Hypnose Milton Erickson

Die Hypnose Milton Erickson

Hypnose ist der Begriff für eine Methode und eine inhaltlich ganz besondere Form der verbalen und nonverbalen Kommunikation. Erickson. Milton H. Erickson. Das Werk des Amerikaners Milton H.

Erickson (1901-1980), der als wichtigster Praktizierender und Lehrender der neuzeitlichen Hypnosetherapie gilt, ist in den vergangenen 25 Jahren im deutschsprachigen Raum immer mehr bekannt geworden. Mittlerweile sind die Sammelwerke von Erickson auch ins Englische übertragen worden, und es gibt regelmäßige große Konferenzen und Konferenzen zur Hypnose, die - zusammen mit anderen Hypnose-Gesellschaften - weitgehend von der Milton H. Erickson Society (M.E.G. e.V. München) veranstaltet werden.

Dabei hat Erickson eine Vielzahl von originellen Lösungsstrategien (strategischer Ansatz) entwickelt und das Repertoire der therapeutischen Intervention mit seinen hypnototherapeutischen Ansätzen deutlich erweitert. Seine eigentliche Stärke war es wohl, kundenspezifische Persönlichkeitsmerkmale, Fertigkeiten, Le-Erfahrungen und Gedächtnisse als Therapiemittel in kurzfristigen Therapieverfahren so zu mobilisieren, dass sie dem Kunden effektiv helfen, seine eigenen Bedürfnisse zu erfüllen (Nutzungsansatz).

Ericksons Wertschätzung des Menschen als einzigartige Person wurde dadurch realisiert, dass er das, was der Kunde in der Session angeboten oder in die Tat umgesetzt hat, für den Therapieprozess verwendete. ERICKON bemühte sich, den Kunden in seiner eigenen "Konstruktion der Realität", in seiner eigenen Innenwelt aus Haltungen, Wertvorstellungen, subjektiven Wahrnehmungen und Deutungen zu begreifen und zu treffen.

Erickson' Schaffen in der Detailwahrnehmung, im Umgangs mit allen Kundenbotschaften, im strategischen Denkvermögen und im physiotherapeutischen Vorgehen erlaubte es ihm, den Kunden in seiner individuellen Lebenswelt zu treffen und so bisweilen schnell und in gewisser Weise genial einfache Lösungsansätze oder Veränderungswege zu ergründen.

hypnotisierende Wirkung

Manches wird über Hypnose gesagt und manches ist oft nur eine Nichtwahrheit. Getragen wird dieser Unfug auch von fragwürdigen Hypnose-Nutzern und Trainern, die immer noch in den verschiedensten Massenmedien herumtoben. Zweifelhafte Vorschläge für: machen es noch schwieriger, ernsthafte und akzeptierte Nutzer der Methodik Hypnose und der Hypnose und der Hypnose und Hypnose Models zu werden.

Hypnose ist der Ausdruck für eine Methodik und eine ganz spezielle Form der verbalen und nonverbalen Verständigung. Die Hypnose als Methodik ist in ihrem Ursprungsland eine alte und bewährte Methodik, die bereits in vielen Kulturkreisen eingesetzt wurde. Bereits in den Texten der sumerischen - indischen - ägyptischen - griechischen - sumerischen - indischen - griechischen - Hypnose gibt es erste Anzeichen für den gelungenen Umgang mit der Hypnose.

Die Hypnose wird als eine Möglichkeit beschrieben, die höchste Konzentration (Trance) zu erreichen, die im Wachzustand erreicht werden kann. Dies macht die Hypnotik zu einer Vorgabe für die gesamte Ansprache. Jahrzehnte lange Erfahrung und zu diesem Zweck entwickeltes Modell haben es der Hypnosemethode immer häufiger erlaubt, ein wohlverdientes Zuhause zu finden. Die Bezeichnung Hypnose ist verirrend nach dem gregorianischen Gott des Schlafs Hypnos (lat. Somnus) genannt.

Die Hypnose als Methodik ist ein ereignisreicher Vorgang, bei dem Gedankenaustausch stattfindet. Ein Gedanke (Vision) im Zusammenhang mit Hypnose ist eine Differenzierung, ein Differenzierungsmerkmal, das einen entscheidenden Beitrag leistet (Bateson 1979). Seit Pavlov ist die Hypnose ein fester Bestandteil der Therapie von psychischen Erkrankungen und medizinischer Eingriffe in Russland.

Der deutschsprachige Teil des Landes interessiert sich immer mehr für die effektive Methodik der Hypnose. Das Hypnoseverfahren nutzt im Prinzip die Zustandstrance, einen der drei Basiszustände der menschlichen Sphäre. Eine Situation, in der mit entsprechenden Vorschlägen Hypnoseerscheinungen entstehen können. Die Trance im Rahmen der Hypnose - hypnosische Therapie - hypnotherapeutische Therapie - Hypnotherapie hat jedoch nichts damit zu tun, katalytisch - unbeweglich - in der Tiefenentspannung - willenslos - der Gnade der Vorschläge eines Hypnotiseurs auszuliefern - sondern kann als Erfahrungs- und Kreativraum der unwilligen Reiche aufgefasst werden, die mit den Klientinnen und Klientinnen erschaffen werden, in denen sich ein kooperatives, wertschätzendes Zusammenspiel von Bewusstsein (I) und Unbewusstem (ES) bildet.

Ausgenommen hiervon sind nur die Dissoziationen von Körpersensationen im medizinisch-klinischen Umfeld. Das nach der Hypnosemethode gesteuerte Aufmerksamkeitsfokussieren ist unter anderem ein besonderer Ansatz zur Differenzbildung. Die Hypnose als Verfahren nutzt also die dem Einzelnen eigenen mentalen und spirituellen Fähigkeiten. Meistens wird die Beachtung von der Alltagsorientierung abgewandt und teilweise nach Innen gelenkt.

Die Hypnose wird in der Praxis meist auch in Verbindung mit anderen Therapien und Coachingverfahren eingesetzt und hält je nach Problemart und Ziel verschieden lange an. Bei den meisten Hypnoseanwendungen handelt es sich um einen Konzentratzustand im Rahmen eines Gesprächs zwischen dem Therapeuten (Coach) und dem Klienten (sogenannte Wachhypnose), um den angestrebten Effekt zu erreichen.

In der hypnotischen Transpiration gibt es verschiedene Abstufungen, von der Hypnose bis zur Tiefgang. Die Hypnose hat in der Tat zum Zweck, den Klienten von seinen unbewussten Blöcken zu befreien und ihn in die Situation zu versetzen, sein ganzes Potenzial an Kreativität und Leistung zu entwickeln.

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