Hypnose Klappt nicht

Die Hypnose funktioniert nicht

Die Hypnose ist nichts anderes als eine sehr tiefe Form der Entspannung. Es gibt 6 Ursachen, warum Hypnose nicht funktioniert: Blöcke und Glauben Wer sich vor Hypnose fürchtet, hat sich davor gefürchtet, sich in vollem Umfang darauf zu einlassen. Du kannst nicht loslassen und in deinem alltäglichen Bewusstsein bleiben. Somit kann der Kunde perfekt reagieren. Die gute Sache an der Hypnose ist, dass ein Kunde seine Person und seine Werte nicht preisgibt.

Wenn er einmal in Hypnose ist, geht er auf den Grund seiner Person ein.

Alles wird von dort aus kontrolliert; Ansicht, Glauben, Überzeugung und vieles mehr. Auch unter Hypnose ist dieser "Persönlichkeitskern" nicht abgeschaltet, dümm oder sinnlos. Unter Hypnose tut er die Sache nur zu seinem eigenen Nutzen. Welchen Nutzen hätte es, von dem Psychologen missbraucht und missbraucht zu werden? Ein Effekt kann nur entstehen, wenn der Kunde von seinem eigenen Nutzen Ã?berzeugt ist.

Zum Beispiel, wenn ein Kunde zur Übung für eine Gewichtsabnahme-Hypnose kam und gesagt wurde, wie köstlich süß es sein würde und dass er mehr davon zu sich nehmen sollte, würde er diesen Vorschlag nicht annehmen, weil sein Hauptziel die Gewichtsabnahme sein würde. Das würde keine Sekunde dauern und der Kunde wäre selbst von der Hypnose erbost.

Allerdings, wenn der Psychiater im besten Interesse des Kunden tätig ist, kann der Kunde enorm davon zulegen. Jeder, der noch nie eine Hypnose erfahren hat, weiss nicht, was ihn erwartet. Selbst wenn man Wörter wie "hypnotisches Koma" oder "Katatonie" verwendet, bekommt man ein kleines Manko. Kaum war ich davon Ã?berzeugt, dass die Hypnose der Tiefenmeditation amÃ??nglich war, war ich bereit, ihr zuzustimmen.

Vor allem, wenn ich weiß, dass ich jederzeit rauskommen kann, sobald mir etwas seltsam vorkam. Es macht Sinn, diese Befürchtung zu klären: Sobald der Kunde in Hypnose gerät, geht er in eine Tiefenentspannung. Also ist er nicht ohnmächtig. Die Klientin hat ihr Bewußtsein nur nach außen gerichte.

Wenn Sie sich ganz auf diesen Entspannungszustand einlassen, ist dieses Erlebnis wahrscheinlich eines der schönsten im Menschen. Grad mit Hypnose diese können sehr gut ausgedrückt werden. Wenn der Klient mit Hypnose arbeitet und sich von einer Verstopfung gelöst hat, kann er nun endlich ungestört davon weiterleben.

Und was ist es? Sie sind alle Menschen, sie vertrauen auf das, was sie wissen, und sie kommen zu dem Schluss: "Das war schon immer so" Diese Erkenntnis kann den positiven Effekt der Hypnose im Ansatz bremsen. Eine gute Hypnotiseurin versteht es, mit solchen Verurteilungen vorbeugend zu handeln.

Die Furcht vor Manipulationen (siehe Abschnitt 1). Es gibt nichts, was dem Wunsch und dem Vertrauen des Kunden zuwiderläuft. Deshalb ist es auch von Bedeutung, dass der Kunde offen für Änderungen ist. Bereits vor einer Behandlung mit dem Psychologen genügt es, sich ein Innenbild des angestrebten Zieles auszudenken und sich so für dieses Resultat zu erschließen.

Die Hypnose ist keine Magie. Die Klientin wird in einen so tiefgründigen Ruhezustand versetzt, dass schmerzhafte Reize nicht mehr oder kaum auf das Hirn übertragen werden. Verstopfungen oder Überzeugungen, die im Unbewussten gespeichert sind, können auch unter Hypnose wirksam bekämpft werden. Wenn der Kunde Hypnose als Hokuspokus betrachtet, ist er vielleicht nicht in der Lage, sich damit auseinanderzusetzen.

Die daraus resultierenden Auswirkungen leugnet er, d.h. sie können zwar eintreten, werden aber vom Kunden aufgrund seiner Überzeugungen nicht vollständig wahrgenommen oder ertragen. Typisch ist, dass man den Zustand der Hypnose kaum wahrnimmt. Deshalb glauben viele Menschen, dass Hypnose nicht geklappt hat.

Wenn ein Kunde zum Psychologen kommt und an einem bestimmten Themenbereich arbeiten möchte, der ihn belastend oder störend beeinflusst, gehen beide Seiten ein Vertrauensbeziehung ein. Die Hypnotiseurin, wenn sie als Trainerin, Therapeutin oder Ärztin tätig ist, ist zur Verschwiegenheit verpflichtet. Die Klientin sollte sich aufmachen können, um die Tätigkeit des Psychologen zu erleichtern. Beides will das Kundenziel ausmachen.

Das kann ohne Offenlegung von Daten nicht möglich oder schwierig werden. Wenn der Kunde diese Daten nicht weitergeben möchte, ist dies nachvollziehbar. Kunden haben in der Geschichte Unangenehmes durchgemacht und wollen sie zu Recht nicht wieder aufrütteln. Du kannst oder willst also (noch) nicht. Es wird entweder nach den Ursachen gefragt und gemeinsam ein Weg ausgearbeitet oder das Thema wird nicht behandelt, weil es jetzt nicht möglich ist.

Mitunter gibt es Kunden, die in deinem Leiden verstrickt sind und zum Teil nicht wieder aussteigen wollen. Man kann den Kunden nicht erzwingen und auch nicht mit Zauberkraft.

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