "Die Ergebnisse unserer Meta-Analyse stimmen nicht mit der Annahme überein, dass die klinischen Auswirkungen der Homöopathie ausschließlich auf die Placebobehandlung zurückzuführen sind.

"Ein Sprung auf die Website von ? Bedeutsam ist, dass ein Resultat vermutlich nicht zufällig erzielt wurde, sondern real. Highpringen Originalzitat: "Die Ergebnisse der vorliegenden randomisierten Studien deuten darauf hin, dass die individualisierte Homöopathie einen Einfluss auf das Placebos hat. "Hochsprung Randomisierung: Verteilung der Probanden einer Untersuchung auf zwei oder mehr zufällige Gruppierungen.

Hochsprung ? Medizinische Vergleichsstudie: Art der Untersuchung der Funktionsweise einer Behandlung, bei der sich wenigstens zwei Therapiegruppen bilden, von denen eine die zu testende Behandlung aufnimmt, die andere eine Behandlung mit bereits bekanntem Erfolg, sehr oft eine Scheinbehandlung ohne Wirkstoffe (Placebo). Hochsprung P-Wert: Eintrittswahrscheinlichkeit des Resultats, wenn die zu untersuchende Behandlung die selbe Wirkung wie die in der vergleichenden Gruppe verwendete hat.

Hochsprung ? Originalzitat: "Es gibt Vorkehrungen dafür, dass homöopathische Behandlungen wirksamer sind als Placebos; die Stärke dieser Vorkehrungen ist jedoch aufgrund der schlechten methodischen Qualität der Studien schwach. "Hochsprung ? Originalzitat: "Diese Schlussfolgerung steht im Einklang mit der Vorstellung, dass die klinischen Auswirkungen der Homöopathie Placebo-Effekte sind.

" Hochsprung ? Originalzitat: "Die medikamentösen Verordnungen der individualisierten Homöopathie können kleine spezifische therapeutische Effekte haben. "Hochsprung Progressionsstudie, auch Beobachtungsstudie: Medizinische Studien, in denen die Entwicklungen in den Probanden ohne Eingriff in den Prozess verfolgt werden. Hochsprung ? Originalzitat: "Auf der Grundlage der Auswertung der Nachweise für die Wirksamkeit der Homöopathie kommt das NHMRC zu dem Schluss, dass es keine Krankheit gibt, für die es zuverlässige Beweise dafür gibt, dass die Homöopathie wirksam ist.

"Die Qualität der Gesamtbeweise ist gering." "Die Jadad Skala, auch bekannt als Jadad Score, ist ein Beurteilungssystem zur Bewertung der Qualität von Studien, bei dem eine Untersuchung bis zu fünf Punkten erzielen kann. Hochsprung Das Risiko einer Verzerrung ist, wie hoch die Eintrittswahrscheinlichkeit ist, dass das Resultat einer Untersuchung nur die tatsächlichen Fakten aufzeigt.

Hochsprung Blindheit: Eine Untersuchung wird als geblendet angesehen, wenn die Probanden nicht wissen, ob sie das effektive Mittel oder ein Plazebo erhalten haben. Highpringen Originalzitat: "Wir kommen zu dem Schluss, dass in allen untersuchten Studien klar war, dass Studien mit höherer methodischer Qualität tendenziell weniger Ergebnisse brachten.

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