Homöopathie Wirkung

Homeopathy-Effekt

Die meisten Studien leugnen eine Wirkung, die über einen Placebo-Effekt hinausgeht. Länger, bis der Patient die Wirkung der Homöopathie deutlich spüren kann. Dadurch sollten Nebenwirkungen reduziert und die Heilwirkung erhöht werden. Von Dr. med.

Sonja Reitz: Rund um die Homöopathie) Wichtige Fakten aus der Wissenschaft und Logik Homöopathie und Ungläubige weisen den Weg.

Schließlich ist das Geheimnis gelüftet - die Homöopathie funktioniert! So wie hier.

Das Verzeichnis der Anschuldigungen gegen die Homöopathie ist nicht lang, aber schlicht. Die Homöopathie funktioniert nicht und ist nichts anderes als ein Placebo-Effekt. Nicht zuletzt wird c) angeführt, dass die Wirkung der Homöopathie nicht naturwissenschaftlich nachgewiesen ist, um zu einem endgültigen Ergebnis zu kommen:

Homöopathie und Homöopathie-Anhänger sind entweder träumerische Ideale (meist weniger freundliche "Idioten" genannt) oder einfach - und schon geht es los! Um das Ganze zu unterstützen, werden d) regelmässig von heftigen Opponenten veranstaltet - am liebsten am Tag des Geburtstages von Dr. Samuel Hahnemann, dem Gründer der Homöopathie, um die Provozierung zu perfektionieren.

In diesem Fall stürzen sich die Beteiligten dann unter die Slogans der Organisatoren Handvoll Kugeln, um zu zeigen, dass Hom?opathie nicht funktioniert. Diese Menschen zeigen damit, dass sie den Gesetzen der Homöopathie noch nie nahe gewesen sind. Andernfalls würden sie wissen, dass eine Einzeldosis eines Homöopathiemittels (egal wie viele Kügelchen genommen werden - und wenn sie eine Tonne davon auspressen) keine Wirkung hat, wenn das Mittel nicht exakt zum gegenwärtigen Gesundheitszustand dieser Personen paßt.

In diesem Sinne rufe ich alle Beteiligten und alle Homöopathen auf, sich einer einheitlichen Untersuchung zu stellen, bei der nach bestimmten Vorschriften mehrfach ein Mittel eingesetzt wird. Also sitzt der Patient und der Homöopathie-Interessierte da und fragt sich: "Was ist jetzt los? "Die lautstarken homöopathischen Kritiker sind meist unparteiisch orientiert oder übersehen die eindeutigen Beweise ganz schlicht.

Ihre Argumentation, die für immer gleich ist, ist jedoch nicht mehr überzeugend, weil die Homöopathie wirksam ist. Ich möchte im Nachfolgenden auf die oben genannten Anschuldigungen näher eingehen und damit auch einen ungefähren Einblick in den aktuellen Stand der Studien und die jüngsten Ergebnisse gewähren - die nicht mehr ganz aktuell (2011), aber immer noch nicht erkannt werden. a) Placebo-Effekt: Er wird hier gern versucht.

All die guten Erfahrungen mit Homöopathika sind nichts anderes als Nachahmer. Hat der Betroffene eine gute Grundeinstellung zu einer Behandlung, erhöht dies die Wirkung von selbst. Aber wenn die Homöopathie darüber hinaus nichts zu leisten hat, wie erklärt sie sich dann die damit einhergehenden dauerhaften, dauerhaften, schallenden Wiederheilungen? Häufig wird an dieser Stellen auch die temporäre und humane Aufmerksamkeit genannt, die ein Pflegebedürftiger während einer Aufnahme eines Homöopathiefalls erlebt.

Die Homöopathie funktioniert auch bei Tier und Kind, auch in der Gebärmutter. Es ist bei hypöopathischen High-Potenzen kein Materialanteil der Ausgangssubstanz nachzuweisen. Bereits 2011 konnte die Bio-Physikerin Dr. Karin Lenger mit zwei Methoden versuchsweise zeigen, dass homöopathische Mittel verstärkt Licht emittieren - jeweils in verschiedenen Spektralbereichen.

Wahrscheinlich gibt es schlichtweg kein Lust, die Homöopathie anzuerkennen. Darüber hinaus gibt es ein großes wirtschaftliches Engagement für das Wesen der Homöopathie und den verbleibenden Unsinn. Doch diese Schlussfolgerungen sollten Sie besser selbst aussprechen. Auch in klinischen Untersuchungen muss nachgewiesen werden, dass der Therapieerfolg der Homöopathie über den Placebo-Effekt hinausgeht.

Ich könnte Ihnen an dieser stelle verschiedene Untersuchungen, ihre Umsetzung und ihre Resultate vorstellen, sie untereinander vergleichend darstellen und die Schlussfolgerungen aufzeigen. Aus einem Beitrag der Carstens-Stiftung kann ich zitieren: "...dass es im Falle der Homöopathie auch Kurzfassungen vieler Untersuchungen gibt, die ein schlechtes Resultat haben, diese aber in der Minorität sind und auf einem Ansatz basieren, den der Seuchenforscher Robert G. Hahn wie folgt charakterisierte: "Um zu dem Schluss zu kommen, dass die Homöopathie keine klinische Wirkung hat, müssen mehr als 90% der vorhandenen in der Studie zur Verfügung stehenden Kliniken unberücksichtigt bleiben.

"Von den mehr als 700 veröffentlichten homöopathischen Arbeiten, darunter etwa 350 randomisierten, placebokontrollierten doppelblinden Arbeiten, hat der mit Abstand überwiegende Teil ein gutes Echo. 1981 kommentiert die Methodikerin Kienle, was damals wie heute nicht zu leugnen ist, dass es wesentlich mehr Forschungen zur Effektivität der Homöopathie gibt, mit den Worten: "[Das] ist mit den aktuellen Paradebeispielen nicht vereinbar.

Zusammenfassend bedeutet dies, dass die Effektivität der Homöopathie zwar naturwissenschaftlich nachgewiesen ist, die Resultate dieser guten Untersuchungen aber nicht erkannt und verborgen werden. Aber ausnahmsweise einmal - unabhängig von den Gegnern der Homöopathie - ist und bleibt die gute Nachricht: Die Homöopathie funktioniert, und jetzt wissen wir, wie es geht! Hier finden Sie einen aufschlussreichen, interessanten Film der ARD über die Wirkung der Homöopathie.

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