Homöopathische mittel Antibiotika

Homeopathische Mittel Antibiotika

Heilmittel können von der Homöopathie kategorisch ignoriert werden. Mit welchen pflanzlichen Mitteln kann ich helfen? Unterstützt werden kann dieser Prozess durch homöopathische Mittel.

Begründung: Kügelchen sind ohnehin viel besser als Antibiotika.

"Es ist mir lieber, wenn ich Kügelchen als Antibiotika nehm. "Der Arzt verwendet viel zu viele zufällige Antibiotika. "Wenn ich zu viel davon zu mir nehme, bin ich widerstandsfähig gegen neuere Krankheiten. Ich würde lieber Kügelchen als Antibiotika nehmen. Die Einnahme von Kügelchen anstelle von Antibiotika ist ein durchaus zu verstehender Nachteil.

Zum Beispiel würde ich lieber die Lotterie mitnehmen als Antibiotika. Die Antibiotika sind hocheffektive Arzneimittel, die in der Regel gewisse Erreger ( "Bakterien") abtöten oder deren Vervielfältigung unterbinden. Auch wenn " Anti-Bios " die Bezeichnung " gegen das eigene Leiden " hat, sind Antibiotika nicht gegen alles andere geeignet: Schädlinge und Schädlinge können nicht mit Antibiotika bekämpft werden.

Wir müssen auch nicht fürchten, dass Menschen und Tiere durch Antibiotika umgebracht werden. Nicht alle Antibiotika sind auch gegen alle Krankheitserreger gerichtet. Sie können "empfindlich" (empfindlich) oder "resistent" (unempfindlich) gegenüber Antibiotika sein. In vielen Antibiotika-Gruppen sind die Repräsentanten nicht miteinander verbunden. Diese haben keine gemeinsame "Wurzel", sondern ein gemeinschaftliches Ziel: die Reduktion der Zahl der pathogenen Krankheitserreger im Organismus des Wirtes; die "Reduktion der Keimbelastung".

Für jedes einzelne antibiotische Mittel ist es möglich, anzugeben, welche Bakterie empfindlich oder gegen dieses antibiotische Mittel resistenter ist. Für jedes einzelne Individuum kann man bestimmen, gegen welche Antibiotika es empfindlich oder widerstandsfähig ist. Im Hinblick auf Krankheitserreger hat jedes antibiotische Mittel ein "Wirkungsspektrum". Grundsätzlich ist der Gebrauch von Antibiotika nur dann Sinn, wenn die Krankheit durch Krankheitserreger im Wirkungsbereich eines antibiotischen Mittels hervorgerufen wird.

Verwendet man ein gegen Krankheitserreger wirkendes antibiotisches Mittel, wird die Keimbelastung im Organismus reduziert. Unter diesen besseren Voraussetzungen kann das Abwehrsystem des aufnehmenden Organismus eine Wundheilung bewirken. Dabei wird die Kräftigung des Abwehrsystems nur durch die Krankheitserreger selbst ausgelöst. Ein unspezifischer Aufbau des körpereigenen Systems durch Fremdstoffe ist nicht belegt - weder bei Präparaten wie "Echinacin" noch bei Kügelchen.

Eine unkontrollierte Anwendung von Antibiotika - auch von wirkungslosen bei resistentem Keim oder Virus - kann nicht zu einer Verringerung der Keimbelastung und damit zur Unterstützung des Immunsystems beizutragen. Es gibt vereinzelt Untersuchungen, die belegen, dass Antibiotika nicht besser funktionieren als homöopathische Mittel. Um diese falsche Aussage zu beweisen, werden dann in der Abgleichsgruppe Antibiotika für Erkrankungen verwendet, die nicht auf Antibiotika anspricht.

So ist es nicht überraschend, dass Antibiotika in diesen Untersuchungen schlecht abgeschnitten haben. Allerdings heißt das nicht, dass Kügelchen den Antibiotika vorgezogen werden, sondern nur, dass das Untersuchungsdesign schlecht war. Doch jeder Antibiotikaverbrauch hat eine zweite Komponente: Unter dem Einfluß von Antibiotika und dem daraus resultierenden höheren "Selektionsdruck" können sensible Keime widerstandsfähig oder rascher wiederstandsfähig werden.

Von dieser beschleunigten Entwicklung der Resistenzen sind auch Krankheitserreger betroffen, die es nicht - noch nicht! - sind patientenfreundlich und können nur durch ihre antibiotikabedingte Widerstandsfähigkeit gefährdet werden. Die Verwendung von Antibiotika bei Viruskrankheiten ist daher nicht nur sinnlos, weil sie wirkungslos sind, sondern auch gesundheitsschädlich, weil sie die Abwehrkräfte fördern. Deshalb sind Antibiotika nur auf Rezept erhältlich. Zwei. Ärztinnen und Ärzteschaften verwenden viel zu viele zufällige Antibiotika?

