Hypnose Psychologie

Psychologie der Hypnose

Homnose - Psychologisches Fachlexikon In der konzeptionellen Erarbeitung und schnellen Implementierung sowie der optimalen Kooperation mit den Autorinnen und Autoren steckt das Resultat einer 20-jährigen redaktionellen Arbeit des Teilprojektleiters. Der Diplom-Psychologe Gerd Wenninger ist seit 1980 Hauptherausgeber des Leitfadens für Psychologie, des Handbuchs der medienpsychologischen Forschung, des Handbuchs Arbeits-, Gesundheits- und Umwelt sowie Redakteur der deutschsprachigen Version des Handbuchs der psychotherapeutischen Versorgung.

Außerdem ist er als freiberuflicher Managementberater und Moderatoren-Trainer tätig.

Sind Hypnosen schädlich?

Psychologie Ist Hypnose schädlich? Ein einziger Termin wird wahrscheinlich nicht ausreichen, aber Hypnose kann im Grunde genommen die Angst mildern. Dabei ist es besonders darauf zu achten, dass sich Ihre Ehefrau nicht an einen selbst ernannten Heilpraktiker, sondern an einen ausgebildeten Hypnosetherapeuten richtet (siehe Kasten am Ende). In der Hypnose gibt es Menschen, die davon ausgehen, dass sie Wunder ohne Mühe heilen kann. Möglicherweise hast du einmal eine Vorstellung erlebt, in der die Menschen barfuß über zerbrochenes Glas liefen, steif wie ein Stock auf zwei Rückenlehnen lag oder sich selbst zogen.

Es hat wenig mit Hypnose zu tun. Normalerweise gibt es überhaupt keinen echten Trance-Zustand. Dennoch existiert Hypnose. Obwohl der hypnotisierende Staat äußerlich dem Schlafen gleicht, hat er mehr mit dem Meditieren oder autogenen Trainings. Die Amerikanerin Milton H. Erickson hat herausgefunden, dass dies alles eine große Möglichkeit für die psychotherapeutischen Abläufe seit Ende der 1950er Jahre in vielen Jahren der praktischen Anwendung ist und hat darauf seine Hypnosetherapie aufbaut.

In Trance kann der Behandler den Patienten zurück in seine Jugend führen, zum Beispiel zur malerischen Erfahrung von schönen oder stressigen Dingen. Er verlässt sich auf die Befähigung des Unterbewussten des Kunden, selbstständig neue, flexible Lösungsansätze für die Probleme des Lebens zu entwickeln. Es werden nur die Mittel des Kunden genutzt, nicht genutzte Potenziale, die sich bereits in ihm befinden.

Es besteht kein Grund, sich vor der uneingeschränkten Macht eines hypnotisierenden Menschen zu fürchten, der kriminelle oder sich selbst schädigende Aktionen anordnen könnte. Nichts kann unter Hypnose gemacht werden, was man sonst nicht tun würde. Außerdem ist niemand gegen seinen eigenen Wunsch zu hypnotisieren. Die Zusammenarbeit und Verständigung des Kunden ist entscheidend. Das Einführen des Staates erfolgt nicht durch den unaufhaltsamen Anblick eines übermächtigen Hypnotiseurs, sondern durch die geschickten Weisungen des versierten Therapeuten, die auf ein Objekt oder ein Innenbild gerichtet sind.

Es sind nicht alle Menschen im selben Maße hypernotierbar. Man kann diese Eigenschaft messen; es wurde festgestellt, dass fünf Prozentpunkte der Menschen sehr einfach sind und fünf Prozentpunkte überhaupt nicht in der Situation sind, sie zu durchleben. Die Hypnose hat viele Anwendungsmöglichkeiten in der psychotherapeutischen und medizinischen Forschung. So hat der hypnotisierende Befund messbaren Einfluss auf das Herz-Kreislauf-System, den Stoffwechsel, die Hormone und die Abwehrkräfte.

Qualifiziertes Fachpersonal ist in der DGHypS, Society for Clinical Hypnosis Switzerland, vereint: www.hypnos.ch.

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