Homöopathische mittel Schmerzen

Homeopathische mittlere Schmerzen

Ellenbogen, Epikondylitis: zu homöopathischen Mitteln. Appis mellifica, stechender, brennender Schmerz mit Rötung und Schwellung. Aus Sicht der Schmerzforscher ein überlegener Wert. Homeopathie bei Rückenschmerzen: Die besten Mittel. Bei Schmerzen in der Ferse müssen Sie nicht sofort Schmerztabletten und dergleichen einnehmen.

Wirbelsäulenschmerzen, Hexenschuss, Ischias - Homeopathie

Auch die völlig verschiedenen Diagnoseverfahren enthalten sehr unterschiedliche Ansprechwahrscheinlichkeiten einer homeopathischen Behandlung; da sich aber auch die Entwicklungsdynamik der Erkrankung in den erwähnten Verfahren ändern kann, ergibt sich aus einem breiten Spektrum die Geschwindigkeit der Symptombekämpfung, so dass auch der Patient selbst sehr geduldig sein muss. Vielfach ist die homöopathische Medizin nur ein Teil des Behandlungskonzepts und muss durch physische, krankengymnastische, berufliche, ernährungswissenschaftliche, orthodoxe und psychisch-psychologische Therapieansätze vervollständigt werden.

Meistens ist die Anwendung von Wärme sinnvoll, da sie hilft, die durch Schmerzen angespannte Wirbelsäule zu entspannen. Im Verdachtsfall eines Bandscheibenvorfalls kann eine so genannte "Stufenbettpositionierung" helfen; der Patient legt sich auf den Nacken, die Schenkel sind in der Hüftgelenke um 90° abgewinkelt, die Unterschenkel ruhen auf einer bis zum Po gedrückten Liegematratze oder auf einem dementsprechend hohen Sitzpolster, so dass auch in den Kniestücken ein 90-Grad Winkel erreicht wird.

Strahlen akute Schmerzen in der Wirbelsäule durch das Hinterteil in das Unterschenkel, dann müssen Sie über die Gefahr eines Bandscheibenvorfalls nachdenken. Mit den im Nachfolgenden beschriebenen Einzelmitteln sollen in der Regel nur akute Schmerzen gelindert werden; bei mangelnder Wirkung sollte immer eine begründete Diagnose so schnell wie möglich durchgeführt werden!

Rückenbeschwerden nach Verletzung oder physischer Überlastung mit Muskelkater der Rückseitenmuskulatur. Plötzliche, heftige, meistens rechtsseitige Ischiasschmerzen; Hals rechts steif; bei jeder Anstrengung und Vibration schlechter; schlechter nach längerer Sitzhaltung, kann sich nicht mehr ausrichten; der Ruecken fuehlt sich wie gerissen an. mit moderatem Uebergewicht; oft schon seit Kleinkindesalter Krümmung der Wirbelsaele ( "Skoliose"); Schwaechengefühl im Ruecken; schlechter bei nasser Kuelte und durch unangepaengtliche Sauberkeit.

Ischialgie Schmerzen nach Wut oder Beleidigung; heftige, schießende Schmerzen; Verbesserung durch Aufliegen auf der befallenen Stelle oder durch Anpressdruck auf die Schmerzzone; besser auch durch Straffung der Schenkel. Ischiale Schmerzen mit großer Berührungsempfindlichkeit des Beins; Auftreten von Schmerzen oder Verschlimmern von Schmerzen in der Nacht oder am Morgen beim Aufwachen; der Patient will Ruhe bewahren.

Schmerzen in der Ischia, mit ausgeprägter Gereiztheit und Ärger mit Unerbittlichkeit; schlimmeres Ablegen in der Nacht, kann nicht auf der schmerzenden Haut aufliegen, aber beinahe nicht im Schlaf umkehren; Verbesserung durch örtliche Anwendung von Hitze und Blutdruck; krampfhafte Obstipation des Stuhls. Hexenschuss und Ischialgie mit großer Motorunruhe; will sich permanent fortbewegen, ausdehnen, ausstrecken oder herumlaufen; Steifheitsgefühl im Nacken; oft nach dem Hochheben oder Transportieren schwerer Gegenstände; Schlimmeres in der Nacht, wenn man still liegt, in der Kühle, besonders bei schwacher Erkältung oder nach Nässe oder wenn ein verschwitzter Nacken auf Kaltluft stößt; besser durch Dauerbewegtheit, durchwärmung und vor allem durch Heißbaden.

Häufig ist die rechte Hälfte stärker befallen. Häufig nach Unfällen, Verspannungen, Dislokationen oder auch nach Schleudertrauma an der Halswirbelsäule mit Überstreckung von Spanngliedern und Ligamenten; kombiniert mit dem Spannungsgefühl von Schwachheit und Steifheit; will sich konstant wie Rhus toxicodendron mitreißen.

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