Hyperlordose

Überlordose

Und dann gibt es vielleicht Hyperlordose. Hyperlordose kann sowohl die Lendenwirbelsäule (Lendenwirbelsäule) als auch die Halswirbelsäule (Halswirbelsäule) betreffen. Unter Hyperlordose versteht man eine konvexe Krümmung der Lendenwirbelsäule.

Hyperlordiose oder Hohlrücken - Behandlung und Prävention

Die Lendenwirbelsäule ist kräftig gewölbt und der Bauchnabel prallt klar nach vorn? Und dann gibt es vielleicht Hyperlordose. Dieser Versatz wird im Volkssprachgebrauch auch als "Hohlkreuz" bezeichnet. Mit fortschreitender Krankheit kommt es jedoch zu erhöhten Rückschmerzen und damit zu Schäden an der Rückenwirbelsäule. Ein hohler Lehnenrücken kann jedoch mit entsprechenden Therapieübungen und med. Hilfen wie z.B. Ortschaften therapiert werden.

Wenn Sie auch ein paar wenige Handgriffe zur Haltungsverbesserung unternehmen, können Sie Hyperlordose nachhaltig verhindern. Ein hohler Rücken ist eine äußerst kräftige Wölbung der Wirbelsäule. Auffallend ist, dass sowohl der Bauchnabel als auch das Unterleib deutlich nach vorn vorstehen. Aber nicht jede Form von Hohlrücken ist notwendigerweise pathologisch.

So haben beispielsweise Zwergmenschen oder andere ethnische Gruppen in Afrika aus genetischen Gründen einen ausgeprägten hohlen Rücken. Hier wird von einer normalen Lordosis gesprochen. Als Hyperlordose wird eine übermäßige Bordellose der lumbalen Wirbelsäulen genannt. Die schwere Fehlstellung der Halswirbelsäule ist pathologisch und kann sowohl zu körperlichen als auch zu psychischen Unannehmlichkeiten (durch das Aussehen) führen.

Aus verschiedenen Ursachen kann sich ein Hohlkörper ausbilden. Diese Begründung kann bereits in der Kindheit dazu fÃ?hren, dass aus der Lordschaft eine Hyperlordose auftritt. Ein Hohlrücken bei Kleinkindern und Heranwachsenden ist aufgrund seines Wachstumsverhaltens meist kein Anlass zur Sorge, aber ab dem zehnten Lebensjahr sollte die Hüft- und Beckenregion möglichst standsicher gestaltet werden.

Auch eine dauerhafte Fehlstellung der Wirbelsäulen kann zu einem hohlen Rücken auslösen. Auch eine unterentwickelte Bauch- und Rückmuskulatur fördert die Entstehung der Hyperlordose. Außerdem kann sich durch externe Effekte, z.B. nach einem Arbeitsunfall, ein Hohlkörper ausbilden. Im Frühstadium der Hyperlordose spüren die Betreffenden nur eine Verspannung der Rückseitenmuskulatur, die nur gelegentlich auftritt.

Nur im weiteren Krankheitsverlauf macht sich der hohle Bauch durch immer stärkere Rückschmerzen und Schäden an der Rückenwirbelsäule bemerkbar. Bei der Behandlung von Rückenproblemen wird der hohle Bauchrücken sichtbar. Die häufigsten Folgeerscheinungen der Hyperlordose sind Diskusherniere am Lendenwirbel, was darauf zurückzuführen ist, dass die Diskus durch die Fehlposition überlastet sind. Die Hauptproblematik der Hyperlordose ist das Muskelungleichgewicht.

Rückenstreckmuskel und Hüftbeugemuskel sind angespannt und die Bauch- und Gesäßmuskeln sind nur schwach entwickelt. Wenn Sie Ihren hohlen Rücken ausrichten wollen, müssen Sie daher die Rückenhaltung immer wieder überprüfen, besonders zu Beginn der Kur, und sich auf eine lange Kur vorbereiten. Die Verhinderung eines hohlen Rückenteils ist nicht schwierig. Außerdem ist es unerlässlich, eine gute und aufrecht stehende Körperhaltung so gut wie möglich zu gewährleisten:

Der Schulterbereich fällt lose nach unten und rückwärts (weg von den Ohren), die Bauchnabel- und Gesäßmuskeln sowie der Hüftboden sind verspannt und verfestigen die Wirbelsäulen. Bei einer nur schwachen Entwicklung der Stammmuskulatur kann auch ein zielgerichtetes Trainieren der Bauchnabel-, Gesäß- und Rückenmuskulatur die Vorbeugung der Hyperlordose auslösen. Weil nur wenn die Muskulatur gut geschult ist, kann sie auch die Wirbelsäulen strukturieren.

Darüber hinaus werden ärztliche Hilfmittel auch zur Unterstützung der Behandlung zur Behebung der lumbalen Wirbelsäulenveränderungen in einem hohlen Rücken verwendet. Spinova® Unload ist eine orthopädische Einrichtung zur Entfernung der Lordose - die Korrektion der Hyperlordose. Ihr Stützverband umgibt den Oberkörper, komprimiert die Bauchhöhle und fixiert die lumbale Rückenwirbelsäule grossflächig. Auf diese Weise wird die Wirbelsäulenform allmählich in eine naturgetreue Gestalt versetzt.

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