Homöopathische mittel gegen Angststörungen

Homeopathische Mittel gegen Angststörungen

Angst vor Krankheit, Unglück, Angst vor dem Verlieren des Verstandes Was ist Angststörung und wie wird sie behandelt? Krankheitsangst in der Homöopathie bei der Antianamnese Die homöopathische anamnestische Untersuchung erfasst nicht nur die physischen, sondern auch die psychologischen Erkrankungen. Bei vielen Patientinnen und Patienten kommt die Angst vor Krankheiten von selbst zum Ausdruck. Deshalb sind sie für die homöopathische Arzneimittelwahl von besonderer Bedeutung. Die homöopathische Medizin unterscheidet zwischen der simplen Angst vor Krankheiten und der Angst vor einer unheilbaren Erkrankung.

Für die Wahl des Mittelwertes kann auch die genaue Erkrankung, vor der der Betroffene zurückschreckt, ausschlaggebend sein. Zwei homöopathische Mittel, die in ihrer Mittellinie eine besonders ausgeprägte Befürchtung vor einer bevorstehenden Erkrankung haben, sind Phospor und Kaliumcarbonicum. Die beiden haben große Sorgen, allein zu sein und mögen es, gepflegt zu werden. Er kann sich kaum von anderen Menschen und von äußeren Eindrücken unterscheiden.

Menschen, die zum Beispiel einen verfassungsmäßigen Bedarf an Phosphor haben, stellen rasch fest, dass sie beim Lektüre oder Hörensagen über eine spezielle Erkrankung befürchten, dass sie selbst darunter leidet. Er fühlt sich in sich selbst hineingezogen und bekommt mit jedem kleinen Stück eines Reißverschlusses, den er in sich selbst wahrnimmt, große Befürchtungen, dass er an der Erkrankung leidet, von der er schon einmal etwas gesehen oder angehört hat.

Eine weitere homöopathische Medizin, die sehr oft indiziert ist, wenn ein Pflegebedürftiger in der anamnestischen Untersuchung über seine große Sorge vor einer bevorstehenden Infektion Bericht erstattet, ist Kaliumcarbonicum. Hier ist die Befürchtung vor einer bevorstehenden Erkrankung als die Befürchtung zu begreifen, nicht alles im richtigen Moment kontrollieren zu können. In manchen Fällen wird die Befürchtung, todkrank zu sein, von Menschen ausgedrückt, die als gesünder angesehen werden.

Doch sie haben diese Angst. Wenn sich diese Angst in der ANAMNESIE sehr deutlich ausdrückt, dann bringt sie uns zu Instrumenten wie Arsenicum alber, IGENATIA oder NICHTS. Die Angst vor Krebs wird auch von Patientinnen und Patientinnen von Zeit zu Zeit heftig zum Ausdruck gebracht. Wenn es in der Geschichte des Betroffenen Krebs gibt oder wenn ein Krebs in der Familiengeschichte auftritt, ist diese Angst mehr als nachvollziehbar.

Wenn es jedoch keine äußeren Zeichen gibt und kein Tumor in der Familie anmnesia, kann diese Befürchtung uns zu dem angegebenen Homöopathiemittel anführen. Krebsangst verweist vor allem auf die Homöopathiemittel Arsenicum Album, Platin Metallum oder Psorin. Wir haben die Befürchtung vor Krankheiten oder der Befürchtung, todkrank zu sein, zu versch. Wir haben verschiedene homöopathische Mittel.

Die Angst vor Karzinom kann uns auch dann zum geeigneten homeopathischen Verfassungsmittel bringen, wenn der Karzinom in der Anamnese der Familie nicht bereits erwähnt wurde oder wenn der Patient selbst an Karzinom erkrankt ist. Die Alben Arsenicum alb, Phospor und Kaliumcarbonicum haben in ihrem mittleren Bild eine besonders starke Angst vor Krankheiten. Es können jedoch auch andere homöopathische Mittel in Betracht gezogen werden.

Die Therapie eines einzelnen Symptoms ist in der homöopathischen Medizin nicht verbreitet und wird nicht empfohlen.

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