Hws Syndrom

Hws-Syndrom

Die Halswirbelsäule betrifft die Halswirbelsäule und verursacht Beschwerden im Hals- und Nackenbereich. Dies sind Symptome, die auf ein Halswirbelsäulensyndrom hinweisen. Die Halswirbelsäule umfasst eine Vielzahl von Beschwerden, die aus dem Hals-, Schulter- und Armbereich kommen. BWS, LWS und Halswirbelsäulensyndrom - was ist das? Das Halssyndrom verursacht Unannehmlichkeiten in den Halswirbeln.

Potentielle Gründe für das Halswirbelsäulensyndrom

Der hochbewegliche Halswirbel (Halswirbelsäule) setzt sich aus den sieben höchsten Wirbelkörpern der Wirbelsäulen und ihren Zwischenwirbelscheiben zusammen. Ein HWS-Syndrom kann durch Abnutzung, Verletzung und andere Umstände entstehen. Es können Nervenwurzel im Halswirbelbereich betroffen sein. Erwähnenswert ist auch die osteochondrierte, eine deformierende knöcherne Knorpelveränderung, die in der Wirbelsäulenregion vor allem durch dauerhafte Fehlbelastungen eintritt.

Auch Entzündungsprozesse wie Rheuma oder Akuteinfektionen können die Beschwerden des Halswirbelsäulensyndroms (siehe unten) auslösen. Hervorzuheben ist hier die so genannte Schleudertraumata, eine potentielle Konsequenz von Heckaufprall. Tumore der Halswirbelsäule können auch zu Symptomen des Halswirbelsäulensyndroms führen; in Ausnahmefällen tritt es auch als Ergebnis einer Wirbelsäulenoperation auf.

Ein typisches Symptom des Halswirbelsäulensyndroms sind Beschwerden (Druck- und Schlagschmerzen) im Hals- und Schulterbereich oberhalb der Halswirbelsäule. Der Schmerz nimmt beim Bewegen des Kopfes zu und kann in die Hände ausstrahlen. Im Allgemeinen sind die Muskeln von Hals und Schultern angespannt oder verkrampft. Sinnesstörungen (Kribbeln, Taubheitsgefühl) in den Bereichen der Schultern, des Halses oder des Armes werden oft durch die irritierten Energien verursacht.

Schleudertraumata verursachen oft zunächst keine Unannehmlichkeiten, führen aber später zu Kopfschmerzen an Hals und Rücken. Das Bewegungsvermögen der HWS ist begrenzt. Die Behandlung eines Halswirbelsäulensyndroms ist abhängig von seiner Erkrankung. Beim chronischen Halswirbelsäulensyndrom lindern oft nur Medikation oder Physiotherapie die Schmerzempfindung, aber es wird keine Genesung durchgesetzt. Medikament: Der behandelnde Ärztin oder der Ärztin kann schmerzstillende Mittel (Analgetika) gegen die Schmerzursache verschreiben; je nach Verursacher werden auch Antirheumatika und Muskelrelaxantien (Relaxantien) eingesetzt, evtl. auch in einer Injektion.

Zur Wiederherstellung der Mobilität der Halswirbelsäule und zur Lockerung verspannter Muskulatur ist z.B. eine physiotherapeutische Behandlung möglich. Immobilisierung: Ein Halsband erleichtert und immobilisiert die HWS. Heute nur noch wenig verbreitet, vor allem bei einem akuten Halswirbelsäulensyndrom. Vorsicht: Symptome wie Halsschmerzen, Kopfweh, Taubheitsgefühl, Benommenheit oder Ohrensausen können auch viele andere Gründe haben - von psychologischen Störungen bis hin zu Meningitis.

Inwiefern es sich bei dem Syndrom eigentlich um ein Halswirbelsäulensyndrom handele oder nicht, und welche Behandlung im Einzelfall sinnvoll sei, sollte daher unbedingt mit dem behandelnden Hausarzt geklärt werden!

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