Hypnose gegen Hunger

Die Hypnose gegen den Hunger

Der Therapeut sagte, dass ich in Zukunft nur noch essen werde, wenn ich Hunger habe. Trägt Hypnose zur Bekämpfung von Heißhungerattacken bei? Auch in der medizinischen und psychotherapeutischen Versorgung der allgemeinen Übergewichtsbehandlung hat die so genannte Hypnosetherapie einen festen Stellenwert erlangt. Therapeutinnen und Therapeuten nutzen einen speziellen Bewußtseinszustand, in dem sich der Betroffene zutiefst entspannen und seine innere Welt, d.h.

Empfindungen und Erlebnisse, stärker wahrnehmen kann als im Aufwachzustand. Auch das Hirn funktioniert unter dem Einfluß der Hypnose anders, vergleichbar mit dem Stand der Betrachtung und Anspannung.

Dadurch werden auch sonst blockierte oder vergrabene Empfindungen und Gedächtnisse ersichtlich. Mit Hypnotherapie den Wunsch nach einer nachhaltigen Beseitigung des emotionalen Verlangens zu versuchen, ist auf jeden Falle lohnenswert. Spezielle geschulte Mediziner und Therapeuten nützen die Tiefenentspannung der Transpiration, um die Ursache für die Essstörungen aufzudecken und die Leiden zu mildern.

Daher zahlen viele Krankenversicherungen bei der Antragstellung eine Teilzahlung.

Gesundheitsfair: Gesundheitsmesse: Hypnose gegen Hunger und Tabakkonsum

Sie können auch mit einem hypnotisierenden Arzt auf der 7. Cloud schwimmen - oder wo immer Sie sonst noch herumtollen. "Wenn ich diejenigen nicht mit einbeziehe, die nicht völlig davon überzeugen und dazwischen mit dem Rauchen aufhören, habe ich eine Erfolgsrate von nahezu hundert Prozentpunkten bei der Raucherentwöhnung", sagt der Rheinhausener Diplompsychologe Ulrich Müller, der längst zum Psychnotiseur ausgebildet war.

"Ich sagte ihm, dass er besser und gesünder wohnen könnte, wenn er auf die Kippe verzichten würde", sagt Müller, für den das Tabakrauchen eine Falschinformation des Hirns an den Organismus sei, dass er sich nur mit einer Kippe beruhigen konnte. Hypnose kann auch bei Untersuchungs- oder Fluchtangst, Burnout- oder Gewichtproblemen hilfreich sein.

Deshalb war die 77-jährige Eva Schoefinius hier. Aber die Frau war aus einem anderen Anlass erschienen: "Ich suche sportliche Aktivitäten für meinen Mann mit Parkinson-Krankheit." Aber was der 77-Jährige nicht so sehr mochte, war: "Ich stamme aus dem westlichen Krefeld, kam mit dem Autobus an und fand das hier nach einem längeren Spaziergang."

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