Hormonyoga

Yogas mit Hormon

Das Hormon-Yoga ist eine Methode, um das weibliche Hormonsystem des Hormonsystems mit Hilfe des Yoga positiv zu beeinflussen. mw-headline" id="Literatur">Literatur[Bearbeiten | < Quelltext bearbeiten] Hormonyoga ist eine Möglichkeit, das hormonelle Hormon-System der Frau mit Unterstützung von Yoga in positiver Weise zu beeinflussen. Es wurde in den 90er Jahren von der brasilianischen Künstlerin Dinah Rodrigues entworfen und ist bisher vor allem in Brasilien und im angelsächsischen Sprachraum im Einsatz gewesen. Dies ist ein alternatives medizinisch-therapeutisches Vorgehen, das nicht dem allgemeinen Stand der medizinischen und pathophysiologischen Erkenntnis entspricht.

Gender-spezifisch sind die Aufgaben; bisher sind nur die für Männer und Mütter vorgesehenen Aufgaben weiter verbreitet. Laut Rodrigues werden in einer monatelangen Tagespraxis regelmässig signifikante Verbesserungen der menopausalen Symptome und des prämenstruellen Syndroms (PMS) festgestellt. Bei den meisten Übungsaufgaben handelt es sich um Kundalini Yoga und Tao Yoga, die von Mantak Chia entwickelt wurden.

Menopause: Hormon-Yoga für ein ausgewogenes Verhältnis

Mit Hormon-Yoga mehr Lebensfreude und Ausgeglichenheit: In unseren Filmen stellt die Therapeutin Dinah Rodrigues die Sanftheit der Bewegungen unter Beweis. Nur wenn die hormonellen Turbulenzen Unannehmlichkeiten verursachen, bitten sie sich um Unterstützung. Weil wir, wenn wir uns auf diese Umbruchszeit vorzubereiten hätten, unseren Körper auch ohne Hormonsubstitutionstherapie besser an die Wechseljahre anpassen können.

Zu diesem Zweck entwickelte sie im Alter von ca. 60 Jahren das holistische Hormon-Yoga, das sie in ihrer Übung und auch in Schulungen lehrt. Das brasilianische Mädchen selbst ist der schönste Beleg für die Wirksamkeit der Hormon-Yogatherapie - sie verbreitet Kraft und Vitalität. Durch spezielle Körperübungen des Yogatherapeuten können Menschen (nicht nur) in den Menopausen ihre hormonellen Eigenschaften wieder in den richtigen Zustand zurückversetzen.

Dinah Rodrigues führt in diesem Film in ihr Hormon-Yogaprogramm ein. Dieser Atem zugute kommt, indem er wie eine Art Entspannungsmassage auf die internen Organe einwirkt und die eigene Kraft aktiv werden lässt. Ein gutes Mittel für alle hormonellen Yogatrainings. Jetzt drehst du deinen Rumpf nach vorne, hältst die Füße kräftig und streckst dein rechtes Fuß nach vorne. Beugen Sie dann Ihr Schenkel nach hinten, wenden Sie sich nach vorne und streckt Ihr rechtes Gesäß nach vorne.

Man sitzt auf dem Fußboden, der Rückengang ist gerade, das rechte ist gestreckt, die Fersen sind rechtwinklig, so dass die Fersen nah am Staudamm anliegen. Jetzt hebe deine Hände, drehe dich leicht nach rechts und lasse dich nach vorne fallen. Versuche, den rechten großen Zehe mit beiden Handflächen zu greifen. Dann lasst die Energien zirkulieren:

Du inhalierst, hältst den Mund, legst deine Sprache auf den Mund, straffst deinen Hüftboden, zählst bis drei und konzentrierst deine Gefühle auf deinen Bauch. Schließlich atmet man ganz ruhig aus, lässt die Körperhaltung los und wechselt dann die Seiten. Führen Sie auch diese Aufgabe drei Mal auf jeder dieser Seiten durch.

Platzieren Sie Ihr rechtes Schenkel in einer abgewinkelten Position und greifen Sie es mit den Fingern. Mache sieben Bhastrikas, dann lasse die Kraft fließen - wie beim Kopf-Knie-Sitz - und lege dann deinen rechten Fuss auf die andere Hälfte deines gestreckten rechten Oberschenkels. Jetzt drehst du dich so weit, dass du das gebeugte Glied mit dem rechten Ärmel greifen kannst und dich mit der rechten Handfläche hinter deinem Rumpf abstützen kannst.

Danach mache noch sieben weitere Bhastricas und lasse die Energien wieder fließen. Dann löst du die Stelle allmählich auf und wiederholst die Aufgabe auf der anderen Straßenseite. Nun strecke dein rechtes Schenkel gerade nach vorne, das rechte Kniestück verbleibt in der Brustmitte. Danach erschaffst du weitere sieben Bhastrikas und lässt die Kraft umwälzen.

Ändere dann die Seiten. Lasse das rechte Kniestück nach aussen auf den Fußboden fallen und ziehe den rechten Fuss unter dem rechten Schenkel bis zur rechten Hüftgelenke durch.

Jetzt legst du deinen rechten Fuss auf dein linkes Bein und streckst deinen rechten Ärmel auf den geraden Rücken. Schließen Sie nun das rechte Nasennasenloch mit dem mittleren Finger der rechten Handfläche und machen Sie sieben Bhastricas, bei denen Sie nur durch das rechte Nasennasenloch ein- und ausschnappen können. Dann lasse die Kraft wieder fließen.

Dann löst du die Stellung auf und übst auf der anderen Straßenseite. Schließen Sie aber auch das rechte Nasennasenloch mit der rechten Handfläche. Auf jeder Unterseite die Aufgabe drei Mal wiederholen. Die Hälfte des Schultergerüsts regt die Schweißdrüse und die Hypophyse an, die die Produktion von Hormonen regulieren. Kreuze deinen rechten Fuss über deinen rechten Fuss.

Danach machst du sieben Bhastricas und schickst die Gedankenenergie in die Nähe der Brustdrüse und der Hirnanhangsdrüse, also in den Nacken und in die Mitte des Kopfs. Mache sie jedes Mal drei Mal zusammen, bevor du die Stelle liquidierst. Er legt sich auf den Hintern und stellt seine Beine vor sein Hintern.

Schieb deinen rechten Fuss unter dein linkes Gesäß, greife ihn mit der rechten Handfläche und lege deinen rechten Fuss auf dein rechteres Kniestück. Jetzt legst du deine rechte Handfläche auf das rechte Kniestück und lässt es auf die rechte Hälfte, wenn möglich auf den Fußboden, absinken. Stell dir vor, du atmest durch die rechte Handfläche ein und atmest bis zum Nacken ein.

Danach wieder über den rechten Ärmel, das rechte und das rechte Bein bis zum rechten Fuss ausatmen. Wechsle dann die Seiten, atme aber wieder mit der linken Handfläche und mit dem rechten Hebel, also immer gegen den Uhrzeigersinn, ein und aus. Stressbelastungen haben nicht nur einen negativen Einfluss auf den hormonellen Gleichgewichtssinn.

Atme ein, hebe einen der Arme so weit an, dass sich deine Hände auf Augenhöhe vor deinem Köper befinden und singe ein langes "So". Eine vollständige Reihe von Übungen findet sich in dem Werk "Hormon-Yoga" von Dinah Rodrigues (304 S., Shirner Verlag).

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