Da die Mediziner über die Vor- und Nachteile von Antibiotika aufgeklärt sind, verwenden sie diese nur - nach ihrem Wissen und Können - spezifisch. Bei einer bakteriellen Entzündung sind Antibiotika berechtigt - auch wenn der Weg zur Diagnostik kurz war: Auch kürzere Pfade können anvisiert werden.

Ist die Anwendung falsch unbeabsichtigt, steigt das Restrisiko, eine Resistenz gegen zuvor empfindliche Krankheitserreger zu entwickeln. Mit zunehmender Resistenz der Krankheitserreger steigt das generelle Gesundheitsrisiko für die Menschen. Daher müssen Krankheitserreger, die gegen ein bestimmtes Mittel resistenter sind, so schnell wie möglich durch ein anderes Mittel abtöten werden: Die Krankheit: Die Keime, die gegen ein bestimmtes Mittel gerichtet sind: Tote Bakterie kann ihre Resistenz nicht an die nächste Generation von Bakterie weitergeben.

Gerade bei gemischten Infektionen mit einer Reihe verschiedener Krankheitserreger ist selbst ein "Breitbandantibiotikum" möglicherweise nicht für alle Krankheitserreger geeignet. Dabei müssen mehrere unterschiedliche Antibiotika hintereinander einnehmen werden ( "Simultaneinnahme" ist in der Regel schwierig, da sich die unterschiedlichen Wirkungsmechanismen von Antibiotika hemmen und nicht befördern).

Selbst ein Wechsel der Antibiotika zur Verhinderung der Resistenzbildung ist keinesfalls unbeabsichtigt, auch wenn die Notwenigkeit nicht bei allen Patientinnen und Patienten auftritt. Nehme ich zu viel davon, bin ich widerstandsfähig gegen neuere Krankheiten. Die Bezeichnung Widerstand verweist nur auf pathogene Krankheitserreger, nicht auf den Organismus, aus dem diese erwünscht sind.

Der Wirtsorganismus ist "natürlich" antibiotikaresistent. Dies bedeutet, dass nur eine Chemikalie, gegen die wirtsorganische Organismen resistent sind, auf eine mögliche Antibiotikawirksamkeit getestet werden kann. Stoffe wie "Cyanid" oder "Quecksilber" können eine gute Fähigkeit haben, krankheitserregende Krankheitserreger zu abtöten. Die Verwendung dieser Stoffe als "Antibiotika" kommt nicht in Frage: Mensch und Tier sind nicht gegen Zyanid oder Hg. aus.

Natürlich dürfen die in der Heilkunde verabreichten Antibiotika nicht für Mensch und Natur belasten. Die Resistenz von Mensch und Tiern gegen die angewendeten Antibiotika ist daher kein Mangel, sondern vielmehr eine elementare Voraussetzung für den Antibiotikaeinsatz. Angenommen, der Mensch könnte zum Beispiel gegen Hg. Resistenz entwickeln: Dann hätten wir keinen negativen Einfluss, sondern nur eine weitere Therapiemöglichkeit für Infektiositäten durch quecksilberempfindliche Erreger.

Schlussfolgerung: Ich würde lieber Kügelchen als Antibiotika nehmen? Kügelchen sind "homöopathische Mittel". Der homöopathische Glaube hat keine Keime, so dass für die homöopathische Praxis der Gebrauch von Antibiotika einfach absurd ist. Deshalb ist die Verabreichung von Kügelchen an Infektionserkrankungen aus wissenschaftlicher Sicht nicht minder sinnlos, denn gerade die tatsächlichen Gründe für Infektionserkrankungen und die einzig wirkungsvollen Mittel gegen sie werden von der homöopathischen Seite grundsätzlich ausgelassen.

Die Antibiotikatherapie bei Infektionen - vor allem bei schwerwiegenden Infektionserkrankungen - ist keinesfalls eine reine Symptomtherapie, sondern eine kausale Verabreichung, die lebensrettend sein kann. Der Wegfall einer notwendigen Antibiotikatherapie kann zu schwerwiegenden Gesundheitsschäden führen - durch Auslassung. Unbedenkliche Krankheiten dagegen benötigen weder Antibiotika noch Kügelchen.

Die homöopathischen Mittel sind wirkungslos und für alle Krankheiten unnötig.

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