Hypnoanalyse

Hypernoanalyse

Hypnoanalyse ist sehr gut geeignet, um therapieresistente, anhaltende Probleme zu lösen. Für wen ist die Hypnoanalyse geeignet? Am Institut für Angewandte Tiefenhypnose gehen wir mit der Hypnose den Problemen und deren Ursachen auf den Grund. Die Hypnoanalyse verfolgt den Ansatz, die emotionalen Ursachen einer Krankheit zu identifizieren und zu bearbeiten. Hypnoanalyse ist eine Methode der Hypnotherapie, um die Ursache eines Konflikts oder Problems zu analysieren.

Hypnoseanalyse

Hypnoanalyse ist eine der wohl am weitesten verbreiteten Anwendungsgebiete der heutigen Hypnosetherapie und ein Fachbegriff, der heute in Verbindung mit der therapeutischen Homnose gebräuchlich ist. Grundsätzlich ist die Hypnoanalyse eine fortgeschrittene, flexible Variante der psychoanalytischen Arbeit, die nicht nach einem festgelegten Regelsatz erfolgen muss, sondern es ermöglicht, alle Kommunikations-Techniken und -Strategien in den Analyseprozess miteinzubringen.

Es hat einen anatomischen und therapeutischen Nutzen, der viele Heilpraktiker, die es zum ersten Mal erfahren, immer wieder überrascht, da es den Patienten oft auf bemerkenswerte Art und Weise eröffnet und Zugang für Patienten mit nicht-hypnotischen Erkrankungen und Gefühlen bietet, die sonst im nicht-hypnotischen Therapiekontext schwieriger zu erreichen wären, wenn überhaupt. Die Besonderheit der Hypnoanalyse besteht darin, dass sie die Verstopfungen des Kunden gegen innere Information erheblich verringert, indem sie ein Analysegespräch in einer hypnotischen Transparenz führt, in der unbewusste Information viel einfacher zu erreichen ist.

Infolgedessen wird der Kunde weit weniger von seinen vernünftigen Importen beherrscht und kann sich viel besser mit der freien - oder in der Hypnoanalyse sogar geführten - Verbindung beschäftigen. Dies erhöht die Effektivität der Analysearbeit erheblich und eine Auswertung kann viel rascher und konzentrierter durchgeführt werden.

Mithilfe der Hypnoanalyse können Problemfelder, Wirkmechanismen und Lösungsansätze untersucht werden, wodurch der Kunde in der Praxis in der Praxis einen sehr engen Zusammenhang zu den Resultaten herstellt, da diese "direkt von innen kommen". Denn das Problemfeld der Therapiearbeit besteht oft gerade darin, Befunde für den Patienten akzeptabel zu machen und dass der Patient oft nur von dem Psychotherapeuten kommende Auslegungen ablehnt, weil er kein ausreichend gutes Gespür für sie entwickeln kann oder weil er sie für unerfreulich hält.

Die Besonderheit der psychoanalytischen und hypnotischen Analyse besteht oft darin, dass die Hypnoanalyse oft sehr thematisch ist. Es ist auch darauf hinzuweisen, dass die Hypnoanalyse kein verlässlicher "Lügendetektor" ist. Die Hypnoseanalyse kann nach Ansicht vieler Laie (aber auch einiger weniger mit ihr vertrauter Therapeuten) dazu verwendet werden, "ultimative Wahrheiten" wie den "wahren Grund" für ein aufgetretenes oder aufgetretenes oder aufgetretenes oder aufgetretenes Leiden zu finden.

Auch die in der Hypnoanalyse erhaltenen Erkenntnisse können zum Teil symbolisch sein, d.h. sie müssen nicht der genauen Wirklichkeit wie sie eigentlich waren und können vom Unbewussten in diesem Kontext als vollständiger Ersatz angenommen werden, dessen Verarbeitung zu einer Problemlösung führt (vergleichbar mit dem Symbol Drama).

Oftmals scheint es in hypnotischen Zirkeln so, als ob die Entscheidung, ob man mit Hypnoanalyse oder suggerierender Homnose arbeitet, eine Entweder-Oder-Entscheidung ist. Beide Ansätze (d.h. das Bearbeiten von fixen Vorschlagstexten / -konzepten und freier Konversation in Trance) können sehr gut kombiniert werden und beispielsweise ermöglichen, dass die in der Analysearbeit gewonnenen Mittel und Einsichten später in einen Vorschlagstext eingebettet werden, der dem Kunden ausschließlich rein passiv aufbereitet werden kann (d.h. ohne Diskussionsteil von seiner Seite), um ihn zu vertiefen.

Es kann auch von Vorteil sein, eine hypnanalytische Tätigkeit mit einem festen Wort zu starten (z.B. eine auf das jeweilige Themengebiet zugeschnittene Fantasiereise), um es dem Kunden zu erleichtern, eine gute Einführung in die Analytik zu haben. Daher misst TherMedius einer ganzheitlichen Sichtweise der hypnotischen Fähigkeiten, einschließlich aller zusätzlich verfügbaren hypnotischen Varianten, große Bedeutung bei, ohne Einschränkung auf ein einziges, zu genau skizziertes Verfahren.

Auf diese Weise können geschulte Hypnotiseurinnen und Hypnotherapeuten bei TherMedius ein Höchstmaß an Gestaltungsfreiheit im Einsatz hypnotischer Werkzeuge erreichen und greifen bei ihren Behandlungen auf die Methoden zurück, die hier und jetzt situations- und kundenorientiert den größtmöglichen Lernerfolg garantieren. Wenn man mit Hypnoanalyse arbeitet, sollte man immer bedenken, was der individuelle Kunde von Homnose hält.

