Homöopathisches mittel gegen Bauchschmerzen

Homeopathisches Mittel gegen Bauchschmerzen

Homeopathie & Akupressur: Hilft gegen Bauchschmerzen bei Kleinstkindern Wenn Ihr Baby Bauchschmerzen und Flatulenz hat, können Sie ihm als erste und leichteste Massnahme eine Schale warmem Fencheltee verabreichen und ihm eine Wärmflasche mitnehmen. Kochen Sie einen flachen Kaffeelöffel davon mit 250 Millilitern (ml) heißem Leitungswasser und lasse den Teesud 10 min abgedeckt aufkochen. Wickeln Sie dieses Fruchtfleisch in eine doppelseitig verlegte Gazewindel oder ein Blatt aus einer reißfesten, dichten Küchentasche und lasse es abkÃ??hlen, so dass es am Hand- gelenk wohlig wÃ?

rme ist.

Leg die Kompression auf den Magen. Das entsprechende Mittel (siehe Ablaufdiagramm und Übersicht) in der Wirksamkeit D12, zunächst dreimal alle 15 bis 30 min 5 Kügelchen oder 1 Pille, dann bei Bedarfserfüllung ein bis zwei Stunden und möglicherweise am Folgetag dreimal am Tag, bereitstellen. Wenn das erste Mittel nicht wirkt, sollten Sie Ihrem Baby nicht mehrere Mittel hintereinander einreichen.

Besuchen Sie einen homöopathischen Arzt, wenn sich zwei Mittel nicht verbessert haben. Mit den " Hot Seven " werden 5 Pillen Magnesiumphosphoricum D6 (Schüßler Salz Nr. 7, daher der Name) in einem Gläschen heißes Leitungswasser gelöst und Ihr Kleinkind so heiss wie möglich getrunken. Argentinien-Nitrikum: Bauchschmerzen durch Untersuchungsangst, Erwartungsangst, Rastlosigkeit, Nervenschwäche, nach zu fetter, salziger Kost oder Bonbons; oft mit Rülpsen und Diarrhö.

Karbovegetabilität: Kolik der Flatulenz mit dem Bauch der Trommel, besonders betroffener Oberschenkel; Konsequenz von fetter Nahrung oder Muttermilch; bleiches, gefrorenes, ausgelaugtes Neugeborenes mit kaltem Fuß; Tendenz zur Obstipation; Verlust von Flatulenz (Gestank) und Frischluft verbessern. Kamille: Die ganze Bauchwand ist peinlich angespannt und berührungssensitiv, spastische Kolik der Blähung, oft mit grünstichigem Diarrhöe oder Säureemission; als Ergebnis von Wut, Wut oder Zähnebleiben; Verfall am Abend und in der Nacht verbessert sich die warme Bauchpresse; das Kleinkind ist schweißgebadet, launisch, ängstlich und weint ständig, will mal dies, mal das; will oft mitgenommen werden, ist sehr empfindlich gegen Schmerzen.

China: kräftig aufgeblasener Bauchnabel, z.B. nach unerregten Obstsorten; ausgelaugtes, helles Kleinkind; Verbesserung durch Ausruhen, Erwärmung und Beugen zusammen; Verlust von Flatulenz führt kaum zu Linderung; Nahrung verschlimmert die Klagen. Colocynthis: krampfhafter Bauchschmerz durch Wut, Wut oder Beschimpfung, der sich durch Biegen, Erwärmung und Blähung verbessert; Kinder beugen sich zusammen, ziehen die Schenkel gegen den Unterleib oder rollen herum; Verschlimmerung durch Fressen; wie andere Symptomatiken auch Rülpsen, Windverlust, Blähung mit Sturz im Unterleib, oft auch wässriger Durchfall.

Lykopodium: Fassbauch nach dem Verzehr erhoben, im Magen stürzend; Beanstandungen besonders zwischen 16 und 20 Uhr, oft nach Gebäck oder Kohl, Kaffeebohnen, Lauch, Zwiebeln; Kinder vertragen keine feste Bekleidung und runzeln die Stirn ein. Magnesiumphosphoricum: krampfartiger Bauchschmerz, das Kleinkind beugt sich vor Schmerz; Hitze verbessert sich, z.B. Wärmeflasche oder Warmbad; auch das Knete- und Reibeverfahren am Unterleib ( "Bauchmassage") sowie die Abgabe von Flatulenz bringt Linderung.

Brechreiz: krampfhafter Bauchschmerz mit Blähung und/oder Obstipation; oft verursacht durch schwere oder verdorbene Nahrung, aber auch Arzneimittel oder Wut; Verbesserung der Körperwärme (Wärmflasche, wärmender Tee) und Vorwärts- oder Rückwärtsbeugung; reizbares Baby. Pulsmatille: Bauchkolik nach fetthaltigen Lebensmitteln, Früchten, Süßigkeiten und Eiscreme; ängstliches, jammerndes Baby. Abhängig davon, wie hartnäckig und stark die Flatulenz oder die Bauchschmerzen sind, einmal (am besten morgens) bis max. dreimal am Tag auftragen.

Bauch 25 (Ma 25): Der Fleck ist etwa zwei Daumenweiten ( "von Ihrem Kind") rechtwinklig und link vom Bauchnabel (siehe Figur 1). Der Eingriff wird durch sanftes Kreisen für 30 bis 60 Sek. durchgeführt (je kleiner Ihr Baby, je kürzer). Dazu führt man schnell im Uhrzeigersinn kreisende Aktionen (etwa zwei Runden pro Sekunde) mit gleichmäßigem Anpressdruck auf den Messpunkt durch.

Konzeptgefäß 12 (KG 12): Der Mittelpunkt befindet sich exakt in der Mitte der Linie zwischen Nabel und Brustbein, d.h. etwa vier Daumenweiten über dem Nabel ( "thumb widths") (siehe Bild 1). Der Eingriff wird 15 bis 20 Sek. lang durch Vibrationen durchgeführt. Du lässt deinen kleinen Fingern auf der Spitze rhytmisch schwingen, d.h. kleine "Auf- und Abbewegungen" ausführen, wenn du ihn drückst.

Konzeptgefäß 6 (KG 6): Der Mittelpunkt befindet sich exakt in der Mitte lachse des Abdomens, zwei Querfingern (= Zeige- und Mittelfinger Ihres Kindes) unter dem Nabel (siehe Figur 1). Der Eingriff wird 15 bis 20 Sek. lang durch Vibrationen durchgeführt. Bauch 36 (Ma 36): Laß dein Baby seine Knien biegen oder seine Schenkel.

Die Spitze ist drei Daumenweiten ( "thumb widths") (entspricht dem Durchmesser aller Fingern außer dem Daumen) unterhalb der Kniekappe (siehe Figur 2), etwa eine Daumendicke zur Seite vom Schienbeinrand zur Beinaußenseite. Der Eingriff wird 30 bis 60 Sek. lang durch Vibrationen durchgeführt. Milz 6 (Mi 6): Der Mittelpunkt ist drei Daumenweiten über dem obersten Punkt des inneren Knöchels, in der Mitte des Unterschenkels auf der Schienbeininnenseite (siehe Figur 2).

Der Eingriff wird durch einen leichten kreisförmigen Druck von 20 bis 30 Sek. durchgeführt. Darüber hinaus können Sie beide Seiten Ihres Babys leicht einmassieren, da es in der Handmitte und am Außenkante des Daumen eine Reihe von therapiewirksamen Bereichen gibt.

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