Mancher Laie würde die Antwort auf die unangenehme Überraschung geben: "Wie stellst du dir den Verlauf einer Hypnose-Sitzung vor?": "Der Psychoanalytiker führt mich in Trance, dann sagt er mir, was geschehen soll, dann wacht er mich wieder auf und dann kommt, was er gesagt hat. "Diese Idee korrespondiert am besten mit den Prozessen einer antiken Weisungshypnose, bei der der Therapeut einem Kunden z.B. einen Vorschlagstext gibt, mit dessen Hilfe eine Behandlung erreicht werden soll.

Viele Laie würden die in Trance befindliche Person mit "Nichts, er ist in hypnotischer Verfassung und kriegt überhaupt nichts" beantworten. Wenn man sich die Hypnoanalyse ansieht, sollte man auch bedenken, dass es sich um ein Verfahren handele, das nicht der Vorstellung von "Hypnose" in den Köpfen vieler Kunden zähle.

Alleine in Trance zu reden, widerspricht bereits der Idee der Homnose vieler Kunden und erfordert eine gewisse Erziehung, um dem Kunden klarzumachen: "Nein, du wirst nicht bewusstlos und dass du behaupten kannst, dass etwas kein Anzeichen dafür ist, dass du nicht in der Homnose bist". Deshalb hatten viele reiner Hypnostiker (die sich der Sache angenommen hatten, ausschliesslich mit Hypnoanalyse zu arbeiten) bereits ihr teures Elend mit Kunden, die sie beschuldigten, "Das war überhaupt keine Verhypnose, was Sie da taten!

Denn nur weil der Behandler von der Hypnoanalyse Ã?berzeugt ist, bedeutet das nicht, dass sie immer die bestmögliche Behandlungsmethode fÃ?r jeden Patienten ist, entweder proportional oder in ihrer reinen Form. Deshalb ist es von großer Bedeutung, den Kunden vor einem hypnotanalytischen Werk über die Bedeutung und die Potentiale dieser Methode zu informieren und zu erfahren, ob und inwieweit er für ein interaktives Werk in der Hypnose offen ist.

Man könnte jetzt sagen: "Nun, mit einem hypnotanalytischen Ansatz könnte man seine eigenen Zielvorgaben vielleicht noch besser festlegen", aber man muss sich auch darüber im Klaren sein, dass ein therapeutischer Ansatz, der den Ideen und Anliegen des Kunden zuwiderläuft, oft zu internen Defensivreaktionen im Zweifelsfall führen kann, die die Auswirkungen der Applikation gänzlich ausschließen.

In solchen FÃ?llen wÃ?re es daher im Sinn einer ressourcenorientierten Arbeit im Geist von Milton Erickson ratsamer, sich an den Ideen des Kunden zu orientiert und ihm die von ihm gewÃ?nschte Form der Homnose zu erteilen. Aber: Bedeutet das, dass auf eine hypnotische Analyse verzichtet werden sollte, wenn sie nicht in die Klischees eines Kunden einpasst?

Gerade in solchen FÃ?llen kann die hypnotische Analyse hervorragend mit anderen Hypnoseverfahren kombiniert werden. Der gut ausgebildete Hypnosist / Hypnotherapeut kann den Teil der Hypnoanalyse an der gesamten Therapie so bemessen, dass sie ihre Wirksamkeit entfalten kann, aber der Kunde bekommt trotzdem, was er will. Zu Beginn einer Therapie kann er im Zweifelsfall einen hypnotanalytischen Teil, den der Kunde nicht als Homnose, sondern als "entspanntes Gespräch" wahrnimmt, platzieren und die Resultate dann in einen suggerierenden Teil einbinden, den der Kunde dann als "eigentliche Hypnose" akzeptieren kann.

Auf diese Weise können die möglichen Auswirkungen mit den stereotypen Ideen in Einklang gebracht werden und weniger flexibel arbeitende Kunden, die auf bestimmten Wegen der Durchführung von Hypnosen bestehen, können eine Behandlung bekommen, die ihren Anforderungen genügt, ohne dass der Behandler auf die Ergebnisse und möglichen Auswirkungen der heutigen hypnotischen Therapie ausweichen muss. Eine ganzheitliche Hypnotik, wie sie TherMedius im Hypnosetraining vermittelt, ist daher auch in der alltäglichen Therapiepraxis von hohem Wert, da sie es dem Behandler ermöglicht, seine Arbeiten bestmöglich auf die individuellen Kundenbedürfnisse zuzuschneiden und das Verlustrisiko reduziert, da ein bestimmter Zugang nicht den eigenen Ansprüchen genügt, ohne die Vorzüge dieses Ansatzes zu beeinträchtigen.

Für wen ist die Hypnoanalyse geeignet? Ausschlaggebend für diese Fragestellung ist der Sinn der Hypnoanalyse. Aber auch nicht-medizinischen Hypnostikern bieten sich durch die Hypnose viele attraktive Möglichkeiten für Beratungsanwendungen. Es kann beispielsweise im Bereich des Coachings und in vielen alternativen Hypnoseanwendungen sowie in der Paartherapie, der Zielsetzung, der Stärken-Schwächen-Analyse oder der Entscheidungsbildung verwendet werden.

Welche Module werden für die Hypnoanalyse angeboten?

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